SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Süchtig???

 

Es treibt mich wieder--- ich weiss ich kann es mir nicht leisten, ich sollte es nicht tun-----meine Beine bewegen sich wie ferngesteuert ---- in meinem Kopf kämpfen zwei Gedanken ihren lautlosen Kampf.

Der eine der Vernünftige der reale Gedanke, die Ratio:

„Nein tu es nicht, geh nach Hause onanier wenn sein muss einmal, zweimal, bis du nicht nicht mehr kannst--------------- du kannst es dir nicht leisten du hattes schon soviele Ausgaben in diesen Monat das Geld wird dir wieder an allen Ecken und Enden fehlen-------- es wird dir auch dann fehlen wenn du wieder unterwegs bist und Zeit hättest in ein gutes Studio zu gehen-----„

 

Der andere, der Gedanke des Triebes

„Ach was soll es du brauchst es jetzt du brauchst das Gefühl, los hab dich nicht so du weist doch am Ende werde ich gewinnen ----------„

 

So ähnlich ging es in meinem Kopf rund, aber meine Schritte gingen unausweichlich in die Richtung des lokalen Bordells, ich weiss ich muss umdrehen, doch meine Beine folgen nicht mehr meinem Willen --- oder doch ?? Folgen Sie nur dem anderen Willen?

 

Ich glaube ich verstehe langsam warum Sexualtäter immer wieder rückfällig werden, auch wenn sie therapiert wurden. Solange ich unter Kontrolle bin, mich nicht wegstehlen kann, solange habe ich meinen Trieb auch unter Kontrolle.

Aber jetzt??

Meine Lebensgefährtin ist für einen Tag weggefahren und ich habe sturmfreie Bude, kann tun was ich will und schon beginnen sich die schwarzen Gedanken in meinem Kopf zu verselbständigen, der Trieb wird immer stärker, verlangt nach Befriedigung, nach einer Befriedigung die sich dabei einstellt, aber nur um dann nach kurzer Zeit (die Intervalle werden immer kürzer) umso heftiger wieder einzusetzen.

Ich bin ein Zombie meiner Libido, ein SM Junkie, gestehe es dir ein und drehe um......

 

Ich bin an meinem Ziel angekommen. Ich laufe langsam die Strasse entlang und suche nach Zeichen.... eine Frau in Stiefeln, eine Frau die Lack trägt, eine Frau die Leder trägt......

Die Mädchen sprechen mich und wollen dass ich mitkomme.

„Bumsen 30€, Blasen 50€.......usw

Ich gehe an das eine oder andere Fenster, wenn ich eines der Mächen in Leder sehe oder mit Stiefeln.......

 

Immer wieder die selben Fragen, die selben Antworten, nein die sehen nicht was ich suche, die sind sich der Wirkung ihrer Kleidung auf mich, nicht bewusst.

Ich vertröste sie damit, dass ich mich noch etwas umsehen will.... ich werde nervös denn ich sehe dass keine der Damen überhaupt denkt dass ich nicht normal bumsen will, oder daß mir einer geblasen wird sondern..................

 

Ich gehe die Strasse auf und ab, bin schon soweit, mir enttäuscht einzugestehen, dass es einfach keinen Sinn macht, mein rationeller Teil des Hirnes beginnt schon zu triumphieren.......

Ich sehe nach oben--- war da nicht eine Bewegung im Fenster ?

Ich bleibe stehen und warte.

 

Ich drücke mich in den Schatten der Wand damit mich niemand sieht, wie ich da nach oben sehe... ist das etwa Leder was Sie trägt ?

Sie kämmt sich und schminkt sich vor offenem Fenster. Sie trägt ein schwarzes Oberteil das sehe ich, aber ist es aus Leder oder Lack oder nur aus einem glänzenden Stoff ??

 

„Komm hau ab es macht doch keinen Sinn“ meldet sich meine Ratio.

„Warte noch etwas es kostet doch nichts“

 

Sie geht ans Fenster sieht herab in meine Richtung, ich denke sie kann mich nicht sehen... es ist zu dunkel... und doch ich fühle wie ihr Blick sich an mich heftet... ich senke meinen Kopf um Sie nicht anzusehen.... sie geht wieder weg vom Fenster....

