SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

 

Irgendwie ist heute meine Fantasie am kochen---------------

 

 

ich bin bei Ihnen Herrin und als erstes darf ich niederknien und ihre Stiefel ausgiebig begrüssen, die sie unter dem bodenlangen Latexmantel tragen.

Ich werfe mich ihnen zu Füssen und lecke ihre Stiefel, sauge den Duft des Leder zusammen mit dem erregenden Duft von Latex ein.

Noch bin ich angezogen, so wie ich kam und es wird bereits bedrohlich eng in meiner Hose, so sehr erregt mich der Anblick von Ihnen Herrin in Ihrem Latexmantel und der bedrohlichen Latexmaske, die nicht einmal Ihre Gesichtszüge erahnen lässt.

 

Sie fordern mich mit einem Schlag mit Ihrer Peitsche auf mich auszuziehen.

Ich knie nackt vor ihnen und wage es nicht den Blick zu heben, denn ich weiss sie würden mich dafür sofort mit 10 Peitschenhieben bestrafen.

Achtlos werfen sie mir einen Latexslip zu, den anzuziehen habe, er ist vorne offen und hat hinten einen eingearbeiteten Dildo den ich mir nur mit Mühe einführen kann, doch sie helfen mit der Peitsche nach und bald sitzt der slip am richtigen Ort.

Sie fassen kurz hinter den Slip und schon spüre ich wie ich anal noch mehr gedehnt werde, denn der Dildo ist aufblasbar.

Ich stöhne laut auf vor schmerz und geilheit.

Sie deuten nur auf den Sessel und dort sehe ich einen Latexoverall in den ich mich hineinzwänge.

Er ist auch im Schritt offen und an den Brustwarzen ausgespart, so dass sie jederzeit Zugriff haben.

Endlich bin so angezogen und stehe in dem Latexoverall mit den Füsslingen und den eingarbeiteten Fäustlingen vor ihnen.

Sie stossen mich auf den Hocker und dann sehe ich wie sie mir extreme hochhackige Schnüstiefeltten anziehen und diese erbarmungslos festschnüren.

Ich muss aufstehen und stehe zitterned und wackelnd vor Ihnen.

Ich denke mir das war es nun -- doch sie wollen mich noch weiter verpacken und legen mir ein bodenlanges Cape aus dickem Latex um.

Der Kopf kommt in eine Latexmaske, die nur ganz kleine Sehschlitze hat und den Mund offen lässt. Sie schnüren die dicke Latexmaske hinten zu, dass sie ganz eng ansitzt und ich Probleme mit dem Atmen habe.

Ein Halsband vervollstänigt meine Kleidung.

Sie ziehen die Kaputze des Capes über die Maske und schnüren diese auch noch zu.

An der Leine ziehen sie mich hinter sich her und ich folge ihnen mit unsicheren Trippelschritten.

Wir gehen hinaus auf die Terasse, die völlig uneinsichtig ist von Aussen.

Die Sonne scheint und es ist warm.

Sie legen mich auf eine Holzbank und schnüren mich unerbittlich fest.

Ich sehe we sie den Mantel und die Maske ablegen und nur noch einen kurzen Latexmini zu den Stiefeln tragen.

Ich bin unbeweglich festgeschnallt.

Durch jede meiner Brustwarzen stechen sie nun eine Nadel -- ich stöhne und schreie doch sie sagen nur ganz ruhig

"wenn du nicht sofort still bist steche ich dir auch noch eine Nadel quer durch den Schwanz"

ich bin der panik nahe und bin sofort still.

An den Nadeln machen sie zwei Klammern fest die mit einem kleinen elektrischen Virbartionsgerät verbunden sind.

Die Klammern übertragen die Vibrationen über die Nadeln in meine Brustwarzen.

Ich werde beinahe wahnisnnig vor Geilheit und Schmerz uund winde mich soweit es geht in meinen Fesseln.

Dann nehmen sie meine schon ganz schön gewachsenen Sklavenschwanz in die Hand und ich sehe durch die Schlitze wie sie mit etwas in die Harnröhre träufeln, es wird kalt dort.

Ich spüre wie sie noch etwas einführen, kann aber nicht sehen was es ist. Es tut auch nicht weh, also entspanne ich mich. Als sie weggehen beginnt es plötzlich auch in meiner Harnröhre zu vibrieren--- sie haben mir eine Harnröhrenvibrator eingesetzt, wohl wissend dass das meine Geilheit noch weiter steigert.

