SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Da ging ich nun schweigend neben ihr her.

Das Metall der Handschellen die meine Hände fesselten fühlte sich kalt an.

Mein Mantel hing über meinen Schultern, man konnte die Fesseln von aussen nicht sehen, denn sie hatte den Mantel vorne zugeknöpft. Bei dieser kalten Novembernacht fiel das auch nicht auf.

Wir gingen schweigend die Strecke zu ihrer Wohnung und ich war doch irritiert über diese Entwicklung.

Ja, wir hatten uns lange und ausführlich in den Chats unterhalten, auch telefoniert. Aber das hätte ich nun doch nicht erwartet.

Wir waren uns in einem Chat näher gekommen, wir schrieben anfangs über alles Mögliche, auch über SM natürlich.

Einmal während unserer Chats, machte ich eine Bemerkung, so ähnlich wie „Mit ihnen würde ich gerne eine Nacht durchreden, aber wir werden uns ja wohl nie sehen“

Sie antwortete mir und irgendwie kam es dazu dass ich ihr im Chat versprach, wenn ich wieder zurück bin von meiner Reise, werde ich Ihr eine ganze Nacht schenken, zum reden, sich zu unterhalten oder was immer sie noch will.

Es wurde zum Selbstläufer und schon nach kurzer Zeit drehten sich viele unserer Chats um eben diese Nacht. Wir trafen uns in einem Cafe in ihrerm Ort. ich war trotz des Verkehrs zu früh da.

Ich sah sie sofort als sie herein kam, auch wenn die Bilder die ich von Ihr hatte nicht so extrem deutlich waren.

Ich stand auf, ging ihr entgegen und wir begrüssten uns wie zwei alte Bekannte, die wir ja irgendwei auch waren, inzwischen.

Es war ein anregendes Gespräch mit einer kleinen Tendenz zum Flirt, den sie sehr gut beherrschte. Ich sah ihr in die Augen und und sie lachte etwas, zog sich zurück, nur um dann wie zufällig mit ihrer Hand meinen Schenkel zu streifen oder meine Hose anzufassen und zu sagen „schön fühlt sich das Leder an“.

Das Gespräch nahm an Intensität zu und da sie sehr leise sprach, musste ich mich immer wieder vorbeugen, ihr entgegen, um sie auch gut zu verstehen. Dieses kleine Entgegenkommen nutze sie herrovorragend aus, um mich immer wieder, wie zufällig, zu berühren.

Ich musste mich berherrschen, dass ich nicht ihre Hand festhielt wenn sie mich berührte. Während des Gespräches sah ich wohl einmal oder zweimal flüchtig auf meine Uhr, was sie bemerkte. „Du hast mir die ganze Nacht zum reden geschenkt, da brauchst du doch keine Uhr mehr heute, komm mache sie ab und stecke sie ein, bitte“

Ich lachte, „ja da haben sie sehr recht, die alten Gewohheiten lassen sich nie verbergen“ und machte meine Uhr ab und steckte sie in die Tasche. Es ging so eine ganze Weile hin und her und ich war inzwischen der Überzeugung, dass sie es ernst meinte mit dem „eine Nacht einfach reden“.

Aber dann beugte sie sich vor zu mir, sah mich an und frage ganz leise: „Hast du den Ring an?“ Ich war perlex, ja ich hatte ihr erzählt dass ich einen Cockring habe und dass ich den manchmal trage.

Ich erwiderte, wahrscheinlich leicht rot im Gesicht ein leises. „Ja Herrin“ Sie lächelt nur, keine weitern Fragen oder antworten kamen.

Nach einer kurzen Zeit, in der sie mich sehr intensiv ansah, kam sie nahe an mein Ohr heran, ich spürte ihren Atem und sog ihr Parfum ein, sagte sie „Vielleicht werde ich in dieser Nacht auch deine Herrin sein“ „Ja Herrin ich werde ihnen in dieser Nacht gehören, bis die am Morgen die Sonne wieder scheint“ „Aber du verstehst schon, dass ich einen fremden Mann nicht so ohne weiteres in meine Wohnng lasse?“ „Ja……………..“

War meine etwas erstaunte Antwort. „Dann gehen wir jetzt“ sagte sie und stand auch auch schon auf. Ich zahlte noch, holte ihren Mantel und half ihr hinein.