 

Ich zünde mir nun schon die fünfte Zigarillo an, rauche, sehe sprodisch hoch zu Ihrem Fenster, es brennt noch Licht ich, sehe wie sie sich im offenen Fenster spiegelt, sie zieht noch etwas an oder räumt was weg... die Sekunden kriechen träge dahin und nichts passiert.

 

Doch das Licht geht aus ich sehe in den verhängten Scheiben des Treppenhauses eine Gestalt herunterkommen.

 

Wo geht Sie hin??? Hier im mittleren Fenster wird Licht, das Fenster wird einen Spalt geöffnet. Sie setzt sich hin.

 

Nun sehe ich Sie zum erstenmale aus Nähe, eine gutaussehendes Gesicht, nicht mehr zwanzig aber auch nicht verlebt..... Sie trägt einen Lackbody und schwarze Halterlose Strümpfe. Mehr sehe ich noch nicht.

 

Ich löse mich aus dem Schatten der Wand und schleiche erst in die andere Richtung weg, als Sie mich nicht nicht mehr sehen kann drehe ich um und schlenderte langsam in Richtung Ihres Fensters.

 

Ich tat so als würde ich nicht hinübersehen und doch aus den Augenwinkeln sah ich hinüber...... Sie registriete es sehr wohl, denn sie winkte mich zu sich heran....

 

Ich zögerte für den Bruchteil einer Sekunde –meine Ratio war daran schuld – doch dann bog ich ab an Ihr Fenster.

Sie hatte eine dunkle wohlklingende Stimme:

„Willst du reinkommen ??“ fragte sie mich während ich über den Sims zu sehen versuchte um festzustellen ob sie auch noch Stiefel trug...

aber das Fensterbrett verbarg alles was unterhalb Ihrer Taille war.

 

Ich gab mich betont lässig

„...und was macht es???“ fragte beiläufig

„Das, was du willst kostet schon etwas mehr“ war die überraschende Antwort

„Hä“ war meine geistreiche Reaktion.

 

„Komm ich habe dich von oben gesehen und wie du siehst, ich weiss was du willst“

 

Erzähle mir was deine Neigungen sind und wir werden schon eine Lösung finden.“

Ich war so verblüfft, dass ich gleich anfing zu erzählen, dass ich eben Leder, Stiefel Fesselungen etc liebte und dass meine Tabus eben keine Spuren und Verletzungen sind“.

Nun ja sagte Sie da können wir schon was machen... für 100€ kannst du mitkommen und wir mache so eine gute halbe Stunde Session.....

Ich war momentan sprachlos.

 

„Was ist nun, willst du hier festwachsen ?“

 

Der strenge Unterton in Ihrer Stimme riss mich aus meinen Gedanken.

Ich sah Sie an und nickte stumm.

 

„Dann geh zur Türe“ stand auf schloss das Fenster und ging ohne mich eines weiteren Blicke zu würdigen.

 

Ich stand noch eine Sekunde stumm und blöd da und bewegte mich dann schnell in Richtung Türe, der Öffner summte bereits.

 

Ich trat ein und Sie fragte nur kurz nach meinem Namen und ging dann voraus.

 

Wie gesagt den Lackbody und die Strümpfe hatte ich schon gesehen ---- doch zu meiner großen Freude trug sie auch noch schenkelhohe schwarze Lederstiefel.

 

Und während ich Ihr die Treppe hinauf folgte, spürte ich wie es in meiner Hose immer enger wurde.

 

Oben angekommen machten wir das finanzielle klar und ich zog mich aus.

 

Wortlos stand ich da und sah Sie an.

 

Sie warf mir ein Kondom zu und ich zog es über, dann band sie meine Eier mit einem dünnen Lederband sehr hart ab.

 

Ohne daß sie ein Wort sagte fiel ich auf die Knie und wartete auf Ihre weiteren Befehle.

 

Sie setzte sich wortlos auf einen Stuhl und deutete nur auf Ihre Stiefel. Sofort begann ich ihre Stiefel zu küssen, über die Sohle, den Absatz (steckt ihn mir tief in den Mund und saugte daran), dann leckte ich weiter über die Spitzen langsam den Schaft hinauf.

