SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

An einerKette an meinem Halsband wurde ich ins Freie geführt, meine Augen waren verbunden, wie immer wenn ich ins Freie geführt werde um dann an ein Karussell angeschlossen zu werden, das mich zwang meine Runden zu drehen.

Diese Routine gab es relativ oft und in unregelmässigen Abständen.

Die Augenbinde wurde abgenommen und das Karusell zog an und ich musste schnellen Schrittes folgen um nicht umgerissen zu werden.

Wie die Herrin immer sagte, dient es nur dazu dass ich Sklave fit bleibe, genügend Sonne und frische Luft bekomme um nicht gar zu bleich zu sein und natürlich um meine Kondition zu stärken. Ich weiss nicht, wenn ich meine ausgepeitschte rote Haut sehe, warum ich noch zusätzliche Farbe brauche.

Das Karusell drehte sich erst langsam wurde dann immer schneller und wieder langsam bis zum Schritt, dann begann der Steigerungslauf von Neuem.

Da ich natürlich keine Uhr hatte kann ich nur annähern schätzen wie lange dieses Training dauert aber ich glaube dass es so um die 3 – 4 Stunden dauert.

Inzwischen bewältige ich dieses Training ohne zu große Erschöpfung, also stimmt es was die Herrin sagte, ich wurde immer fitter.

Meist werde ich danach losgebunden und mit meiner Halskette und gefesselten Händen und Beinen an einen grossen Pfahl gefesselt um mich an der frischen Luft auszuruhen.

Es war schon wieder kalt, also musste es Winter sein, bereits mein 2ter Winter.

Gefesselt sass ich da, ruhte mich aus und meine Gedanken schweiften ab..................................................

Mein Flug landete planmässig, von Deutschland kommend in Philadelphia ich holte mein Gepäck und der Shuttlebus brachte mich zu Hertz, wo ich einen Leihwagen in Empfang nahm.

Da ich Geschäftpartner erwartete und mit diesen auch einige Besuche in der weiteren Umgebung machen musste, hatte ich mir eine Grossraumlimousine reservieren lassen.

Ich lud meine Koffer und die Aktentasche ein, legte das Jacket auf den Rücksitz, stellte den Sitz und die Spiegel ein und fuhr langsam los.

Es war wie immer später Nachmittag, ich war am Montag gegen Mittag in Fankfurt abgeflogen und mit der Zeitverschiebung war ich am selben Tag noch um 17:00 Eastern Time angekommen.

Der Wagen fuhr leise an und ich verliess das Gelände der Leihwagenfirma und das Flugplatzgelände und fädelte mich in den dichten Feierabendverkehr auf der Interstate Richtung Osten ein. Vor mir lagen noch ca 25 Meilen Fahrt über den Fluss hinüber nach New Jersey, wo ich ein Hotel reserviert habe.

Ich war etwas geschafft aber nicht müde und genoss die ruhige Fahrt auf der breiten Interstate.

Nach einer ereignislosen Fahrt kam ich im Hotel an, es war wie immer eine schönes First Class Hotel (meine Sekretärin wusste genau, daß ich auf einen gewissen Standard bei den Hotels grossen Wert lege) und das Zimmer war in Ordnung und ich hatte einen tollen Ausblick auf den Fluss.

Morgen am Dienstag hatte ich noch frei, musste nur gegen Abend nochmals nach Philadelphia zum Flughafen um meine Geschäftspartner abzuholen, die aus Deutschland und aus Frankreich kamen.

Aber bis dahin war noch lange hin.

Ich steckte den Laptop ein und prüfte meine Mail, und ich wurde ganz aufgeregt als ich eine mir bekannte Adresse sah.

Schnell öffnete ich die Mail, ich hatte Angst dass es eine Absage war.................

Ich las die Mail und dort stand in English nur, daß ich Morgen um Punkt 8:30 mich bei der angebeben Adresse in New York einzufinden habe und dass es mit der gewünschten Langzeiterziehung bis 14:00 ok ist.

Ich hatte vorher schon in Deutschland über diverese Suchmaschinen mir SM Studios in New York und New Jersey herausgesucht, E-mailanfragen gestartet und hatte mir eine schöne Domina ausgesucht (SM soll ja auch was für das Auge bieten). Über Mail und diverse Telefonate haben wir dann meinen Besuch abgeklärt und auch alle sonstigen Modalitäten besprochen und uns geeinigt.

