SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

„Gib mir doch mal Hand“ sagte sie zu mir und ahnungslos streckte ich ihr meine rechte Hand hinüber. Sie nahm die Hand hielt sie am Handgelenk fest und ehe ich mich versah, begann sie mir die Nägel rot lackieren.

Ich musste sie erstaunt angesehen haben den sie sagte nur „eine Schlampe ohne lackierte Fingernägel ist keine echte Schlampe“

Ja ich war manchmal Ihre Schlampe, wenn sie, meine Herrin es so wollte, dann zog ich mir halterlose Netzstrümpfe an, meine hohen Overknees aus Lack und einen kurzen Latexrock der mehr enthüllte als er verdeckte,

So verbrachten wir oft unsere Zeit und als Ihre Schlampe bediente ich meine Herrin natürlich oft und gerne. Wann immer sie wollte leckte ich sie oder sie fickte mich dem Strap in meinen Arsch.

Ich gebe zu mir gefiel das wahnsinnig und ich mutierte dann vom Mann wirklich zu der kleinen Stiefelschlampe welche ich dann für sie war. In Erwartung wieder eines schönen Abends als ihre Schlampe hielt ich ruhig und ließ mir die Nägel knallrot lackieren.

Ist ein seltsamer Anblick, wenn ich so auf meine Hände sah und diese roten Nägel mir ins Auge stachen. Seltsam doch auch nicht bar jeglicher Erregung. Die Nägel trockneten und ich saß weiter da machte jedoch keinerlei Anstalten mich zu bewegen, denn Sie bestimmt es wenn ihre Schlampe werden sollte, nicht ich.

Als sie aus dem Spielzimmer zurück kam, sah ich dass sie meine Netzstrümpfe dabei hatte und Metallklammern mit der Kette dran sowie das Lederhalsband. Wortlos legte sie mir das Halsband um und befahl mir die Strümpfe anzuziehen.

Ich zog meine Jeans runter die Unterhose und zog mir widerspruchslos die Netzstrümpfe an. „Jetzt kannst die Hose ohne Unterhose wieder anziehen „ sagte sie zu mir und ignorierte meinen erstaunten Blick. Ich zog verständnislos schauend mir die Jeans wieder an und schloss den Gürtel.

Sie kam zu mir her knöpfte mir mein Hemd auf und spielte an meinen Nippeln. Da ich wirklich stark auf Nippel abfahre, reagierte ich augenblicklich und wurde geil und presste mich an sie.

Doch sie machte nur je eine Klammer an den Nippeln fest und schloss wieder mein Hemd. „Ich denke wir sollten noch etwas Spazierenfahren sagte sie und warf mir meine Jacke zu. Als ich die Schuhe anhatte und im Gang stand, drückte sie mir eine Tasche in die Hand und bedeutet mir hier zu warten.

Sie ging zurück ins Schlafzimmer und als sie nach einiger Zeit wiederkam trug sie Ihren schwarzen langen Latexrock, die hohen Lackstiefel und eine Lederkorsage. Sie nahm den langen Ledermantel vom Bügel zog ihn an und sagte „Na komm schon oder willst hier festwachsen?“

Ich folgte ihr hinaus zum Wagen, wo ich die Tasche auf den Rücksitz stellte und fuhr los. Sie dirigierte mich durch die Stadt auf die Autobahn und alle meine Fragen wohin denn fahren würden ließ sie einfach unbeantwortet im Raum stehen. „am nächsten Parkplatz fährst du raus“

Ihre Stimme schreckte mich hoch und ich blinkte und fuhr folgsam auf den Parkplatz an der Autobahn. Wir hielten am hinteren Ende des Parkplatzes, als sie ausstieg, mir das Halsband anlegte und die Tasche öffnete wo sie den kurzen Latexrock und meine Stiefel eingepackt hatte.

„Zieh dich an Schlampe“ sagte sie und als ich sie erstaunt ansah setzte es gleich eine Ohrfeige. Konsterniert sah ich sie an, aber begann doch mich anziehen bzw. erst die Hose auszuziehen.