 

Oben am Schaftrand angekommen zog sie meinen Kopf an den Haaren hoch und sah mir in die Augen..... Ihrer Fingernägel begannen an meinen Brustwarzen zu spielen, was ich mit einem geilen Stöhnen quittierte.

 

„So das gefällt dir Sklavensau also“ und nahm zwei kleine Krokodilklammern von der Wand und machte sie an den Warzen fest.

 

„Und jetzt wieder runter und den anderen Stiefel lecken“

Ich begann die Leckzeremonie von vorne.

 

„Knie dich aufrecht hin und sieh mich an“

 

Sie spielte mit den Klammern und sah mich wortlos an.

 

„Erzähle mir von deinen Sklaventräumen“

 

Stockend begann ich zu erzählen, von meinen Träumen wo ich einer Herrin für immer ausgeliefert bin, diese mich zwingt Ihr völlig zu Willen zu sein, mich an andere Herrinen ausleiht, mich zum blasen der Schwänze anderer Sklaven zwingt, mich an Clubs ausleiht wo ich von hinten gefickt werde, mich zwingt Ihren NS zu trinken usw......

 

Ich erzählte und Sie hörte zu, nur ab und zu eine Frage, ob ich diese oder jenes auch machen würde.......

 

„Wieviel Geld hast du noch dabei ? und wann musst du wieder zu Hause sein?“

 

Ich war konsterniert, was soll das ?

 

„Ich habe heute die ganze Nacht und morgen bis zum Nachmittag Zeit, Herrin. Leider habe ich nur noch 50€ einstecken“

 

Ich hörten mich das sagen ohne dass ich wusste warum ich das überhaupt tat.

„Na ja ist nicht viel, gibs sie her“ und ich befolgte wie in Trance Ihrem Befehl.

 

„Wenn du schon nichts dabei hast, dann musst du mir eben heute Nacht helfen etwas zu verdienen.

 

Sie legte mir ein Lederhalsband an, zog es zu und klinkte eine Hundeleine ein. Nun nahm sie einen Dildo, zog einen Präser darüber und schob ihn mir ohne viel Vorsicht in den Hintern.

Es folgte ein Geschirr das den Dildo in meinem Arsch fixierte. An die Klammern kamen Gewichte dran und aus Ihrem Schrank holte Sie sich ein Paar High Heels in meiner Grösse und zog sie mir an.

Meine Hände wurden vorne mit Handschellen gefesselt.

Sie zog mich auf die Beine und ich stand unsicher auf den Heels vor Ihr.

 

„Nimm deine Kleider“ und ich sammelte meine Kleider auf, sobald ich diese in der Hand hatte zog Sie mich ander Leine hintersich her.

 

Wir gingen die Treppe runter und zurück in ihr „Koberzimmer“ mit dem Fenster zur Strasse.

Ich legte meine Sachen in die Ecke und wartete:

 

Du kniest dich nun unter das Fenster und wirst, während ich hier auf Kunden warte die ganze Zeit meine Stiefel lecken.

 

Band meine Hände mit den Handschellen auf dem Rücken zusammen und zog mich zum Fenster.

Sie setzte sich auf Ihren Hocker und ich leckte Ihre Stiefel.........................

 

Zwischendurch hörte ich Wortfetzten, wenn sie versuchte einen Freier von der Strasse rüber zu locken.

Manchmal kam auch einer an das Fenster und fragte nach dem Preis, bzw auch ob sie es ohne Kondom mache......................zu meiner Erleichterung schickte sie den mit einer Beschimpfung sofort weg

 

Ich leckte ununterbrochen ihre Stiefel, meine Knie schmerzten, die Brustwarzen brannten wie Feuer, der Dido in meinem Arsch füllte mich aus und meine Handgelenke waren schon wund von dem Stahl der Handschellen, meine Zunge war trocken und rauh.

 

Trotzdem ich war geil und wagte es nicht auch nur einen Mucks zu tun.

 

Sie stand auf und ging in die Ecke und als sie wieder zurückkam zog sie meinen Kopf hoch und steckte mir einen Gartenschlauch in den Mund.