Leider musste ich dann 3 Tage vor dem geplanten Abflug meine Reise aus geschäftlichen Gründen um 24 Stunden verschieben, was ich der Herrin auch sofort telefonisch mitteilte und Sie verprach mir zu sehen ob wir den Termin eben dann an jenem besagten Dienstag wahrnehmen konnten.

Ich freute mich schon und konnte es eigentlich garnicht mehr erwarten bis es morgen wurde und ich zu der Herrin ins Studio durfte.

Hatte ich mit Ihr doch besprochen, dass ich Langzeiterziehungen liebe, wenn ich über einen langen Zeitraum nur gefesselt war, dass ich sehr auf Brustwarzenbehandlungen, Stiefel und Leder stehe.

Ich habe Ihr auch meine Tabus erläutert und Ihr aber auch erklärt, daß ich für beinahe alle Arten des SM offen bin und keine festgefahrenen Programme oder Rituale will, sondern Sie als Domina soll machen was sie will und wozu Sie Spass hat.

Ich stellte mir schon vor was alles passieren wird und nach dem ich mich dann doch noch mehrmals selbst befriedigte, schlief ich endlich ein.

 

Für die Fahrt von meinem Hotel zum Studio braucht man normalerweise max 1 Stunde, aber ich war schon so früh losgefahren, dass ich bereits um 7:30 bei der besagten Adresse war.

Ungeduldig wartetet ich, die Zeiger der Uhr schienen wie festgewachsen, die Sekunden dauerten Stunden.

Ich glaube ich habe in dieser einen Stunde Wartezeit mindesten 100 mal auf die Uhr gesehen.

Endlich war es soweit, genau 3 Minuten vor der vereinbarten Zeit stieg ich aus und ging den kurzen Weg zur Studiotüre, atmete noch einmal tief durch und klingelte.

Es dauerte einige Zeit (für mich wie Stunden) und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden –ein wunderbarer Klang. Das Statakko der Heels wurde lauter und die Türe öffnete sich.

Ich sah eine in Leder gekleidete schöne dunkelhäutige Frau vor mir, mit –mein Herz schlug höher- knielangen Lederstiefeln.

Sie bat mich herein und wies mir den Weg in ein kleines Zimmer mit einem Sessel und einem hölzeren Hocker.

Es hätte Ihrer Aufforderung nicht gebraucht, ich setzte mich automatisch auf den Hocker.

Ich stellte mich vor sagte Ihr dass ich mit Mistress Kyle einen Termin verabredet hätte.

Sie wusste Bescheid und sagte mir, dass Herrin Kyle etwas später kommen würde, ich aber solange von Ihr gefesslt würde und für Herrin Kyle vorbereitet werde.

Wir machten das Finanzielle klar und da ich mich bereits im Hotel am Morgen ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich aus und sperrte meine Sachen – Sakko mit Brieftasche und Pass, Hose, Krawatte usw in den dafür vorgesehenen Schrank.

Der Schlüssel für den Schrank war an einem Lederband befestigt das ich mir um den Hals hing.

Knieend erwartete ich die Ankunft der Herrin –Mistress Patricia .

Sie kam herein und wortlosfiel ich nieder und küsste die Stiefel der Herrin mit aller Inbrunst derer ich fähig war.

Sie liess es eine kurze Zeit zu und dann forderte mich ein scharfer Befehl aufzuhören und mich aufrecht hinzuknien.

Sie nahm mir das Band mit dem Schlüssel vom Hals.

„Das stört jetzt nur, ich bewahre es für dich auf“ war ihr Kommentar.

Sie zog eine Ledermaske hervor, stülpte Sie mir über den Kopf und schnürte Sie absolut fest zu. Die Maske saß so fest, dass ich meinen Unterkiefer nicht mehr bewegen konnte –welch ein effektiver Knebel dachte ich mir noch als ich was sagen wollte und es nicht ging.

Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Ich dachte das sei nicht so schlimm denn die Riemen würden sich sicherlich dehen, doch Herrin Patricia war ein echter Profi und der spezielle Verschluss der Riemen erlaubte es, die Riemen so festzuziehen, daß diese exakt genau in der Position einrasten wie sie angezogen wurden und nicht wie bei Gürtelschnallen sich wider etwas lockerten.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich – wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger.

