SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Wie alles anfing:

Eine Mail mit folgendem Inhalt startete die ganze Geschichte:

Prolog:

Du bringt mich nur mit deinen paar Worten zu deinen  Phantasien schon um diese frühe Stunde dazu, dass ich mir an  die Möse fassen muss, sie ganz Nass vorfinde und ich mir im  Augenblick nichts Köstlicheres vorstellen kann, als dich  weinend und zitternd vor mir zu sehen und dir über deinen Sklavenschädel zu pissen, nur um mich danach von dem  stinkenden Haufen Dreck stundenlang lecken zu lassen.

 

Sie:

So ein richtig unterwürfiges Tier, das jedes Zwinkern  Herrin sofort bemerkt, willenlos jeder kleinen Aufforderung gehorcht,.

Alle Wünsche erfüllt, gedreßt in lächerlicher Mädchenkleidung, sein Schwanz und seine Nippel an der Leine, vielleicht die Händegebunden...

Ja genauso so ein kleines lächerliches Mädchen.

Im Arsch einen Plug den die Herrin aufblasen kann wann ihr

danach ist, die Nippel mit klammern verziert und der Schwanz  abgebunden wie auch die Eier auch- und sogar noch ein Dilator in der schwanzfotze drin ist der mit Ingwersaft beträufelt wird und wo die Herrin immer wieder  Nachschub draufträufelt dass die Wirkung nicht nachlässt

 

Einen Penisknebel im Maul des Mädchens mit dem sie die Herrin  auch ficken darf -- Die Herrin aber bepisst das Mädchen, nimmt ihr den Knebel raus und spuckt ihr in die Maulfotze  und das  Mädchen bedankt sich dafür bei der Herrin

 

Es:

Die Herrin dreht  sich um und das Mädchen weiß dass es nun ihr Zunge im  Arschloch der Herrin zu vergraben hat .. tief leckt sie im  Arsch  der Herrin und spürt dass da schon was gegen ihre  Zunge drückt

 

Sie:

Das lächerliche, versaute, abartige Mädchen muss ganz in weißem  Latex erstrahlen, hart geschnürtes Korsett, unendlich hohe Stiefel.

Den Plug wird die Herrin aufblasen, so lange bis das Mädchen  nur noch schreit, die schreiende Maulvotze wird die Herrin  dadurch beehren, dass sie sich mit ihren ganzen  geschlechtlichen Pracht auf das schreiende Maul setzt, dem  Mädchen den Atem nimmt, gleichzeitig pißt und den Hurenschwanz  reibt, der brennt und inwendig gefickt ist...

 

Das Mädchen möchte kommen, es ist fast so weit, das Precum  quillt schon vorbei am Fickgerät, plötzlich steht die Herrin  auf, setzt ihren spitzen Absatz auf den Hurenpimmel und dreht  ihn in das  Fleisch...

 

Das Hurenbalg wird wieder auf die Knie gezwungen, nur durch ein  scharfes Zischen der Herrin, es sinkt zu Boden, reckt den  Putzlappen weit aus dem Maul, berührt dabei die Schnur die die  Nippel mit der Nase verbindet, es schmerzt unendlich, doch die  schwarzen Lederstiefel sind so unwiderstehlich und die perverse  Sau weiß, dass von ihr erwartet wird, jeden Zentimeter langsam  und gründlich  abzulecken.

 

Nimm deinen Hurenpimmel zwischen deine gebundenen Hände, reibe  ihn ganz langsam, spüre den Vibrator, das heiße Brennen in  deinem Schaft, lecke meine Stiefel, vergiss die Sohlen nicht,  lutsche am Absatz und reibe den Sklavinnen Schwanz langsam und  beständig  weiter'...

 

Es:

Das abartige Mädchen schreit auf vor Schmerz wenn der Absatz  sich in ihren Schwanz bohrt In den Augen der der Herrin --ihrer Göttin, sieht sie die Lust und die Gier nach dem Schmerz

 

Die Herrin sieht ihre kleine Dreckshündin wimmern und betteln.

Sie nimmt eine Klammer und klemmt sie dem Mädchen in die Nase, die  Klammer sitzt wie ein Nasenring - das Mädchen hat die Hände so  gefesselt das sie diese bewegen kann, aber nicht an ihre Nase  kommt mit einer Kette zieht die Herrin das Nüttchen zu sich hin, sieht ihr in die Augen und spuckt ihr ihren Abscheu ins  Gesicht

 

 -- "du kleines abartige Dreckstück präsentierst dich hier wie  die letzte Nutte -- du bist doch weniger wert als Dreck unter  meinen Sohlen-----

 

Sie zieht die Fesseln der Hände nach unten und fixiert das  Dreckstück so dann es nicht ehr weg kann –

Die Herrin steht  auf geht weg das Mädchen sieht nicht wohin -- sie hört die  Schritte der Stiefel als die Herrin wieder zurückkommt.

 

Das Ding kann sich nicht umdrehen aber es spürt die Herrin wie  sie von Hinten an die Nippel fasst die klammer weg macht-- sie  hält ein Fläschen unter die Nase der kleinen Nutte und die  wird sofort geil und unterwürfig -- die Herrin fasst von hinten  an ihren Nippel und das abartige Mädchen sieht die Nadel doch  die sie ist noch so geil von der Droge dass sie nur stöhnt 

"Bitte Bitte Göttin stechen sie die nadeln Bitte"

Die Herrin erfüllt den Wunsch des Mädchens und wiederholt es  auch am anderen Nippel.