Ich wollte eben meinen Mantel anziehen, als sie nur kurz bemerkte „Das kannst du draussen auch machen“

Ich ging voran hielt ihr die Türe auf und kam mit meinem Mantel auf dem Arm nach. Wir gingen ein paar Schritte, als mir den Mantel abnahm.

„Ich werde dir helfen ihn anzuziehen“ nahm meine rechte Hand in Ihre, als ob sie mich führen wollte, als ich den kalten Stahl der Fessel bemerkte, war auch schon die Fesseln um mein Handgelenk geschlossen. Sie drehte mich herum du schon waren beide Arme auf dem Rücken fixiert. Sie hing mir den Mantel um und knöpfte ihn mir vorne zu, nicht ohne einen flüchtigen Kuss auf meinen Mund zu hauchen. „Ich sagte doch, ich helfe dir rein“ lachte sie legte ihren Arm um mich und drigierte mich so in die Richtung wohin sie wollte.

Jetzt verstand ich das mit der Vorsichtsnahme, aber so hatte ich es eigentlich nicht erwartet bzw auch nicht ernst genommen. Inzwischen waren wir bei Ihr angekommen.

Die ganze Strecke hatte sie nichts gesagt und als ich was zu sagen anhob, hörte ich nur ein leises „Pst sei ruhig“

Wir gingen hinein, sie nahm mir den Mantel ab, zog ihren auch aus und drigierte mich in Ihr Wohzimmer.

Sie setzte sich auf eine breite Couch und ich setzte mich auf den Boden zu ihren Füssen, das wusste ich noch aus den Chats, dass sie das sehr mochte und ich wollte ja auch nicht als Klotz dastehen.

Sie lächelte mich an, als ich mich mit meinen steifen Knochen und den gefesselten Händen abquälte runterzukommen, ohne umzufallen.

Als ich so vor ihr sass streifte sie ihren Schuh ab und begann mit ihrem Fuss meinen Körper abzutasten.

Ich rückte etwas näher ran um keine ihrer Berührungen zu verpassen. Wir sagten einige Zeit nichts, denn ich denke wir waren beide zu aufgeregt als dass etwas Sinnvolles heraus gekommen wäre.

Während dieser ganzen Zeit spürte ich Ihren Fuss an mir durch das Leder der Hose hindurch oder den Stoff des Hemdes. Ihr Fuss wanderte über meinen Körper, erkundete ihn, entdeckte ihn, erforschte ihn. Als Ihr Fuss meinen Oberschenkel hinaufglitt kam er direkt zwischen meinen Beinen zum halt.

Sie spürte die Erregung und spielte mit ihr. Sie lächelte mich an, sagte aber nichts ……..

Auf einmal stand sie auf und ging hinaus. Jetzt sass ich hier alleine auf dem Fussboden mit meiner Errgeung und hatte keine Ahnung was passieren würde.

Ich versuchte es mir etwas bequemer zu machen und wartete. Es verging eine kurze teit als ich Schritte hörte, bzw das Klacken von Absätzen auf dem Boden.

Sie kam wieder herein und hatte auch tablett mit Getränken dabei Tee, Kaffe und auch ein Wasser. Sie stellte es auf dem Beistelltisch ab und ich sah sie an.

Sie trug einen langen, leicht glänzenden schwarzen Rock ein passendes Oberteil, das ihre Brüste mehr zeigte als verhüllte und als Kontrast dazu roteglänzende Stiefel. Ihre langen Haare waren jetzt offen und fielen ihr ins Gesicht und auf die Schultern. Ich mochte sehr was ich da sah.

Irgendwie huschte es mir durch den Kopf und ich dachte mir schwarze Stiefel würden dazu auch sehr schön aussehen.

Sie beugte mich zum mir runter und öffnete meine Handschellen. „Damit du auch was trinken kannst“ war das erste was sagte seit wir hier ankamen.

Ich sass am Boden nippt von meinem Wasser und streichelte mit einer Hand gedankenverloren Ihre Fuss und Ihren Schuh. „Jetzt möchte ich aber deinen Ring sehen“ sagte sie mit einem Lachen in der Stimme.