Nur meine Augen konnte ich noch bewegen.

Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus.

„Ich sehe das gefällt meinem Sklavenkätzchen, es schnurrt ja vor Freude“ deutete die Herrin meine Schmerzensschreie.

„Da kann ich ja noch einige Zeit so weitermachen“, meinte Sie und ein grausames Lächeln flog über Ihr wunderschönes Gesicht.

....und Sie machte weiter immer noch etwas fester, noch etwas länger.

Ich versuchte auszubrechen – doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie.

Mir liefen die Tränen des Schmerzes aus den Augen.

Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Nun beugte Sie sich über mich an mein Ohr und sagte mir: „ So wirst du nun bleiben bis Herrin Kyle kommt und dich weiter quälen wird.

...................Aber vielleicht komme ich dazwischen auch nochmal und wir machen das mit deinen Warzen wieder solange bis du weinst“

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch es ging nicht.

„Ich sehe schon an deinen geweiteten Augen, daß du dich schon jetzt darauf freust“ gurrte Sie, „und damit es dir nicht ganz langweilig wird, werde ich an die Klammern noch ein kleines Reizstromgerät anschliessen, das völlig zufällig Stromstösse durch die Klammern sendet.“

Ich wollte schreien, NEIN; Strom war doch eines meiner Tabus. „Ich sehe schon du freust dich, dann will ich dich auch nicht mehr lange warten lassen mein Sklave“ sprachs und schaltete das Gerät ein.

Ich war verspannt vor Angst vor dem ersten Stromstoß, doch nichts passiert es dauerte einige Zeit und es passierte immer noch nichts und ich begann mich zu entspannen, vielleicht hatte Sie ja doch Einsicht und nur mit der Androhung, mein Tabu zu brechen, gespielt um meine Angst zu vergössern.

Ein Stromstoß durchzuckte meine Brustwarzen und wenn ich nicht gefesselt gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich waagrecht an die Studiodecke gesprungen- der Stromstoß war nicht zu fest auch nicht sehr schmerzhaft, - es war die Überraschung.

Ich sah das lächlende Gesicht der Herrin Patricia über mir.

„Ich werde jetzt meinen Slip ausziehen und mit meinen NS nass machen und ihn dir über Augen und Nase legen damit du den Duft von mir einatmen kannst“ sprachs und tat es auch.

„Das nächstemal wenn der Slip abkommt ist wieder Zeit für deine Brustwarzen“ drohte Sie mir.

Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten.

Dann ging das Licht aus und ich war allein in völliger Dunkelheit, allein mit den Stromstößen, von denen ich nicht wusste, wann Sie kamen.

Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mit zunehmender Dauer wurde diese strenge Fesselung immer schmerzhafter und es nutze mir auch nichts, daß die Bank auf der ich liege schön gepolstert war, denn unter meinem nackten Rücken bildete sich ein Wasserfilm und es begann zu jucken.

Zu allem Übel kam auch noch der unerbittliche Stromgenerator hinzu.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte.

Die Zeit kroch dahin, nur unterbrochen von den unbarmherzigen Stromstößen durch meine Warzen und ich begann mich zu verfluchen, daß ich am Telefon so großspurig war, was meine Leidensfähigkeit betraf.

Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind.

Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich spürte auch wie meine Liege bewegt wurde, wie ein Klinikbett.

Dann war wieder alles still um mich.

Nach einiger Zeit spürte ich wieder die Anwesenheit einer Person im Raum und schon wurde mir das Latextuch und der Slip von Herrin Patricia von den Augen weggezogen.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein...........................

Ich sah zuerst nur dass ich in einem hellen, großen Raum war. Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer.

Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen.

Langsam schritt Herrin Patricia zur Bank und ich sah wie Sie ein Bündel hochhob und erkannte sofort daß es meine Kleider waren. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Nur, ich war gefesselt und geknebelt und somit völlig wehrlos.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Das gleiche Tat Sie auch mit den Taschen meiner Hose.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor.

Ich wand mich mit aller Kraft und glaubte schon zu spüren, daß doch der eine oder andere Riemen löste, doch Herrin Patricia kam zu mir herüber und überprüfte alle Riemen und zog sie nur noch fester zusammen.

Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Die Schläge schmerzten sehr waren aber noch im Bereich „gerade noch auszuhalten“

Als sie damit fertig war, kam Sie nahe an meinOhr:

„Das war nur der Vorgeschmack, wenn dich noch einmal so aufführst wie eben, dann werde ich dich peitschen bis das Blut kommt“

Ich erschauerte ob der eisigen Kält in Ihrer Stimme.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer.

Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann. Sie schlug nur einmal fest mit der Gerte zu und herrschte mich an „Mach dein Augen auf und wage es ja nicht sie auch noch einmal ohne meine Erlaubnis zu schliessen. Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will.“

Spöttisch setzte Sie hinzu. „Du brauchst dich nicht für diese Gnade bedanken“

Eine Hand kam in mein Blickfeld und meine Augen weiteten sich vor Angst,denn ich sah die Spritze mit der langen Nadel in Ihrer Hand.

„Nun will ich doch mal sehen, ob die Nadel auch spitz genug ist“

Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Der Schmerz explodierte in meinem Kopf.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Das gleiche perfide Spiel begann nun an meiner linken Brustwarze.

Als sie fertig war strich sie mit Ihrem Fingern über meine Brustwarzen und hielt mir die blutverschmierten Finger vors Gesicht damit auch ich sehen konnte, daß die Nadel der Spritze ganze Arbeit geleistet hat.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus –wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir – wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Ich wusste dass SM bei mir schon längst zur Sucht geworden ist und ohne Schmerzen und Erniedrigung durch eine Herrin in Stiefeln machte Sex so gut wie keinen Spass.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske.

Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Routiniert entlüftete Sie die Spritze und ich dachte nur

„an einer Luftempolie wirst du nicht sterben“. Ich hatte nicht den geringstenZweifel daran, daß der Inhalt der Spritze für mich bestimmt war. Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf.

Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen.

Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht.

Zärtlich strichen Ihre Finger über meine wunden Brustwarzen.

„Bald wirst du tief schlafen mein kleiner Sklave und wenn du erwachst...................“

Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

 

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater.

Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz. PANIK war ich geblendet worden, denn ich spürte keine Augenbinde vor meinen Augen. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser.

Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück. Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille.

Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Doch das hier war etwas anderes, ich war nicht ausgesezt worden.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken.............

Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein....................

Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

„Lassen sie mich sofort frei, ich bin beraubt und betäubt worden, bitte befreien Sie mich ich will sofort zur Polizei und zur deutschen Botschaft“ krächzte ich so gut es ging.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange.

„Sie still Sklave“ sagte eine befehlsgewohnte weibliche Stimme mit ungewöhnlicher Schärfe.

Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Es waren schwarze Kontaktlinsen gewesen die mir die Sicht nahmen.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir.

Dunkle lange Haare, zu einem strengen Zopf geflochten, eine ebenmäßiges, fast aristokratisch geschnittenes Gesicht. Groß, gut gebaut –soweit ich das sehen konnte- doch nicht übermäßig schlank. Wie man so sagt eben „gut gebaut“. Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch.

„Ich habe Durst, bitte geben Sie mir was trinken, bitte“

Wieder eine Ohrfeige „ Bitte Herrin heisst das“.

„Bitte Herrin, bitte geben Sie mir zu trinken“ flehte ich Sie an

„Mal sehen was da ist“ sprach und verschwand aus meinem Blickfeld.

Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir.

Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. -------------endlich trinken--------------- ich würde alles für einen Schluck Wasser tun.

Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

„Ahhh so ein Schluck Wasser erfrischt. Der erste Schluck ist immer wieder wunderbar, nicht wahr“ und setzte die Flasche ein weiteres mal an und trank nochmals ausgiebig.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts.................................

„So ich glaube das reicht für meinen Durst“

Drehte sich um und ging weg. Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war.

Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ihr warmer Sekt kam in Strömen und ich konnte es fast nicht schlucken.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf.

Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

„Herrin, können Sie mir bitte erklären, wo ich bin und was das ganze soll?“

„ich erinnere mich noch...“ „STILL“ fuhr sie mich an und ich schwieg.

„Du sprichst nur wenn du gefragt wirst und ansonsten hälts du dein Sklavenmaul“ fuhr sie mich.

„Oder ich werde es dir stopfen“

Obwohl ich Fragen über Fragen hatte und am liebsten weit weg gewesen wäre, war ich ruhig, wohl wissend, daß Sie solange ich gefesselt war, die weitaus besseren Karten in der Hand hat.