 

Sie nimmt eine Schnur verknotet sie hinter Nadel und zieht sie  hoch zu der Nasenklammer und bindet sie dort so fest, dass  der Kopf nach unten gezogen

 wird-- das gleiche tut sie auch mit dem anderen Nippel

Nun  steht da Mädchen auf den hohen Absätzen vor Ihrer Gebieterin  und kann ihr nicht einmal mehr in die Augen sehen .. alles was  das Ding noch sieht sind die Stiefel Ihrer Göttin ...

 

Sie:

'Schlampe, hör auf das Gesetz deiner Herrin! Du bist auf ewig  mein, du wirst dein Leben in dieser absolut lächerlichen  Aufmachung verbringen, ich werde dich meinen Freunden zuführen, die wahre Hengste sind, dicke, lange Schwänze haben und dir  jedes Loch stopfen werden.

Ich weiß, du hasst es Männern gefügig zu sein, doch auch ihre  Stiefel wirst du mit deinem Putzlappen reinigen, während sie  Schlange stehen, deine Arschvotze abzuficken, dir ihren Saft auf  den Hurenschädel zu spritzen, dich rundum einzusauen und auf  dich wertlosen Kadaver zu pissen.

 

Ich werde dabei sitzen, lachen  und mich amüsieren, ab und an einen der Hengste an meiner Möse  lassen, vor dir ficken und kommen, wie du noch nie eine Frau kommen sahst. Und meine Stiefel werden unerreichbar für dich sein, nur die

 derben, schweren Ledertreter der Männer darfst du lecken. Und  nun nimm die Hand weg von dem Wurmfortsatz, den du als Pimmel ansiehst.'

 

 Die Herrin stößt das verzweifelte, weinende Mädchen zurück,  befiehlt ihm sich über die Bank zu beugen, der Arsch in bequemer Fickhöhe.

 

Rasch fixiert sie den Kadaver, so dass sich das bedauernswerte  Kind nicht mehr bewegen kann, zieht die Schnur zwischen Nippel  und Nasenklammer noch etwas straffer und streift einen matt  glänzenden Handschuh über, der dem Hurenbalg völlig unbekannt ist.

Sie hat sich selbst einen Doppeldido angelegt, der sich tief in  ihre Möse schmiegt und auf der anderen Seite in die enge  Arschvotze eindringt. Sie beginnt das Transenmädchen zu vögeln,  ein langsames Rein und Raus, die behandschuhten Finger schließen  sich um den Nuttenpimmel, die Hure schreit auf, denn der  Handschuh besteht aus feinstem Schleifpapier getränkt mit  Ingwersaft.

Die Herrin erhöht ihre Geschwindigkeit, wird immer  geiler, reibt den Schwanz hart und heftig, er brennt, das  Arschloch schmerzt, doch auch die Hure wird immer extatischer,  die Körper werden eins und entzweien sich wieder, als beide in einen wahren Fluss an Säften ertrinken.

 

Ich ziehe mich zurück, betrachte noch einmal voll der Wollust  das wimmernde und zitternde Bündel Fleisch und verlasse den Raum

 

Es:

Das Dreckstück kommt dem Befehl der Herrin unverzüglich nach sie leckt die Stiefel mit aller Hingabe -- denn sie weiß es  erregt die Herrin sie als sabberndes geiles Stück  Sklavinnenfleisch zu ihrer Stiefel zu sehen ..

die Herrin  genieß es und steigert die Anstrengungen aber auch die Geilheit der schlampe in dem sie ihr mit leiser Stimme erzählt  was diese kleine Schlampe noch alles erleben muss als Sklavin

 

Die Schlampe liegt da gefickt missbraucht -- gefesselt -- erniedrigt-- ihre Herrin steht da und betrachtet sie.

ich  schluchzte leise will ausbrechen denn die Geilheit ist weg --  ich höre wie die Stiefel verschwinden -- der Schmerz der  Nasenklammer wird immer grösser die Nadeln in den Nippeln  schmerzen .. meine Arschvotze ist überdehnt und schreit nach  Erleichterung—

Doch meine Fesseln sind fest und lassen mich  nicht in frei -- ich liege in meinem Elend da sehen meinen weißen  Latexrock und denke was für ein Hohn das ist, Weiß die Farbe der Unschuld -- für mich Drecksnutte ...

 

Ich weiß die Herrin wird ihr Versprechen wahr machen ich  werde von anderen Sklaven gefickt werden und muss ihre Schwänze  blasen und Sie wird zusehen und sich an meiner Erniedrigung und  an meiner Abneigung ergötzen –

Ich sehe förmlich, wie sie sich vor Geilheit selber an ihre Spalte fasst während ich Drecksau  einen Schwanz in der Arschfotze habe und gleichzeitig einen  zweiten  in meiner Maulfotze

 

 -- das wird so komme ich weiß es und der Gedanke daran macht  mir Angst.

Ich beginne in mich hinein zu schluchzen -- wimmere  leise vor mir hin und falle in eine Art Agonie des  unausweichlichen -- ich höre nicht wie die Herrin den Raum  betritt-- erst als ich ihren nassen Natursekt in meinem Gesicht  spüre weiß ich sie ist wieder da----

Dreckig und  eingenässt wie ich bin zieht sie mich nun hinaus  in den Stall -ich komme in eine eigene kleine box im Stall,  werde angekettet dort fixiert -- kann nicht mehr aus -- bin noch  tropfnass von der Pisse der Herrin –

Sie zwingt mich auf den  Rücken, ich liege nun vor ihr und sie steht breitbeinig über

 mir kleine schlampe..