Sie setzten sich ungerührt in den Liegestuhl, lesen ein Buch und trinken, so dass ich es sehen kann, Wein und Wasser.

 

Ich weiss nicht genau, wie lange ich so lag.Ich zerfloss vor Erregeung diese permanente Überflutung mit erregenden Reizen macht mich völlig fertig.

Ich schwitze in meiner Latexverpackung, das Wasser lief mir in Strömen runter --- es wurde immer heisser und heisser – ich war so sehr auf mich selber und meine Gefühle konzentriert, dass ich die Umwelt um herum völlig vergass.

Ein Schock es wurde kalt, sie Herrin waren inzwischen aufgestanden und hatte –unbemerkt – einen Eimer mit kalten Wasser geholt und einfach über mich –so gefesselt daliegende Gestalt geschüttet.

Das Latex leitete die Kälte des Wassers sofort weiter und der Schock war riesig.

Sie lachten nur sagten:

„Ich will ja nicht, dass mein Latexpüppchen zerfliesst, es soll ja noch ein paar Stunden hier liegen“

Ich stöhne schmerzhaft auf bei dem Gedanken dies noch mehrer Stunden ertragen zu müssen.

Innen in meiner Latexkliedung bildeten sich schon riesige Seen von dem Schweiss und das liegen in der eigenen Sosse wurde von Sekunde zu Sekunde unangenehmer.

„Ach ich sehe das gefällt meinem Püppchen.“

Sie beugten sich über mich und steckten mir einen Schlauch in den Mund.

„Behalte den schön drinnen“

Durch meine, vom schweiss blinden Augen, konnte ich auch nicht sehen was dann vorging, doch ich bemerkte es schnell als eine warme, bittere Flüssigkeit in meinem Mund ankam.

„Schlucke alles runter, mehr bekommst du heute nicht zu trinken, nur das was ich dir geben werde. Wenn du auch nur einen Tropfen verlierst, kommen die dicken Nadeln und du weisst ich liebe es, dir diese durch die Warzen zu jagen“

 

Ich kannte die Nadeln schon vom Sehen, sie hatten sie mir schon gezeigt, alleine der Gedanke an diese Monsternadeln, liess mich erschauern und ich schluckte alles was von Ihnen bekam Herrin.

Sie zogen mir den Schlauch aus den Mund und dann hörte ich nur noch:

„Mund weit auf“

Und ich befolgte Ihren Befehl umgehend und bemerkte, dass sie nun mit Wonne ihre Spucke in meinen offenen Mund laufen liessen.

„Der Kuss einer Herrin für Ihren Sklaven“ sagten sie nur, drehten sich um und setzten sich wieder hin.

Ich weiss nicht wieviel Zeit vergangen war, als ich wieder das berohliche Klacken Ihrer Stiefelabsätze auf den Fliessen hörte.

Ich spannte mich schon an, doch sie entfernten nur die Nadeln und das Vibrationsgerät. Ich schrie als sie mir die Nadeln herauszogen.

Ich dachte das wäre es nun.

Dann spürte ich Ihre Finger an meine Warzen und sie spielten an meinen Brustwarzen mit Ihren Fingenägeln.

Auch unter dem mehrlagigen Latex konnten sie schon deutlich sehen, dass ich sofort wieder geil wurde alleine durch die Berührung meiner Brustwarzen mit Ihren Fingern.

Dann spürte ich wie sie an jede Warze eine Klammer befestigten, was ich mit einem lauten Stöhnen quittierte.

Sie wischten mir mit eine Tuch die Augen sauber und ich konnte wieder sehen was sie nun machten Herrin.

An jeder Klammer war eine dünne Schnur befestigt mit einer kleinen Schlaufe am anderen Ende.

Sie nahmen die Schüre in die Hand und gingen zurück zu Ihrer Liege und legten sie genüsslich hin.

Die Liege schoben sie so weit nach hinten, dass die Schüre gespannt waren und an meinen Warzen zerrten die Klammern.

Sie steckten sich die Schlaufen über Zeige und Ringfinger der rechten Hand und nahmen wieder Ihr Buch zur Hand und begannen zu lesen.

Na ja so schlimm ist das ja nicht, dachte ich und begann zu dösen, soweit das in der Sosse in der lag noch möglich war.

Doch das perfide daran war, dass ich nie zum dösen kam, denn jedesmal wenn sie sich bewegten, Tranken oder auch nur das Buch umblätterten jagten die gespannten Schnüre einen schmerz über die Klammer in meine ohnehin schon empfindlichen Brustwarzen.