 

Die Einführung

Langsam ging Sie weg und ich hörte wie eine Türe ins Schloß viel und versperrt wurde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Irgendwie war ich, tief in mir, sehr ruhig, ahnte jedoch, daß etwas schlimmes bzw. endgültiges passiert war.

Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde. Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte.

 

Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody. Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Die Absätze waren so extrem hoch, daß die Damen beinahe nur noch auf den Spitzen ihrer Zehen standen.

Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet. Kurz sah ich auch noch daß die beiden Frauen unter dem Rock etwas metallisches trugen –wie ich bald erfuhr war das ein Keuschheitsgürtel mit 2 Innendildos.

 

Die Herrin steckte mir wortlos wieder den Trichter mit dem Schlauch in den Mund und fixierte ihn an meinem Kopf, so daß ich den Schlauch nicht mehr ausspucken konnte. Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Als Sie fertig war winkte sie einer der Frauen (Sklavinnen) heran und diese wußte genau was die Herrin wollte und begann sofort der Herrin die Spalte sauber zulecken.

Nun öffnete die Herrin der einen Sklavin den KG und ich sah die beiden riesigen Dildos mit Schrecken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Als ob Sie es geahnt hätte sagte sie völlig emotionslos:

„Ich werde dich so dehnen, das ich mit der ganzen Faust in dich hinein kann wenn ich will“

Das blanke Entsetzen stand wohl in meinen Augen.....................

„Wir haben alle Zeit der Welt dich zu dehnen, aber das wird ja für dich noch das angenehmste sein was du ertragen wirst“

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus.........

Doch bevor ich mich meiner Panik hingeben konnte, stand schon die erste Sklavin über mir und ich mußte mich anstrengen ihren ganzen NS zu schlucken.

Während die Sklavin mich vollpisste, befreite die Herrin auch die andere Sklavin und die NS Orgie wurde fortgesetzt.

Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien.

Ich spürte wie ich aufgerichtet wurde und als ich stand wurden meine Fußfesseln soweit gelockert, daß ich kleine Schritte machen konnte.

Ich wurde durch den Raum geführt und mußte eine Kleine Stufe hinaufgehen und stehen bleiben.

Um meinen Hals wurde eine dicke Schnur gelegt und leicht im Nacken angezogen.

Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

An einem der Beine des Stuhls war ebenfalls ein Seil befestigt.

Ich übersah sofort die Ausweglosigkeit meiner Situation, denn die Herrin hatte das Seilende in der Hand und stand weit außer meiner Reichweite.

„Es wird Zeit, daß wir uns bekannt machen, Ich bin deine Herrin Doreen und das sind meine zwei Sklavinnen bzw. Zofen. Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden. Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin.

Ist das klar“

Der scharfe Ton ließ mich erschauern und ich sagte automatisch

„Ja Herrin“ was mir sofort zwei beißende Schläge mit der langen Bullpeitsche einbrachte die sie in der Hand hielt.

„Ja Hoheit“ schrie ich heraus um nicht noch mehr Schläge einzustecken.

„Wie du siehst stehst du auf einem Henkersstuhl und beim geringsten Versuch dich zu wehren werde ich den Stuhl unter dir wegziehen und dich am Strang sterben lassen, also sei nun schön brav und folgsam bei deiner Einkleidung“

Ich nickte nur und sagte aber klar und deutlich

„Ja gnädige Fürstin“

„Nun werden wir mit deiner Einkleidung beginnen. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.“

In ferner Zukunft wird dann diese Uniform deine Strafkleidung sein die du bei Vergehen aller Art zusätzlich zu den auferlegten Strafen zu tragen hast“

 

„Nehmt ihm die Fessel an den Händen ab“ befahl Sie den Sklavinnen

 

Nun begann die Einkleidung:

Als erstes wurden um meine Hände Ledermanschetten gelegt und mit einem Schloß verschlossen, so daß ich diese nie allein abbekommen hätte.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen (Herrinnen??) kamen mit einem Monster von Lederkorsett und begannen mir dies anzulegen.

Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen. Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Als nächstes wurde meine hochgezogenen Arme soweit gelöst, daß ich von dem Hocker herabsteigen konnte. Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte. Kniehohe Schnürstiefel mit 30 oder wieviel cm Absatz so daß nur noch die nach unten gebogenen Zehenspitzen den Boden berührten.