Ich zog die die Stiefel an das Röckchen ließ aber ,weil es kalt war doch mein Hemd an. Sie fasste in die Tasche und holte ein Pailletten besetztes Jäckchen hervor warf es mir hin. „Hemd runter und das anziehen Sklavenschlampe“

Ohne weiteren Kommentar tat ich wie sie verlangte irgendwie klang ihre Stimme anders –befehlsbewusster, strenger und wenn mich das nicht überzeugt hätte, die Peitsche in ihrer Hand tat ihr übriges dazu, denn mir war klar, beim geringsten Widerspruch würde sie diese gnadenlos einsetzen.

„Bück dich“ Ich neigte mich nach vorne und spürte wie sie meinen Arsch mir Gleitgel eincremte und dann auch schon den dicken Plug ohne zögern bis zum Anschlag in meinen Arsch schob. Eine Kette wurde an meinem Halsband eingehakt und dann zog sich mich mit sich,in die hinteren Regionen des düsteren Parkplatzes.

Ich stolperte mehr hinter ihr her ,als ich ging. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit, und ich sah mich verstohlen um.

Da waren doch einige Menschen wie ich sah, alles Männer die hier herum standen. einige Rauchten oder unterhielten sich flüsternd. So langsam realisierte ich wo wir waren, auf einem der Schwulentreffs auf der Autobahn.

Sie ging mit mir an der Kette, langsam den Platz auf und ab und zwischen durch kamen schon die ersten Bemerkungen. Ich nahm diese noch gar nicht wahr, bis einer rief „kann man diese Schlampe auch ficken?“

Meine Herrin hielt an und ich wollte vor Scham in den Boden versinken als ich sie hörte: „Klar für 10 Euro kannst du sie in den Arsch ficken das ist eine geile Fickschlampe nicht mehr“ „na dann, hier ist der 10er“ sagte der Typ und gab ihr einen 10 Euroschein-

Sie sah mich nur an und sagte hart „Bück dich du Fickstück“ Hob den Rock hoch zog den Plug raus und schmierte mir mehr Gleitmittel in den Arsch.

Dem Typen gab sie ein Kondom, das er sich überzog und dann spürte ich schon seinen erigierten Schwanz an meinem Hintereingang.

Langsam schob er sich rein und als er drin war begann er mich zu ficken, erst langsam bedächtig doch dann kam die Erregung und er fickte mich durch und durch. Ich hatte Mühe, mich unter seine Stößen auf dem hohen Stiefeln zu halten. Doch meine Herrin hatte die Kette am Halsband kurz genommen und hielt mich so fest.

Ich hatte das Gefühl auseinander gerissen zu werden als ich so gefickt wurde, mir traten beinahe Tränen in die Augen vor Scham und Erniedrigung. Endlich spritzte der Typ unter lautem Stöhnen ab und zog seinen Schwanz raus.

Ich wollte mich aufrichten als ich nur ihre Stimme hörte: „Bleib schön unten du Schlampe“ Ohne dass ich es bemerkt hatte sich schon der nächste Kerl in der Reihe aufgestellt um mich zu ficken.

Ich stöhnte ein „Bitte bitte Herrin nicht mehr“ doch sie sah mich nur an. „Du bist meine Stiefelschlampe und als solche mein Eigentum und du tust alles was ich will“ Ich nickte und spürte aber schon, wie der nächste Schwanz in mich eindrang.

Wieder wurde ich gefickt wieder war es erniedrigend und als es vorbei war stand schon der nächste bereit.

Ich wurde insgesamt von 5 Typen gefickt bevor meine Herrin genug davon hatte und sagte. „Keine Angst Jungs, die Schlampe wird von nun ja öfter hier sein, die Tarife kennt ihr ja, wenn ihr wollt könnt ihr sie ficken“Drehte sich um und zog mich an der Kette hinter sich her zum Auto.