Sie geht in die Hocke und ich sehe ihr Arschloch über meinem  Gesicht

 

Sie:

Ich habe mir in der Zwischenzeit selbst ein kleines Klistier  verpasst, nur 1/2 Liter schöne warme Flüssigkeit. Ich weiß, wovor sich die  Drecksvotze noch mehr ängstigt und ekelt als vor den  Riesenschwänzen meiner Fickpartner, es ist das, was sich nun

 gleich über ihren Schädel und ihren Schlampenmund ergießen wird.

 Rasch halte ich ihr die Nase zu, bis sie Luft schnappen muss, ramme  ihr eine Sperre ins Maul, öffne die bis zum Maximum, ich höre den  fast ausgerenkten Kiefer knacken.

Ich senke mein gefülltes Loch  über das weit aufragende Maul, fasse mir an die Klitoris, lasse einfach los, reibe mich, der gesamte Strom an Fäkalien ergießt  sich in das Mädchen, es würgt und spuckt und doch muss es auch  schlucken.

Ich reibe, gleichzeitig lasse ich meinen Urin rinnen,

Ich spüre, wie meine Begierden die Oberfläche erreichen reibe fester, drücke den letzten Rest aus meinem Darm, komme in einer  gewaltigen Welle der Gier und Geilheit, senke meinen Arsch ab, so  dass er auf der besudelten Maulvotze zur Ruhe kommt.

'Lecke, wie  du noch nie geleckt hast in deinem Leben, sonst kastriere ich  dich.

Ich will sauber sein wie nach einem Bad.'

Du hast solche Angst den letzten Rest deiner Männlichkeit zu  verlieren, du weißt, dass ich nicht scherze und leckt um dein  Leben, bis du alles gefressen und gesoffen hast, was ich dir gab.

 

Du bist fertig, ich verschließe die Box, lege ein schwarzes  Latextuch darüber, so dass nur ganz wenig nach Gummi duftende Luft  durch die Löcher dringt und gehe mit Freunden essen.

 

Es:

So liege ich nun gefesselt in der Box wie ein Schwein -- nein ICH  bin ein Schwein, ich stinke nach der Scheisse der Herrin die mir noch im Gesicht klebt und das Latexlaken tut ein übriges und  lässt den Duft nicht entweichen

 

Bevor sie ging, beugte sich über mich herab und spuckte mir ins  Maul als ob ich  nicht schon tief genug erniedrigt wurde.

Sie sah, dass noch etwas von Ihrem KV am Boden lag und nahm diesen und schob ihn mir in ein Nasenloch -- höhnisch sagte sie  nur "damit du dich an den Duft deiner Herrin gewöhnst du Schlampe...........

 

 puhh du stinkst ja wie ein autbahnklo".... und ging

 

Es liegt allein und denkt nach:

So liegt die  Schlampe nun im Stall-- weint und schluchzt -- tief im Inneren  weiß sie es schon -- sie kommt hier nie mehr weg --NIE MEHR -- sie wird von dieser  grausamen Herrin gebrochen werden –

Die Herrin  wird diese Nutte  soweit bringen, dass sie schon beim Anblick der Herrin zittert  --aus Angst aber auch aus Geilheit -- Sie weiß es tief in sich  drinnen und sie hat Angst was noch kommen wird.

Sah sie doch schon den spitzen Stab und das Brandbecken -- die  Bilder in der Folterkammer, die Gesichter  zeigen  mit dicken  Nasenringen drin und sie weiß dass diese Herrin ihr einen  Nasenring verpassen wird, schon sehr sehr bald wird das geschehen.

 

Die Brustwarzen wird sie nicht beringen denn sie will sich doch  nicht um das Vergnügen bringen, immer wieder frisch diese Nippel  mit Nadeln zu durchbohren ---- zu groß ist das Vergnügen der  Herrin dies zu tun

Und das Vergnügen die Schreie der Sklavin zuhören

Diese  Gedanken, nein dieses Wissen, lässt das Mädchen im Stall lauf  aufschreien -- aber ihr Schrei der Verzweiflung verschallt  ungehört in der Einsamkeit ihres Daseins --- nur das Lachen der Herrin klingt nach im Kopfe des abartigen Mädchens ---

dieses höhnische Gelächter ...... es treibt ihr den Schauer über  den Rücken -- verzweifelt versucht das Mädchen sich zu befreien, doch die  Fesseln sind zu gut angebracht -- sie kommt da nicht raus .....

Ergeben muss sie nun hier in der Scheisse liegen und warten bis  ihre Peinigerin wiederkommt

 

Sie:

Ich sitze beim Essen mit den Freunden, alles Tops, zwei Frauen,  drei Männer.

 

Ich erzähle ihnen, was ich zu Hause in der Box habe, sie sind  begierig das geschundene Schwanzmädchen zu besuchen.

Wir trinken  ziemlich viel Rotwein, sind in bester Stimmung, schon etwas zu  übermütig, doch was soll's, wir können dem Kadaver antun, was auch  immer wir wollen, sie gehört einzig und alleine mir und wenn sie  heute Nacht stirbt, was kümmert es mich.

Es gibt genug Fleisch auf  der Straße, man muss sich nur nehmen, wonach einem der Sinn steht.