Als die Stiefel geschnürt waren und ich frei stand schrie ich vor Schmerzen laut auf, doch meine Peinigerinnen berührte das absolut nicht, sondern die verabreichten mir einfach einen aufblasbaren Knebel und schon konnte ich mich heiser schreien ohne daß ich die Damen bei Ihrer weiteren Arbeit störte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht. Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen.

Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca. 2,5cm dicken Dildo.

„Den werden wir dir jetzt einführen und dann mit den Riemen am Korsett fixieren.

Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können. Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst. Nach diesem Dildo kommt –ich denke so in ein bis zwei Wochen ein dickerer Dildo- und ich gehe davon aus daß wir dich innerhalb der nächsten 6 Monate soweit gedehnt haben, daß ich dich mit meiner Faust ficken kann.

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen. Ich bin nicht gedehnt und deshalb krampften meine Muskeln am Anus und die Schmerzen wurden riesig groß. Ich dacht ich werde anal aufgerissen und mein ganzen Anus muß schon ganz blutig sein. Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Haßte ich diese chemische Zeug doch und wollte es nie nehmen. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

Der Schmerz war wahnsinnig groß. Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie.

Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc. Nur die Ketten welche von der Decke zum Boden führten ließen doch nicht ganz den Eindruck der Gemütlichkeit aufkommen.

Ich wurde stehend an einer der Ketten befestigt –oh Gott wie mir meine Füße schmerzten- mit dem Gesicht zum Fernseher.

„Damit du dir keine Illusionen über deine Zukunft mehr machen mußt und damit auch sicherlich weißt, daß niemand nach dir suchen wird, zeige ich Dir nun ein Video“

„Du weißt doch noch an welchem Tag du in New York in das Studio gingst?“

Ich nickte nur denn der Knebel saß immer noch fest in meinem Mund.

Ich wußte es genau, ich war am 10. September 2001 in Philadelphia angekommen und am 11.9. sehr früh morgens in das Studio gegangen.

Ich sah wie der Fernseher anging und die Videoaufzeichnung abgespielt wurde.

Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

„Das war real und keine Hollywood Inszenierung“ sagte die Fürstin. Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte.

Das Video lief weiter und ich sah einen Sprecher der sagte, daß man die Namen der Opfer usw. nicht kennen würde und daß es genügen würde, wenn ein gefundenes Dokument bei den Behörden abgegeben wurde um diese Person dann für Tod zu erklären.

Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation. Ich sah noch genau wie die Herrin Patricia meine Brieftasche und den Paß aus meiner Kleindung genommen hatte, alles andere verbrannt hatte.

„Ja Sklave, du gehörst mir nun für den Rest deines unwerten Sklavenlebens und du siehst, daß niemand dich suchen wird.

Ich kann mit dir machen was immer ich will. Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot.“

Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen. Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock.

„Herrin Patricia, eine langjährige Freundin von mir, hat schnell geschaltet, als es passierte, denn sie wußte, daß es schon immer mein größter Wunsch war einen Sklaven zu besitzen und mit besitzen meine ich nicht einen der freiwillig einige Zeit mein Sklave ist, sondern einen Sklaven zu besitzen der NUR mir gehört und mit dem ich tun kann was immer ich will, solange bis ich entscheide daß du nun lange genug gelebt hast“

Diese kurze Rede traf mich wie ein Dolchstoß. Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen?????

Als ob Sie es geahnt hätte.

„du brauchst dir auch gar keine heimlichen Hoffnungen machen, denn Patricia war sehr gründlich. Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen. Damit hat sie deine angebrannte Kleidung präpariert. Diese zusammen mit dem Paß und der Adresse deines Hotels bei der zuständigen Behörde abgegeben.

Wir haben dich solange im Koma gehalten bis es klar war, daß du auch über die Genanalyse identifiziert warst und offiziell für tot erklärt wurdest. Du siehst, es gibt kein zurück mehr und es wir dich auch niemand mehr suchen.

 

Sie schaltete der Fernseher aus, band mich los und zerrte mich zurück in den Folterraum.

Band mich fest an eine Eisenstange, so daß mein gesamter Hintern frei zugänglich war. Das Korsett endete nämlich knapp über dem Steißbein und ließ den Hintern und die Oberschenkel frei.