Am Wagen angekommen lehnte sie sich mit dem Rücken an die Seite des Wagens, knöpfte ihren Mantel auch du hob den Latexrock leicht an- „Du weißt was du jetzt zu tun hast Schlampe“ Und ohne zu zögern kniete ich hin und schob meinen Kopf unter ihren Rock. Es musste sie doch sehr erregt haben diese ganze Szene, denn sie war bereits tropfnass unten und ich suchte mit der Zunge ihren Kitzler und begann sie zu lecken.

Es dauerte auch nicht lange bis ich spürte, dass sie am kommen war, meine Zunge wurde schneller und schon bald am sie sehr heftig. Ich blieb noch etwas unter ihrem Rock als ich eine Stimme hörte: „Na bläst die kleine Schlampe auch so gut wie sie leckt?“ „Willst es versuchen? „ hörte ich meine Herrin sagen und spürte wie sie meinen Kopf wegschob. Ich kam unter dem Rock hervor und vor mir stand eine TV mit Stiefeln einem kurzen Lederrock und einer blonden Langhaarperücke. „Komm Schlampe blas der Dame den Schwanz“ befahl mir meine Herrin und die TV hob den Rock an und ihr Ständer war nicht zu übersehen.

Meine Herrin gab ihr noch ein Kondom das diese sich überzog und dann nahm meine Herrin meinen Kopf und drückte ihn auf den Schwanz der Transe. „Los blase den Schwanz und mach mir keine Schande sonst peitsche ich dich heute noch so, dass du wochenlang nimmer sitzen kannst“ drohte mir meine Herrin.

Ich begann den Schwanz blasen es war nicht besonders schön diesen warmen Schwanz im Mund zu haben und die TV hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und dirigierte mir Ihren Rhythmus auf. Ich musst beinahe würgen so tief stieß sie mir den Schwanz in den Mund hinein und ihre Fickbewegungen wurden immer schneller.

Ich versuchte mit meiner Zunge die Eichel noch zusätzlich zu stimulieren damit sie schneller kam und ich spürte wie der Schwanz härter wurde und wie die ersten Zuckungen des bevorstehenden Orgasmus kamen. Es dauerte auch nicht mehr lange und mit lautem Stöhnen entlud sie Ihren Saft in das Kondom.

Ich wollte sofort den Schwanz ausspucken als meine Herrin mich hielt und sagte: „Na nicht so schnell Schlampe, erst wenn der Schwanz sich etwas beruhigt hat darfst du ihn loslassen.“ So hielt ich den weicher werdenden Schwanz noch im Mund versuchte aber keinerlei Bewegungen zu machen, nicht dass die TV wieder geil werden würde.

Als meine Herrin mir dann endlich erlaubt den Schwanz loszulassen war er schon wieder schlaff und klein. „Die Schlampe kann ja schon ganz gut blasen“ sagte die TV und meine Herrin meinte nur: „Nun ja aber regelmäßige Übung würde der Stiefelschlampe schon sehr gut tun.“

Nach einem kurzen Gespräch verabredeten sie sich für Morgen Abend bei meiner Herrin um mir eine weitere Trainingseinheit im Blasen von Schwänzen zu geben.

Ich zog den Rock und die Stiefel aus, meine Jeans wieder an wir fuhren los in Richtung der Wohnung meiner Herrin. Ich spürte, dass sie immer noch sehr erregt war und sie befahl mir meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz rauszunehmen.

Während der ganzen Rückfahrt spielte sie mit meinem Schwanz und es fiel mir schon schwer mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Zuhause angekommen schickte sie mich als erstes unter die Dusche und als ich aus der Dusche rauskam lagen schon wieder meine Schlampenklamotten bereit zum anziehen. Ich muss gestehen, dass trotz all der Erniedrigung heute, es mich doch bereits wieder erregte wenn als mich anzog.