Wir betreten das Haus, sind sehr laut dabei, ich denke, das  Mädchen wird uns schön hören da unten im Stall.

Die Männer holen die Box in den Salon, stellen sie in eine Ecke.

Wir kümmern uns nicht weiter darum, trinken weiter, sehen Pornos, unterhalten  uns laut und angeregt.

Wir sind geil, ziehen uns zum Teil aus,  greifen nacheinander, küssen und wälzen uns, Schwänze rammen in  Mösen, Frauen lecken einander, Männer blasen sich gegenseitig ihre  Schwänze, wir kommen und schreien und stöhnen, Stunde um Stunde, es  ist eine wahre Freude.

 

Es:

Die Kreatur in der Box hörte die Stimme wie sie näher kamen --  hörte da lachen und grölen -- sie verkroch sich ganz tief in seine Box und macht sich so klein wie möglich -- dann bewegte sich die  Box –

Panik überkam die Kreatur in der Box, nackte Panik aber sie  unterduckte den Anfall, verhielt sich ruhig in der Hoffnung sie werden sie nicht bemerken oder sich von was anderem ablenken lassen ..

 

Doch die Geräusche wurden ekstatisch und die Schreie der Geilheit  durchschnitten den Raum und drangen auch zu Kreatur in der Box  durch

 -- die Kreatur hörte genau die Stimme der Herrin heraus und hoffte  nur dass sie in ihrer Geilheit die Box vergessen, denn wenn sie jetzt  die Box öffneten, war es der Kreatur klar dass sie diese Nacht nicht  überleben würde...

 

Sie:

Doch die Herrin vergaß nie!

Schließlich solltest du ja den Freunden vorgeführt werden.

Ich  öffne die Box:

'Komm. mein kleines stinkendes Mädchen, komm zu mir, hab keine  Angst, du darfst meine Stiefel küssen.

Komm. leck sie, das magst du doch.

Ich entferne dir auch vorher die bösen Nadeln und die Nasenklemme.

Fühle, wie ich über deinen Kopf streichle, ich wasche dein Gesicht mit warmen Wasser, ziehe dich aus.

Ist das angenehm  mein armes Kind?

Komm küss mich, ich liebe dich doch so sehr, ich  befreie dich von allen Attributen der Sklavin, danach darfst du  aufrecht ins Bad gehen und hast 20 Minuten dich zu säubern.'

 

 ch mache alles wahr, was ich gesagt habe, und noch mehr, küsse das  Mädchen, heiß und innig, der vom Vibrator befreite Schwanz schwillt  an, ich streichle zärtlich die Nippel, ziehe das Sklavinnenfleisch  zum Bett, lege mich darauf und lasse mich vor all meinen Freunden  von dem Tier ficken.

 

Ich streichele noch immer seine Nippel, Meine Zunge verschlungen  mit deiner, ich fasse die Nippel härter an, deine Bewegungen werden  schneller, du keuchst in meinen Mund, ich stöhne in deinen, wir  könne nichts mehr zurückhalten und unsere Säfte vermischen sich zu  einem einzigartigen Cocktail.

Ich schicke dich ins Bad und du hast 20 Minuten für dich.

 

Es:

Die Türe öffnet sich -- ich will nicht raus ich habe Angst große  Angst

 .

Ich höre ihre Stimme, die Herrin lockt mich ich darf ihre Stiefel  küssen verspricht sie mir ---

Ich glaube es nicht, habe ich doch noch die Aussagen in den Ohren dass die Kreatur unwichtig ist –

Ich  habe Angst aber krieche raus, will zu ihren Stiefel kriechen doch  sie hält mich auf -- nimmt mein verdrecktes Gesicht in ihre Hände. macht die Nasenklammer ab –

 

Ich muss alle Kraft zusammen nehme  nicht zu schreien --sie zieht die Nadeln raus ich weiß nicht wie  mir geschieht -- sie wäscht mich und als ich sauber bin und meine  Nuttenkleidung ablegen darf fühle ich mich fast wieder wie ein  Mensch – jedoch wissend dass ein Laune der Herrin mich wieder zurück stößt in  die Gosse..

 

Sie zieht mich zum Bett, ich spüre ihre Finger an einen Nippel erst  versteife ich mich aus Angst vor neuem schmerz doch dann spüre ich  Ihre Finger fast zärtlich ich spüre wie wieder geil werde und  setzt sich auf meinen Schwanz küsst mich ich will sie nie mehr  loslassen nur immer und immer will ich sie so spüren ihre Hitze  ihre Geilheit -- und mit einem schrei kommen wir beide

 --

 Ich darf sogar alleine ins Bad --- doch schon beschleicht mich die  angst vor dem was noch kommen wird -- fliehen sagt mein Instinkt  aber ich kann nicht das Bad hat keine Fenster und tief im Kopf  weiß ich

 -- ich KANN nicht fliehen ich gehöre ihr—

 

Sie:

Sicherlich macht sich das Mädchen Gedanken darüber, was als nächstes  passiert. Meine Freunde sind wild, sie wollen ficken und ich will  ihnen ihren Spaß gönnen.

 

Vor die Badezimmertüre lege ich eine rote Latexcorsage, rote  Gummistrümpfe, rote ellenbogenlange Gummihandschuhe, rote hohe Lederschnürstiefel, eine Gummimaske, die Augen, Nase und Mund  freilässt und die ein langer schwarzer Haarzopf ziert, 15cm hohes  Halsband  mit Leine, steif und eng, Armfesseln, Beinfesseln,  dazu passende Ketten, sie sind das Einzige, das nicht rot ist.