 

Ich war so perplex dass ich den Schlauch im Mund liess und wartete.

Am anderen Ende des Schlauchstückes war ein Trichter und ich wusste was nun kam.

Sie schob den Body im Schritt beiseite und setzte den Trichter an und liess es laufen.

 

Ihr warmer Urin strömte in meinen Mund und ich kam kaum nach mit dem schlucken. Ich trank um mein Leben und glücklicherweise versiegte der Quell und ich konnte wieder durchatmen.

Ich mag NS nicht, er ist bitter und ich muss meist würgen doch hier kam es so schnell dass ich garnicht darüber nachdachte und alles schluckte.

 

„Oh das ist aber praktisch“ hörte ich eine Stimme.  „So verliert man keine Zeit und kein Freier läuft vorbei, während man beim pinkeln ist“

 

Es war ihre Kollegin vom Nachbarfenster die eben ins Zimmer kam.

 

„Und was machst du mit Ihm wenn du einen Gast hast?“

 

„Ich lasse ihn hier an die Heizung gebunden liegen bis ich wieder komme, oder ich hole ihn hoch wenn der Gast von einem Sklaven den Schwanz geblasen haben will oder wenn er den Sklaven in den Arsch ficken will“

 

„eh toll, kannst du ihn mir dann leihen? Ich muss auch pinkeln“

 

Die Herrin reichte ihrer Kollegun den Schlauch mit dem Trichter und steckte mir das andere Ende wieder in den Mund.

Ich musste nicht lange warten und schon füllte ihre Pisse meinen Mund.

Ich schluckte alles und musste mich extrem konzentrieren, dass ich mich nicht übergab.

 

Es war so erniedrigend, so demütigend, einfach von einer wildfremden Nutte als Toilette verwendet zu werden.

Tränen der Scham traten mir in die Augen, doch die Herrin sagte nur:

 

„Ein Wort und du kannst gehen“ Ich sah sie an, meine Augen flehten sie an mich nicht wegzuschicken und ein zynisches Lächeln flog über Ihr Gesicht.

 

Sie wusste genau, dass ich ein Süchtiger bin, je grösser der Schmerz und je tiefer die Erniedrigung desto größer wurde mein Verlangen danach.

 

Wie in Trance leckte ich die Stiefel weiter.......

 

„................ok dann komm zur Heizung“

 

Ich schreckte hoch, was war passiert?? Die Herrin hatte einen weiteren Gast und während dieser zur Türe ging band sie die Hundeleine an der Heizung fest. Ich hatte so in Trance Ihre Stiefel geleckt, daß ich garnicht bemerkte wie sie mit einem anderen Gast einig wurde.

 

Es war still im Raum und ich hörte nur die Geräusche der Menschen die an dem Fenster vorbei gingen.

 

Die Türe ging auf------------- herein kam die Kollegin von vorhin. Sie sah mich an und lachte. Machte die Leine los und zog mich zu sich her.....

 

Sie setzte sich auf den Hocker meiner Herrin, spreitze Ihre Beine und zog den Slip im Schritt beiseite, so dass ich Ihre Spalte sehen konnte.

 

„Ich hatte eben einen Freier ohne Kondom gefickt und das Schwein hat mich vollgerotzt.

Los lecke mir die Spalte sauber, aber sorgfältig“

 

Mich ekelte, doch sie packte mich an den Haaren und presste meinen Mund auf Ihre Spalte und ich begann sie zu lecken.

 

Sie war schon ganz nass und ich wusste es wirklich nicht, ob es Sperma war oder ob Sie nur so feucht vor Geilheit war.................... es war mir auch Gleichgültig ich leckte und versuchte herauszufinden worauf sie am meisten ansprach und schon bald bemerkte ich wie sie heftiger atmete. Sie schloss das Fenster und liess den Rolo runter und dann ging es weiter und ich brachte sie mit schnellen Zungenschlägen zum Orgasmus.

 

Als sie fertig war, stand Sie wortlos auf, band mich wieder na der Heizung fest und ging.

 

Ich kniete dort und wartete.........