„Eigentlich mag Peitschen nicht besonders, denn man verletzt die Sklaven meist so. daß man sie über Wochen nicht mehr richtig quälen kann und auch nicht zu Arbeit nutzen kann und außerdem bekomme ich vom peitschen immer Muskelkater. Aber heute mache ich eine Ausnahme, nur damit du es ein für alle male lernst, daß ich mit dir wirklich tun kann, was immer ich will.“

Sprachs und begann mich mit der Reitpeitsche systematisch und hart zu bearbeiten. Sie peitsche mich mit einer unbarmherzigen Gründlichkeit solange bis mich eine Ohnmacht gnädig umfing.

Als ich erwachte lag ich auf einer Bank, die Herrinnen mit Riechsalz über mir. Der Knebel war heraußen und ich stöhnte unkontrolliert vor Schmerzen. Mein Hintern, die Oberschenkel innen und außen brannten wir Feuer. Mein Körper war ein einziger Schrein des Schmerzes.

Sie behandelten meinen schmerzenden Körper mit Salbe und eine kleine Linderung trat ein.

Ihr Hoheit die Fürstin Doreen kam in den Raum.

„Nun hast du einen kleinen Vorgeschmack bekommen was dir blüht wenn du auch nur einmal aufsässig bist oder dich meinen Befehlen widersetzt. Es soll dir klar sein, daß ich dich beim geringsten Fluchtversuch zu Tode peitschen werde, dich aber vorher noch eine ganze Woche extrem Foltern werde und dir dabei systematisch alle Teile entfernen werde aber ohne Narkose, dich aber solange unter extremen Schmerzen am Leben halten werde, nur um dich dann mit der Bullenpeitsche zu Tode peitschen“

„Das solltest du dir unauslöschlich in dein Hirn einbrennen! Wenn du mir ein guter Sklave bist, dann werden wir zusammen ein langes und schönes Leben haben“

 

Ich glaubte Ihr jedes Wort und sagte so unterwürfig wie ich nur konnte.

„Ja verehrte Hoheit ich werde Ihnen ein treuer Sklave sein und Ihrer göttlichen Hoheit immer willig zur Verfügung stehen“

 

„Dann verstehen wir uns, Sklave“

 

Sie wandte sich an Ihre Sklavinnen:

Legt Ihm einen Katheder, stopft Ihm die Ohren mir Wachs und verbindet seine Augen damit er blind und taub ist. Nehmt ihm die Ballerinas ab und verschließt ihm mit dem Dildo und dem Korsett in dem aufblasbaren Gummisack.

In den Mund steckt ihm den Trichter und Ihr könnt ihn dann nach eurem belieben als Toilette benutzen.

Am Morgen wird er herausgenommen. Das Korsett wird abgemacht aber der Dildo nur kurz herausgenommen damit er sich entleeren kann. Dann wird er kalt abgespritzt, gereinigt mit einem Einlauf und wieder verstöpselt. Dann bleibt er für den Rest des Tages wieder im Gummisack –damit er endlich abnimmt- Abends nehmt ihn heraus, füttert ihn mit Haferflocken und Vitaminen und gebt ihm zu trinken. Dann kommt er wieder in die Strafkleidung und wird uns am Abend bedienen. Damit es Ihm nicht zu langweilig wird werde ich ihm persönlich Nadeln durch die Brustwarzen stechen und daran Gewichte mit einem Glöckchen hängen.

Danach werdet ihr Ihn wieder wegstecken in den Gummisack und dort wird er dann erst einmal für die nächsten 2 Wochen bleiben, nur dann herauskommen, wenn er täglich gewaschen und gereinigt wird und für sein tägliches Fitnesstraining an der Laufkette, damit es Ihm dabei nicht zu gemütlich wird wird er während des Lauftrainings immer Klammern mit Gewichten an den Brustwarzen haben.

Dancah wird er wieder blind und taub mit dem Dildo und dem Katherder im Gummisack eingeschlossen. Während der ganzen Zeit wird kein Wort mit ihm geredet und für jeden Laut den er von sich gibt, bekommt er sofort 10 Hiebe mit der Peitsche oder 20 Ohrfeigen mit der Hand.

Danach dürfte er mürbe sein wir können mit dem Sklaventraining beginnen“

Sprach es und ging hinaus, mich in den Händen Ihrer Sklavinnen und meiner Herrinnen zurücklassend.......