 

Ein Zettel liegt dabei: 'Du hast zehn Minuten alles anzulegen, dann  kommst du auf allen Vieren in den Salon, die Leine hältst du in  deiner Maulvotze.'

 

 ch höre, wie das Schwanz-Mädchen wieder leise zu wimmern beginnt,  sie kann sich wohl vorstellen, was nun passieren wird, sie hat den  wilden Haufen gesehen, der nach gedemütigtem Sklavenfleisch giert.

Trotzdem ist deine Angst vor Prügel und Kastration so groß, dass du  so rasch machst, wie nur möglich.

'Du bist sieben Minuten zu spät, mein Häschen, was mache ich nur mit  dir, damit du endlich gehorchst.

Komm her, ich werde dich sofort  bestrafen, vielleicht lernst du es ja doch noch.' Ich befestige das  Halsband direkt an einer Öse, die im Boden eingelassen ist, dein  Arsch steht hoch hinaus. Ich schiebe dir einen Ingwerplug in die  Fotze, damit sie weich und wehrlos ist.

 

Ich habe eine Glasfibergerte, ein dünnes, böses Ding, die ich dir  zeige, ich weiß, dass du nicht entschieden kannst, ob du vor ihr oder  dem gedrehten Ochsenziemer mehr Angst hast.

Knapp neben deinem Gesicht lasse ich sie durch die Luft pfeifen, du kannst deine Tränen  nicht mehr zurückhalten und versuchst mich anzuflehen gnädig zu sein...

 

Sicherlich macht sich das Mädchen Gedanken darüber, was als nächstes  passiert. Meine Freunde sind wild, sie wollen ficken und ich will  ihnen ihren Spaß gönnen.

 

Es:

Vor die Badezimmertüre liegt eine rote Latexcorsage, rote Gummistrümpfe, rote ellenbogenlange Gummihandschuhe, rote hohe Lederschnürstiefel, eine Gummimaske, die Augen, Nase und Mund  freilässt und die ein langer schwarzer Haarzopf ziert, 15cm hohes  Halsband  mit Leine, steif und eng, Armfesseln, Beinfesseln,  dazu passende Ketten, sie sind das Einzige, das nicht rot ist.

 

 Ein Zettel liegt dabei: 'Du hast zehn Minuten alles anzulegen, dann  kommst du auf allen Vieren in den Salon, die Leine hältst du in deiner  Maulvotze.'

 

 Ich sehe die Sachen liegen und die Zeitvorgabe -- schrecklich das  geht nie !

Nicht mit den Schnürstiefel niemals -- das macht sie nur um  mich weiter zu quälen .ich beeile mich was nur geht, aber ich habe  keine Chance –

 

Ich krieche rein.

Sie sagt eiskalt: „7 min zu spät“ und  bindet  mich am Boden fest.

 

Ich sehe den Ingwerplug -- sie schiebt ihn  rein und er entwickelt seine Wirkung sehr schnell schon --sie nimmt  die Glasfibergerte -- mein Gott sie will mich todschlagen -- der  Ingwerplug tut sein Übriges –

Ich weiß die bessere Durchblutung und  Lockerung der Arschmuskulatur lässt jeden Schlag noch schlimmer  erscheinen -- die Gerte pfeift durch die Luft ich werfe mich der  Herrin zu Füßen weine -- schreie bitte bettle flehe sie an es nicht  zu tun winde mich um ihre Stiefel und alle sehen dass ich vor Angst  auf den Boden pisse –

Die Meute lacht nur dreckig und die Rufe  werden laut und feuern Sie an mich zu schlagen –

 

'Laura, wie viel Schläge hast du verdient für deine Verspätung?'

 

Herrin 7, einen pro Minute --- bitte bitte Herrin nicht schlagen Ihre Nutte kann nicht mehr, bitte lassen sie die Nutte von allen ficken  bepissen und benutzen, aber bitte keine Schläge Herrin bitte

 

Sie:

 'Dummes Mädchen, die Strafe muss sein, das weißt du ganz genau. Und  dafür, dass du dich vor meinen Freunden bepisst hast, werden wir die  Strafschläge verdoppeln.

Sieben sind ja geradezu lächerlich.'

Mime Sarracenia, meine beste Freundin, setzt sich auf den Kopf der Hure  und hält sie an der Taille fest, damit das nur mit dem Halsband am  Boden befestigte Fickfleisch auch ja nicht wegzucken kann.

Ich stelle  mich seitlich des Hurenarschs, die Kleine fleht und wimmert noch  immer, das stachelt die Zurufe der Runde nur noch an.

Den ersten  Schlag ziehe ich nicht voll durch, die Gerte trifft trotzdem hart und  gerade  auf, zieht sofort einen tiefroten Striemen über das Fleisch.

 

Der nächste Schlag ist härter, sitzt exakt parallel zum ersten, ich  lasse immer eine Minute zwischen den Schlägen vergehen, das Hurenbalg  schreit und weint und versucht zu entfliehen, ich achte nicht darauf  und Sarraenia fixiert sie mir ihrem ganzen Gewicht.

 

Nach sieben Schlägen mischt John sich ein. 'Lasse mich mal, Süße, ich  will ihr die anderen sieben Schläge verabreichen, ich will, dass ihr  Fleisch platzt und ihr dann in die Wunden pissen.' John ist wunderbar,  ein Bär von einem Mann, Kräfte wie eine Eisenbieger.