Auf hohen Hacken ging ich ins Wohnzimmer, wo es sich die Herrin schon bequem gemacht hatte. Sie trug zwar noch den Latexrock und die Lackstiefel aber die hatte sich auf der Couch schon ausgestreckt. „Komm her meine Schlampe“ sagte sie zu mir und ich wollte mich vor sie niederknien, doch sie bedeutete mir, dass ich mich auf den Boden setzen sollte, den Rücken an die Couch gelehnt. Als ich so saß, legte sie je ein Bein links und rechts von meinem Kopf auf den Tisch und deckte meinen Kopf mit dem Rock zu. Sie schob ihren Unterleib nach vorne bis ihre Möse meinen Kopf berührte. „So ich will mich jetzt etwas ausruhen und Fernsehen“ hörte ich sie und dann lief auch schon die Glotze.

Ich saß im Dunklen unter dem Rock meiner Herrin und harrte der Dinge die noch kamen. Nach einer Weile schaltete sie den Fernseher ab hob den Rock hoch und richtete sich auf.

Ich spürte sie hinter mir und fühlte wie ihre Finger begannen an meinen Nippeln zu spielen. Erst zärtlich verspielt dann wieder fester immer ein Wechselspiel. Ich wurde zunehmend härter und vor allem geiler. Ich liebte es wenn sie mich an den Nippeln stimulierte und werde dann so geil, dass sie beinahe jedes Zugeständnis von mir haben konnte.

Ich hätte es wissen müssen, denn sie begann zu erzählen wie erregend es für sie ist wenn sie mir die Nadeln durch die Brustwarzen stechen würde, hinter die Nadeln dann Ringe legt, diese Ringe dann mit einer Schnur verbindet und zusätzlich von jedem Ring noch eine weitere Schnur an meinen Schwanz bindet und damit den Schwanz abbindet. Das Gefühl zu spüren wie es ist wenn die Nadel langsam durch den Nippel geschoben wird, meine Augen zu sehen die Angst und gleichzeitig auch die Hingabe an die Herrin zu sehen.

Wie geil es für sie wäre wenn dann die Schlampe sie so ficken würde, denn dann würde sie jeden Stoß doppelt genießen weil sie sieht wie ich mich bei jedem Stoß selber quäle. Sie malte diese Geschichte aus und spielte dabei immer intensiver an meinen Nippeln.

Meine Geilheit steigerte sich weiter und ich hörte mich sagen „Bitte Herrin, Bitte stechen Sie mir die Nadeln jetzt, Bitte“ Sie hörte auf an meinen Nippeln zu spielen und holte hinter sich die Nadeln vor.

Nun begriff ich, dass sie dies schon die ganze Zeit vorgehabt hatte und sich bereits darauf vorbereitet hatte. Als sie mein Gesicht sah musste sie laut lachen. „Du siehst jetzt wirklich völlig belämmert drein“ Ich sagte nichts sondern senkte den Kopf, ich wußte dass ich mich selber in eine Situation hinein manövriert hatte aus der ich nun nicht mehr zurück konnte.

Ich lehnte mich zurück und versuchte soweit es mir möglich war zu entspannen. Ich spürte die Kälte des Desinfektionsspray’s, fühlte wie sie mit den Latexhandschuhen es einrieb, hörte das leise Knacken des sterilen Verschlusses, hörte wie sie die Nadel langsam herauszog. Ihre Finger umfassten meine rechte Brustwarze, ich begann zu zittern und versteifte mich in Erwartung des Schmerzes.

Ich spürte wie sie die Spitze der Nadel leicht an meinen Nippel hielt. Dann ein Druck, ein stechender heftige Schmerz ich stöhnte laut auf, doch dann war es auch schon vorbei. Ich öffnete die Augen sah an mir runter und sah, dass die eine Nadel schon durch meinen Nippel war.

Doch es war noch nicht vorbei, das gleiche Spiel begann nun auch an der anderen Brustwarze. Auch hier wieder die Vorbereitung, die sich in die Länge zog, die meine Angst aber auch meine Ergebenheit steigerte.

Ich wusste nicht mehr was überwiegt, die Angst oder die Hingabe an die Frau, welche jetzt im Moment für mich die Herrin war, NUR noch die Herrin. Ich weiß in der Sekunde nicht mehr wen ich mehr liebe, die Herrin oder die Frau, jedoch denke ich in dieser Situation der völligen Hingabe, ist es der Sub in mir der seine Herrin abgöttisch liebt.