Ich stand auf und wollte die Hose aufmachen um Ihr den Ring zu zeigen. „Nein ich will dich nackt nur mit dem Ring bekleidet sehen“

Ich stand eine Sekunde unschlüssig da und sagte dann nur „Ja Herrin“ Als ich mich ausgezogen hatte und nun nackt vor ihr stand sah sie mich lange einfach, hiess mir mich langsam zu drehen um mich in Augenschein zu nehmen.

Meine Erregung konnte ich nun nicht mehr verbergen. Sie stand auf, kam zu mir her und ich spürte wie mich Ihre Hände überall berührten, mich erforschten und Schauer der Erregung liefen bei jeder Berührung durch mich.

Sie ging ein paar Schritte zurück, da sie aber in meinem Rücken stand konnte ich nicht sehen was sie tat. „Das wird herrvoragend zu deinem Ring passen“ sagte sie und legte mir ein Halsband um und verschloss es.

Vorne hatte das Halsband eine Kette dran und die nahm sie nun in ihre Hand uns zog mich wieder zur Couch.

Ich kniete mich vor sie nieder, die Oberschenkel gespreitzT und die Hände auf meinem Rücken, den Blick zu ihren Füssen gerichtet. „Sieh mich an, ich will deine Augen sehen, immer---ich will sehen was du denkst, was du fühlst, ich will deinen Schmerz sehen ebenso wie deine Lust, deine Angst ebenso wie deine Hingabe.“

Sie zog mich an der Kette ganz nahe zu sich heran. Legte die Kette aus der Hand und Ihre Fingernägel begann an meinen Brustwarzen zu spielen. Erst zart, dann immer fordernder, härter fester dann wieder zart und leicht.

Ich legte meinen Kopf weiter zurück und sah in Ihren Augen, dass dieses Spiel auch sie erregte. Ohne von meinen Nippeln abzulassen, beugte sie Ihren Kopf nach vorne und ich spürte Ihrer Lippen an meinem Mund. Erst leicht, dann mehr, ihre Zunge wollte Einlass in meinen Mund und nur zu gerne öffnete ich ihn und liess sie ein. Sie spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund –es war schön sie so Nahe in mir zu spüren.

Sie zog sich etwas zurück und lies mir Ihren Speichel in den Mund rinnen. Ich genoss ihren Geschmak in mir bis er sich soweit verdünnte dass ich ihn nicht mehr wahrnahm.

Ich genoss sie, sie war in mir. Sie liess mich los ging weg und holte etwas. Sie zog mich auf knien an näher an die Couch heran.

Ich sah dass sie einen Kniepranger hatte und sie begann mich einzuschliessen. Die metallischen Fesseln schlossen sich um die Beine um die Hände und zuletzt um meinen Hals. Ich war wehrlos gefesselt und ihr völlig ausgeliefert, ich genoss dieses Gefühl ihr zu gehören, Ihr ausgeliefert zu sein ………

Sie stand auf ging langsam um mich herum und ich spürte wieder Ihre Hände an, auf mir. Eine lange Zeit spürte ich nur Ihrer Berührungen schloss meine Augen und genoss sie.

Ich spürte wie sie in meinen After eindrang, wie ihre Finger mich ertasteten, suchend sich ihren Weg in mich bahnten. Sie spielte einige Zeit mit mir, als sich dann Ihre Finger wieder zurückzogen, was ich mit einem leichten Seufzer der Enttäuschung quittierte.

Ich spürte etwas Kaltes an meinen After und schon drang ein dicker Gegenstand in mich ein. Ich entspannte mich so gut ich es konnte und erwartet was da kam.

Ich spürte eine letzte Verdickung und dann war der Plug drinnen und füllte mich aus. Sie blieb hinter mir stehen, das Gefühl hinten gestopft zu sein war schön, sehr schön. Ich schrie auf ---so überraschend kam der Schlag Ihrer Peitsche. „Psst so weh tat das nicht“ und streichlete dabei meinen Hintern. Sie begann mich langsam zu peitschen, immer wieder kleine Pausen dazwischen wo sie mich streichelte, nur um dann umso härter weiterzumachen.

Ich gab meinen Widerstand gegen den Schmerz auf und liess mich in die Schläge fallen denn ich spürte Ihre Lust es zu tun. Als sie dann aufhörte, fühlte ich, wie mich die Hitze der Schläger durchflutet, wie diese Hitze in ein Gefühl des Glückes überging.