Gerne überlasse ich ihm die Rute

 

Es:

Ich schreie und flehe und spüre wie ich bald keine Stimme mehr haben  werden vor lauter schreien -- die Schläge bringen mich fast zur  Ohnmacht ich spüre wie alle meine Kraft langsam aus mir schwindet und  ich der  Katharsis näher komme -- das einzig was mir etwas hilft, dass ich eine Frau auf meinem Kopfe spüre auch wenn diese mich  festhält und in der Position hält tut es doch gut Köperkontakt zu  haben

 

Ich hörte nicht mehr was gesprochen wurde spürte nur dass eine  Pause ist --ich wollte schon durchatmen -- als mich Einschlag von  ungeahnter Härte trifft -- ich falle in Ohnmacht ----

 

Sie:

Das kleine Ding ist schon nach dem ersten Schlag von John in Ohnmacht gefallen, wie ärgerlich.

Doch es ist uns mit vereinten Kräften gelungen, ihr Fleisch aufplatzen zu lassen, sie blutet und John kann es nicht lassen, pisst ihr auf den wunden Arsch.

Er hat wirklich vor nichts Respekt, wahrscheinlich liebe ich ihn deshalb so.

 'Die Tunte wacht schon auf, macht euch keine Sorgen', brummelt er vor sich hin, 'hab ich schon tausendmal erlebt.'

Sarracenia hilft mir die Transe zu befreien und auf das Bett zu legen.

Ich bin genervt, dass das Ding so wenig aushält, krame das Riechsalz aus der Kommode und hole sie zurück in ihre grausame Gegenwart.

 

Du siehst verwirrt aus, bist noch nicht klar bei Sinnen, ich zwinge dich ein großes Glas Cola zu trinken, schön langsam erinnerst du dich daran, was dir soeben passiert ist und was für einen Verlauf dein früher so schönes Leben plötzlich genommen hat. Sofort weinst du wieder, was die Jungs irgendwie zu erregen scheint.

 

Thomas kommt zum Bett, hilft dir dich aufzurichten, doch nicht, um dir Gutes zu tun...

Es zerrt dich zum Sofa, lässt sich darauf laut schnauben nieder, zieht dich auf seine Knie. 'Na, Süße, willst du Papa mal ne Freude machen?

Lass dich anfassen, ich will wissen, was an dir dran ist.' Grob zieht er an deinen Zitzen, nimmt sie zwischen seine großen kräftigen Zähne zieh sie lang, du heulst auf.

 

'Blöde Schnepfe, was heulst du schon wieder. Ich tue dir doch nichts' sagt er und greift dir grob an Schwanz und Eier.

Interessanterweise fängt der Mädchenpimmel zu wachsen an.

Ich stelle mich zu euch, greife nach deinen Nippeln,

Thomas reibt noch immer hart an deinem Hurenschwanz, der immer mehr wächst, meine Nägel krallen sich in deine Brustwarzen und du kannst zwischen Stöhnen und Weinen keinen geraden Weg mehr finden.

Du wünschtest, dass dir Erleichterung widererfährt und du Ruhe findest, doch dieser Wunsch wird sicher nicht in Erfüllung gehen.

Thomas stößt dich unvermittelt zu Boden.

 'Los, komm her und blas meinen fetten Männerschwanz.

Und wenn ich deine Zähne spüre, dann schlag ich sie dir ein. Vergiss nicht: Es sind noch sechs Hiebe offen.

Du hattest ja die Chuzpe dich zu entziehen.

Wenn du gut bläst und alles schluckst, dann werde ich ein gutes Wort bei meiner verehrten Freundin Pauline-Charlotte einlegen, vielleicht erlässt sie dir ein, zwei Schläge.'

 

Und du bläst den Schwanz wie wenn es um dein Leben ginge...

 

Es:

Der dicke heiße Schwanz füllt meine Maulfotze aus und ich blase und sauge als ging es um mein Leben (was es für mich ja tat).

Ich verdrängte den Gedanken daran, was ich gerade tue, dass er mir in meine Maulfotze spritzen wird -- ich blendete es aus konzentrierte mich nur darauf was ich tat und auf die herrlichen Gefühle die mir meine Herrin an der Burstwarzen zufügt, während ich den Schwanz in meiner Votze hatte –

Ich saugte blies und saugte -- fasste seine Eier an und hoffte nur, es geht schnell vorbei -- doch er dirigierte meinen Kopf verzögerte, als ob er meine Erniedrigung komplett auskosten wollte....

Meine Herrin hatte kein Erbarmen und feuerte mich an -- wenn du es nicht schaffst ihn in 20 s zum Spritzen zu bringen, dann werden die Schläge verdoppelt ..........

 

Sie wusste genau dass mich nun der Schreck so arg lähmt, dass ich es nie immer mehr schaffe.

Doch er war soweit und schon nach 10 s spritze er mir alles in meine Maulfotze—

 

Ich wollte es schnell schlucken, den Ekel wegschlucken -- mich in meine Gedanken zurückziehen und diesem Alptraum entfliehen

 

Doch ich hatte nicht mit der Herrin gerechnet-- STOP klang es -- nicht schlucken -- los behalt es im Maul und warte.

 

Sie kam mit einem Glas zurück -- los spucke das Sperma da rein -- erleichtert tat ich was sie sagte und freute mich, dass mir diese Schande erspart bleibt......