Ich spürte wieder wie die andere Nadel schmerzhaft durch meine Brustwarze glitt, schrie auf und dann war es doch auch schon vorbei. Wieder öffnete ich die Augen, wieder sah ich hinunter und sah, mit etwas Stolz die beiden Nadeln in meinen Nippeln.

Ich hörte wie sie die Handschuhe auszog, mich ansah, leicht die Nadeln anfasste und in Erwartung eines weiteren Schmerze, versteifte sich mein Körper. Doch es kam kein richtiger Schmerz mehr, nur noch ein leichtes Ziehen in beiden Nippeln. Sie wartet etwas bis sich meine Angst und Versteifung löste.

Dann befahl sie mir, dass ich mich zu ihr umdrehen sollte. Ich tat es und kniete nun vor ihr, beide Hände, wie um einen festen Halt zu finden umfassten Ihre Stiefel und ich spürte wie meine Erregung auf das kommende schon wieder in mir hochstieg.

Als die ersten Schmerzen des Stechens langsam abgeebbt waren holte sie die beiden Ringe hervor. Je ein Ring kam hinter jede Nadel und nun schob sie die Nadeln etwas weiter durch die Nippel durch, so dass die Nadel verhinderte dass der Ring sich lösen konnte. Ich musste mich nun vor sie hinstellen und sie holte mehrere Schnüre hervor.

Je eine Schur verknotete sie an jedem Ring. Das andere Ende zog sie herunter und band es an meinem Cockring fest, den ich bereits seit vielen Stunden trug und von dem ich auch wusste dass, ich ihn vor morgen Mittag sicherlich nicht mehr abnehmen durfte.

Sie zog die Schnüre durch den Ring und spannte sie so dass ich einen permanenten festen Zug an spürte, der sich von den Ringen, über die Nadeln in die Nippel übertrug. Eine weitere Schur zog sie so durch die Ringe, dass sie damit beide Ringe miteinander verband. An diese Verbindung hakte sie einen kleinen Karabiner mit einer Kette ein, welche sie in der Hand hielt.

Wenn immer ich mich nun nach vorne bückte, um den Zug von meinem Schwanz auf die Nippel zu entlasten, zog sie einfach an der Kette und so blieb der Zug permanent auf meinen Nippeln.

Ich sah sie an und spürte wie sehr auch sie inzwischen erregt war. Sie lehnte sich zurück, hob ihren Rock an und bedeutet mir sich zwischen Ihre Beine zu knien. Sie nahm meinen erigierten Schwanz und führte ihn sich ein. „Du fickst mich jetzt, aber DU kommst nicht“ „Ja Herrin“ stöhnte ich vor Erregung Mit der Kette dirigierte sie meine Bewegungen und mit jeden Stoß den ich machte, spürte ich meine Brustwarzen heftig.

Sie war durch das alles jedoch auch schon extrem erregt und so hatte ich Glück, dass sie sehr schnell ihren Orgasmus hatte, denn auch ich hätte mich bei allem Wollen keine Sekunde länger mehr zurückhalten können. Ich blieb ruhig in ihr bis sie sich langsam wieder von Ihrer Erregung erholt hatte.

Ich kniete noch vor ihr. Sie bedeutet mir mich doch auch auf die Couch zu setzen. Vorsichtig stand ich auf, noch immer die Nadeln drin und setzte mich so auf die Couch dass ich den Zug auf meine Nippel soweit wie möglich entlasten konnte.

Sie stand auf, ging hinaus. Ich hörte, wie sie rüber ging ins Spielzimmer und nach kurzer Zeit wieder zurückkam. Ich sah nicht was sie dabeihatte denn sie hielt es hinter ihrem Rücken versteckt. Dann setze sie sich neben mir. „Jetzt werde wir beide gemütlich fernsehen“ sagte sie und ich sah dass sie das Elektrogerät dabei hatte.

Ich stöhne auf, denn Strom war so das letzte was ich mir nun vorstellen konnte. Sie machte die Kette und die Verbindungsschnur zwischen Nippel ab, klebte mir die Elektrodenpads über die Nadeln und die Ringe und schloss die Enden an das Tensegerät an.