Das ging so eine lange Zeit dahin, die nur davon unterbrochen wurde, dass sie mich von Zeit zu Zeit mit kaltem Wasser übergossen oder mir Ihren NS zu trinken gaben.

 

Doch plötzlich wurden die Schmerzen an meinen Warzen mehr und schneller und schneller wurde der Rhythmus wie die Klammern bewegt wurden.

Ich stöhnte auf und versuche zu sehen was sie taten.

Nur schemenhaft konnte ich erahnen was da passierte. Ihre Hand war an ihrem Schritt und sie bewegten Ihre Finger in schnellem Rhythmus in Ihrer Spalte—oh Gott wäre das schön wenn ich das mit meiner Zunge machen dürfte----

Die Schmerzen wurden immer heftiger – und schneller – ich stöhnte und schrie vor Schmerz – dann plötzlich war es ruhig----

Ich lag noch eine ganze Zeit gefesselt in meiner Latexverpackung, als sie begannen meine Fesseln zu lösen.

Als das fertig war kniete ich mich vor sie nieder und küsste lange und ausgiebig Ihre Stiefel. Alleine dabei wurde ich schon wieder sehr erregt.

Dann zogen sie meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel und sagten mir ich solle sie nun sauber lecken.

Nichts tat ich lieber als das – und ich bewegte meine Zunge so, dass ich auch keinen Fleck ausliess.

Ich bemerkte dass sie es genossen und meinen Kopf dahin dirigierten wo sie Ihn haben wollten.

Ich weiss nicht wie lange ich dort zwischen Ihren Schenkeln war Herrin, doch es war einfach schön Ihnen auch so dienen zu dürfen und zu Ihrer Lust und Befriedigung beizutragen.

Dann stiessen sie meinen Kopf weg.

„Das war garnicht so schlecht Sklave, aber nun will ich mal sehen wie du dich vor mir selber befriedigst“

Sie nahmen meine Brustwarzen in Ihre Fingernägel und ich begann mich kniend vor Ihnen selber zu befriedigen.

Es war so erregend ihre Nägel zu spüren die sich immer fester und fester in meine Warzen bohrten, dass ich schon sehr schnell in einem riesigen Orgasmus expoldierte.

Als ich etwas zu Atem kam deuteten Sie nur auf Ihre Stiefel und ich sah, dass ich auf die Stiefel gespritzt hatte und sofort beugte ich mich runter und leckte meinen Saft von Ihren Stiefeln bis diese sauber waren.

Als mich dann nach langer Zeit geduscht hatte und zurück in Zimmer kam, war inzwischen dunkel und kühl geworden, bedeuteten sie mir, dass ich einen Latexslip anziehen sollte und mich zu Ihren Füssen setzten.

Wir unterhielten uns so einig Zeit und ich hatte nicht das Gefühl ihr Sklave zu sein, sonder ein Freund.

Doch von eine Sekunde auf die andere änderte sich das.

„Leg dich auf den Rücken und verschränke deine Hände hinter Kopf“

Ich tat es unverzüglich und sich sah wie sie mit einer riesengrossen Kerze wieder kamen.

Genüsslich begannen sie nun meinen Bauch mein Schenkel meine Warzen und auch meinen Schwanz den sie aus dem Slip heraussholten mit Wachs zu überziehen.

Sie spielten stundenlang mit der Kerze – dazwischen musste ich mich auch den Bauch legen und das gleiche Spiel machten sie mit meinem Rücken.

Als sie ca 3 Stunden später wieder von mir abliessen, war die Kerze beinahe komplett aufgebraucht und auf meinen Körper war kaum noch ein Fleck freier Haut zu sehen.

So brachten sie mich dann in mein Zimmer, legten mich auf das Bett mit dem Latexbettuch und fesselten mich für die Nacht.

Bevor sie gingen befestigten sie mir noch den Schlauch im Mund und ich wusste nun, daß sie bestimmt noch ein- zweimal in der Nacht zu mir kommen werden.

Allein der Gedanke Ihnen so hilflos ausgeliefert zu sein erregte mich ---doch ich konnte mich nicht erlösen, denn meine Hände waren so gefesselt, dass ich sie zwar gut bewegen konnte aber nicht meinen Schwanz erreichen konnte.

Sie deckten mich mit einem dicken Latextuch zu und löschten das Licht.

Langsam dämmerte ich einen tiefen Schlaf hinein-----------------------------------------------------------------------------