 

Doch was muss ich sehen -- sie spreizt die Beine hält das Glas unter ihren Rock und pisst hinein .. dann bringt sie mir das Glas und drückt es mir in die Hand.

 

"ich erlasse dir die restlichen Schläge wenn du nun das alles vor unseren Augen austrinkst aber in kleinen Schlucken und bei jedem Schluck erklärst du uns ausgiebig wie gut es dir schmeckt und dass diese eine viel zu große Ehre für dich Nutte ist  die pisse der Herrin vermischt mit dem Sperma zu trinken"

 

Ich tat wie mir befohlen doch je langsamer ich trank und versuchte nicht zu kotzen oder das Gesicht angeekelt zu verziehen, desto geiler wurde die Meute .. einige fickten schon –

Ich hörte das Stöhnen während ich trank und in die Augen der Herrin sah ----

Ein Pärchen löste sich schon und die Frau lag da der Mann nahm ein weiteres Glas und sie ließ das Sperma aus ihren Fotze ins Glas laufen und spuckte da auch noch rein ...

Auf dem Wege zu mir pisste eine andere Dame noch ins Glas –

Doch den Abschuss machte eine Freundin meiner Herrin, Sarracenia, sie holt einen Zahnstocher und fasst sich unter den Rock -- mit Entsetzen sehe ich was sie tat –

 

Sie hatte etwas Kot auf ihrer Hand und rollte es zu einer kleinen Kugel, spießte sie auf den Zahnstocher und legte ihn  quer über das Glas  und stellte es vor mich hin mit den Worten

"na du Drecksau-- freust du dich schon auf diesen Cocktail -- die Kirsche isst du aber zuerst .......“

 

Sie:

Gespannt sehen wir die Drecksau an. Wird sie die "Kirsche" essen?

Wie groß ist ihre Angst vor weiterer Bestrafung. Ich muss noch überlegen, wie ich mit ihrer Reststrafe verfahre, sie hat zwar bis jetzt alles getrunken, doch sie war mit den geforderten Erklärungen sehr zaghaft.

 

'Nun, du schmutziges, verdorbenes Stück, friss die Kirsche und sauf den Cocktail, wird's bald!'  

 

Tatsächlich steckt sie den Kot in den Mund, schluckt die Kugel ganz rasch runter und nimmt einen tiefen Zug aus dem Glas.

Ich sehe sie würgen, aber sie behält alles bei sich

'Das hast du gut gemacht, Mädchen, es war ja auch nicht deine Aufgabe darauf herumzukauen, für das erste Mal sehr tapfer.

 

Rasch, ab ins Bad, du darfst gehen, putz dir deine Maulvotze ordentlich, es wartet eine Belohnung, du hast fünf Minuten Zeit.'

 

Schon nach vier Minuten ist sie wieder hier. Ich habe in der Zwischenzeit mit allen Anwesenden ihre Belohnung abgemacht.

 

'Laura, da du dich so tapfer geschlagen hast, wird jeder von uns dich küssen, die Ladys und die Herren. Solange das andauert, wird dir nichts geschehen. Du beginnst mir Sarracenia, gehst dann zu John, danach zu Lady Alina, weiter zu Stephen, danach zu Thomas, am Ende zu mir.

Weiter verfüge ich, dass deine Prügelstrafe auf drei Schläge mit der Fiberglasgerte reduziert wird, allerdings wird John die Rute führen. Ich war mit deinen verbalen Ausführungen während des Cocktailtrinkens sehr unzufrieden. Weiter hast du nach der Auspeitschung Stephen und Lady Alina zur Verfügung zu stehen, sie haben sich etwas Nettes ausgedacht um uns zu unterhalten und dich in die tiefsten Abgründe deines Daseins zu führen.

Ich habe gesprochen und meine Worte sind dein Gesetz!'

 

Es:

Ich sehe ungläubig das Glas mit der „Kirsche“ an – das kann doch nicht wahr sein – Bitte bitte lass mich aufwachen das ist ein  Traum bitte….

 

Doch das grölen dieser Meute ist nicht zu überhören – ich sehe die Gesichter und ich sehe keine Spur von Mitleid oder Erbarmen.

Nein, ich sehe nur die nackte Gier und die Hoffnung ich mache es nicht damit sich mich „bestrafen „ können und das würde ich wohl nicht überleben ---

 

Ich nehme die aufgespießte Scheisse und stecke sie mir mit Todesverachtung in den Mund uns schlucke sie so schnell es geht runter und stürze den Pisscocktail einfach hinterher

 – es würgt mich –

ich konzentriere mich so stark es geht (meine Eier sind schon fast in der Bauchhöhle verschwunden und mein Schwanz ist unsichtbar klein geschrumpft) ich behalt den Dreck unten ----

 

Gott sei Dank darf ich und alleine ins Bad – schnell Kotze ich alles ins Klo, mach es sauber dass man es nicht sieht und spüle meinen Mund gründlich aus und beeile mich zurück zu sein bevor die Zeit um ist ---

 

Ich stehe da – und höre was Sie sagt – erst freue ich mich über das Lob, Hoffnung kommt auf dass die Prügel erlassen sind –doch dann kommt der Hammer--- es bleiben noch drei Schläge übrig  --

 ich halte es nimmer aus mein Arsch ist doch nur Brei und blutet immer noch – ich falle zusammen in mir –

Ich winsel vor Angst, flehe und bettle sie an ihr Wort zu ändern – doch ich sehe nur je mehr ich bettel desto mehr wird die Herrin geil – ich kann es sehen ….