Als sie begann den Regler hochzudrehen versteifte ich mich doch sehr in Erwartung des unbekannten das jetzt kam. Zu meiner Erleichterung spürte ich nur ein Kribbeln an den Nippeln, das mehr erregend war als dass es schmerzte. Doch sie drehte den Regler hoch und änderte das Programm und schon zuckten unregelmäßige Ströme durch meine Nippel.

Ich stöhnte auf. „Ist was Schlampe?“ „Nein Herrin“ quetschte ich zwischen Zähnen hervor. Dann ist es ja gut meine Schlampe.

Sie schaltete nun den Fernseher ein und so saßen wir einige Zeit ohne was zu reden und sie spielte immer wieder mit dem Tensegerät und ich hatte eigentlich nie eine Sekunde Ruhe oder konnte mich überhaupt auf das Programm konzentrieren denn ich hatte immer wieder andere Empfindungen durch den Strom in meine Nippeln.

Wir saßen so vielleicht eine Stunde oder länger und meine Geilheit wollte und wollte nicht abebben.

Zwischen durch fasste ich immer mal rüber zu ihr berührte ihren Latexrock, oder streichelte ihr Bein. Doch sie tat so als ob sie dies nicht zu Kenntnis nahm.

Dann hob sie Ihren Rock an sah mich an und ihr Blick ging runter und ich wusste wo sie mich jetzt haben wollte. Mein Kopf senkte sich zwischen Ihre Beine und mit dem Tensegerät gab sie mir den Rhythmus vor wie ich sie lecken sollte.

Die Zeit so mit mir, muss sie auch genossen haben, denn ich spürte wie dass auch sie schon wieder zum Höhepunkt gelangte. Als sie fertig war kam ich unter ihrem Rock hervor und da ich die ganze Zeit noch nicht einmal gespritzt hatte war ich hart und geil ohne Ende.

Langsam hatte sie ein Einsehen mit mir und ich durfte mich vor Ihre Stiefel knien und sie befahl mir mich zu wichsen. Die Verbindungen von den Ringen zum Cockring spürte ich bei jeder Wichsbewegung und der Strom an den Nippel tat sein übriges--- ich wurde geil und spritze alles was in mir war auf Ihren Stiefel.

Als ich aus den Tiefen meiner Geilheit wieder auftauchte hörte ich nur: „und nun leckst du alles schön sauber“ Ich neigte mich nach vorne und leckte meinen eigen Saft von Ihren Stiefeln ab.

Als ich fertig war und wieder vor ihr kniete, merkte ich das sie noch immer die Herrin war irgendwie wollte und wollte sie heute in mir nur die Schlampe sehen… Sie machte die Pads ab, die Schnüre, die Ringe und zog mir die Nadeln wieder raus.

Als sich meine Nippel wieder etwas beruhigt hatten sagte sie: „Komm wir gehen nun ins Bett schlafen“ Sie stand auf und ging rüber ins Schlafzimmer. Ich folgte Ihr und als ich drüben war, lag sie schon auf dem Bett hatte aber noch den Rock und die Stiefel an.

Ich wollte eben anfangen meine Stiefel auszuziehen… „Lass die und das Schlampenröckchen mal schön an“ sagte sie.

Ich tat wie sie es wünschte und kam zu ihr ins Bett. Ich drehte mich zu Ihr hin und sie streichelte leicht über meine schon recht ramponierten Nippel und trotz vorherigen Spritzens regte sich der Kleine schon wieder….

Sie sagte nichts spielte weiter an meinen Nippeln und kam zu mir her und küsste mich. Es wurde ein langer leidenschaftlicher Kuss, doch am Ende des Kusses, verharrte sie nahe meiner noch geöffneten Lippen und lies einfach etwas Speichel in meinen Mund rinnen. Der Kuss der Herrin für ihren Sklaven….

Sie spielte weiter zärtlich an meinen Nippeln und ich spürte wie meine Erregung wieder kam. Sie fasste kurz mit der Hand hin um zu prüfen ob ich schon wieder hart genug bin.