 

Sarracenia reißt mich hoch und beginnt mich zu küssen –

Sie zwängt ihre Zunge in meinem Mund und dabei läuft ihr Speichel in meinem Mund sie küsst mich fordernd und rau –

Stößt mich weg dem Mann in die Arme – schrecklich von einem Mann geküsst zu werden und der genießt das auch noch – schrecklich –

So geht es weiter von Station zu Station – ich weiß nicht was schlimmer ist das küssen bzw. dieses „geküsst werden „ oder der Gedanke an das was danach folgt ---

 

Ich bin bei der Herrin angelangt, sie küsst mich und ich spüre in der Art wie sie mich küsst Ihr verlangen ihre Erregung –

Nur ist es mir nicht klar, ob es ich bin die sie erregt oder nur die Tatsche dass ich danach wieder unendlich leiden werde ??????????????????

 

Sie stößt mich weg wirft mich auf den Boden setzt sich auf mich und ich höre wie er sich nähert – ich sehe nichts ich schreie vor Angst was kommt – ein Schlag ein Schmerz ich kippe weg ----

 

Als ich wieder da bin, sitzt die Herrin immer noch auf mir und ich weiß ich muss es ertragen auch wenn ich sterben würde sie hätte kein Erbarmen mit mir –mit diesen Gedanken lasse ich mich treiben mein Bewusstsein versteckt sich tief in meinem Schädel drin und nimmt nichts mehr wahr –

Ich lebe noch aber ich spüre nichts mehr – ich spüre die 2 anderen Schläge – aber ich habe das Gefühl sie treffen einen anderen Körper nicht mich …………………….

 

Ich spüre Kälte – es ist nass – ich tauche auf – ich komme wieder zurück sie brachte mich zurück in dem sie mich in eine Badewanne mit kaltem Wasser tauchten …

 

Warum lassen die mich nicht gehen ….. warum – ich war doch schon in der ruhe des Todes warum darf ich da nicht bleiben –und wie sie mich trocknet sehe ich schon Lady Alina wie sie mich mit gierigen Augen ansieht und mir fällt der letzte Teil des „Urteiles meiner Herrin „ ein und das Grauen ist  schon wieder mein Begleiter……….

 

Sie:

Laura hat mich mehr als erregt, als ich dabei zusah, wie alle sie küssten und erst als sie bei mir war, ich habe ihre Angst gekostet,

Geilheit spürt sie wohl schon lange keine mehr. Sie zitterte in meinen Armen.

Nun, sie ist ja auch zu unserem Vergnügen das, nicht wir für ihres.

Schon wieder ist sie umgekippt, ich glaube, es geht ihr schon ziemlich schlecht.

 

Das kalte Wasser hat sie zwar wieder geweckt, doch sie wirkt stumpf und abwesend. Wir legen sie wieder auf das Bett, ich mache mir tatsächlich ein wenig Sorgen. Schließlich möchte ich mein vortreffliches Spielzeug behalten und nicht schon beerdigen.

 

Wir beraten uns und selbst die besoffenen Jungs sind mit mir einer Meinung, dass die Kleine eine Pause braucht.

Alina und Thomas versprechen am nächsten Abend wieder zukommen um ihre Session mit der Transe abzuhalten, sie haben schon große Lust sie ordentlich abzuficken.

Aber ich sage ihnen, dass sie es eben miteinander treiben sollen.

Ich bringe die Gäste zur Türe, Laura wäre dazu nicht mehr im Stande.

 

'Laura, ich werde dir jetzt helfen dich zu entkleiden, komm, setz dichauf, für heute soll dein Leid zu Ende sein.'

Sie sieht mich  mit großen, verwirrten Augen an, weiß nicht wie ihr geschieht.

 

Ich helfe ihr alle Attribute der Hure abzulegen, fasse sie sanft und liebevoll an, streife ihr ein hübsches Satinnachthemd über, weiß und kühl.

 

Ich lege ihr Armfesseln an.

 'Du darfst heute bei mir im Bett schlafen, ich werde dich anketten und mich vor dem Schlafen noch an dir befriedigen.

Komm, leck meine Möse, damit sie  weich und nass wird.'

Du legst dich zwischen meine Beine, deine Zunge sucht sich zögern ihren Weg, du kannst es nicht glauben, dass es keine Schmerzen gibt, du nur noch mir zu Gefallen bist, mir einen langen, sanften und tiefen Orgasmus bescheren darfst.

 

'Leg dich auf den Rücken.' Ich binde deine Arme locker an den Bettrahmen, die Ketten klirren leise.

Ich schiebe dein Nachthemd nach oben, streichle deine geschundenen Nippel, küsse und lecke sie, sauge an ihnen.

Dein Sklavenschwanz schwillt, du empfindest wieder Lust, ich lasse mich langsam auf deinen Schwanz nieder, reite dich tief und schön, du kommst mir entgegen, wir bewegen uns schnell.,

Ich habe die Hände noch immer an deinen Nippeln, ziehe an ihnen, kralle mich in dich, reite dich schnell und hart,

 'du darfst kommen, mein abartiges Transenmädchen',

du keuchst laut, bäumst dich unter mir und überschwemmst mich mit deinem Saft, ich schreie und komme gleichzeitig mit dir.

Ich küsse dich und wir beenden diesen für dich schwierigen Tag, schlafen ruhig nebeneinander ein.