Dann drehte sich mich zur Seite so dass mein Hintern zu ihr zeigte. Ich spürte schon wieder das kalte Gleitmittel dort und sie schob mir einen kleineren Analplug rein.

Ich quittierte diese Aktion mit einen Stöhnen und schon war die Herrin wieder in ihr wach. Sie stand auf nahm die Ketten und band mir die Fußgelenke mit der Kette zusammen. „wenn du schon den kleinen Plug nimmer willst dann lässt du jetzt auch deine Stiefel den Rest der Nacht über an, zusammen mit dem Plug der jetzt drin bleibt.

Fesselte mich legte sich wieder neben mir. „Komm hoch knie zwischen meine Beine“ befahl sie mir. „Jetzt wichse mir auf die Möse und wenn du fertig bist leckst du alles wieder ab und mich solange bis ich komme“

Ich tat was meine Herrin von wollte. Als wir dann wieder neben einander lagen hoffte ich doch auf ein Einsehen dass ich die Stiefel nun wenigstens ausziehen durfte, doch sie ignorierte mein zarten Andeutungen einfach.

Wir lagen nebeneinander und ihr Gesicht war nahe bei mir und ich hörte sie reden. „Schatz wir werden noch viel zusammen erleben und du wirst mehr und mehr meine völlig ergebenen Schlampe werden, dann wenn ich es von dir will.

Ich werde dich quälen und erniedrigen dich an Grenzen führen und darüber hinaus.

Du wirst mir morgen früh wenn ich wach bin, als erstes meinen Hintern lecken damit du auch weißt wofür du als meine Schlampe da bist.“

Ein zögerliches „Ja Herrin“ kam über meine Lippen und ich hörte mich sagen „ich weiß das und ich werde dir folgen auch wenn es weh tut und auch dann wenn es über Tabus hinausgehen wird.“

„Was es sein wird, weiß ich nicht Herrin aber ich denke wir werden es gemeinsam erleben weil es, dann wenn es passiert wir beide wollen“ „Ja“ sagte sie, „ auch ich denke inzwischen schon manchmal nach, über meine Tabus und ich weiß es dass du dich schon sehr bald wesentlich öfters und intimer auch um meinen Hintern kümmern wirst. „erst wirst ihn regelmäßig lecken meine Rosette verwöhnen so oft und solange ich es will, dann wirst vielleicht mal sehen, wie ich mir ein kleines Stücken Schokolade reinschiebe und du wirst dann wissen dass du es wieder aus meinem Loch heraus lecken wirst, und ich weiß, du wirst es dann tun….“

„Aber damit du es lernst bleibst du heute nachte so gefesselt und in Stiefeln hier neben mir liegen, denn ich will heute Nacht nicht den Mann sondern NUR den Sklaven und die Schlampe in meinem Bett haben, die ich Nachts wecke damit sich mich leckt und die morgen zum Frühstück eine ganze Banane von mir bekommt, aber nicht normal, sondern du wirst sie aus meiner Möse essen.

Ich schiebe sie vorher tief rein, so dass sie komplett mit meinem Saft umhüllt ist und dann wirst du langsam Stück für Stück essen.

So gewöhnst du dich daran, dass du auch aus mir gefüttert werden wirst, wie weit dies dann irgendwann einmal gehen könnte, das weiß ich selber noch nicht, aber meine kleine Schlampe, schließe NICHTS aus.

Denn nur dann wirst auch bereit sein …………. „Ja Herrin ich weiß auch jetzt schon dass es kommen wird, so wie du mich dazu brachtest um die Nadeln zu bitten so kann es sein dass ich dich dann um was ganz anders bitten werde, weil ich weiß dass DU meine Herrin dies möchtest. So langsam wurden mir die Augen schwer und ich schlief ein, auch mit Stiefel und mit Plug im Arsch.

Was ich heute Nacht wohl träumen werde?? Schoß es mir durch den Kopf… Aber das könnte dann eine andere Geschichte werden ….