Endlich ging die Türe auf und ich sah wie die Herrin hereinkam. Sie sah den Rolo und wusste sofort was geschehen war, als sie auch noch mein verschmiertes Gesicht sah

 

„wenn du Sklavensau so geil auf lecken bist, dann kann ich dir auch gleich helfen“

 

Band die Leine los, machte mir die Klammern ab (was ich mit einem lauten Schrei quittierte und mir dabe eine heftige Ohrfeige einhandelte) und zog mich hinter sich her.

 

Sie öffnete eine Türe und ich sah, daß es eine Toilette war. Sie zog mich hinein und setzte sich auf die Toilette und zog mich heran, steckte meinen Kopf so zwischen Ihre geöffneten Beine, dass ich in die Schüssel sehen konnte.

 

Mit Entsetzten sah ich die braune Masse kommen in die Toilette fallen, Wasser spritze mir ins Gesicht und es stank, doch sie hielt meinen Kopf unerbittlich fest.

 

Endlich war sie fertig und ich fast ohnmächtig.............

 

Sie stand auf und drehte sich um streckte mir den Hintern ins Gesicht.

„Sauberlecken“ war Ihr einziger scharfer Befehl------------------ mir ekelte unddoch bekann ich langsam meine Zunge an Ihren Anus zu bringen und begann ganz vorsichtig zu lecken................ es schmeckte scheusslich ich würgte und versuchte wegzukrichen, doch sie hielt mich an den Haaren fest und presste meine Zunge nur noch tiefer in Ihren Anus.

 

Ich weiss es nicht warum, aber ich leckte trotz des Ekels Ihren Anus penibel sauber.

 

Es dauerte lange aber endlich war ich fertig. Sie prüfte mit einem Blatt Papier und war mit Ergebnis zufrieden..................

 

Steh auf und wasche dir dein Scheissgesicht und spül dir das Maul aus“

 

Als ich fertig war zog sie mich hinauf in Ihr Zimmer.

 

Dort war der Kunde an das Kreuz gebunden, er trug eine Ledermaske und hatte die Augen verbunden.

 

Er war dick und klein und sein Schwanz hing erbärmlich unter seinem Schürzenbauch wie ein nicht benötigtes Anhängsel.

Meine Herrin begann den Sklaven auszupeitschen und mit jedem Schlag wurde sein kleiner Schwanz grösser und grösser........

 

Sie zog ihm ein Kondom über und begann Ich weiter zu peitschen auf Brust und Bauch.

 

Dann band Sie ihn los und zog mich kniend an das Kreuz mit dem Gesicht zum Zimmer hin. Sie nahm den Sklaven und zog Ihn auf das Kreuz zu, mit unsicheren Schritten folgte er der Herrin und sein errigierter Schwanz kam immer näher an an meinen Mund.

 

Sie nahm den Sklavenschwanz und schob ihn mir in den Mund, dann fesselte Sie den Sklaven mit gestreckten Armen ans Kreuz und fixierte mein Gesicht mit einem Band um den Arsch des Sklaven.

Sa konnte ich nun auch den Schwanz nicht mehr ausspucken oder mich wegdrehen.

 

Dadurch wurde auch der Sklavenschwanz tiefer als ich es freiwillig gemacht hätte in meinen Rachen gestossen.

 

„Du wirst nun dem Sklaven den Schwanz blasen du Schwanznutte, bis er kommt und ich werde ihn dabei solange auspeitschen und erst aufhören, wenn er alles ín dich abgespritzt hat“

 

Ich hörte das Klatschen der Peitsche und das Jammern und Stöhnen des Sklaven.

 

Ich bemerkte auch dass mit jedem Schlag der Schanz härter wurde und der Sklave begann mit Fickbewegungen.

 

Sein steifer Schwanz bewegte sich in meinem Mund hin und her und ich begann mit meine Zunge um seine Eichel zu lecken.

 

Er stiess immer tiefer in mich rein und ich verdoppelte meine Anstrenungen damit er möglichst schnell kommt und diese elkehafte Erniedrigung ein Ende hat.

 

Er atmete immer schneller und ich spürte, er war kurz davor, ich liess meine Zunge noch schneller kreisen und dann spritzte er mit einem lauten, heiseren Schrei seinem Samen in das Kondom.

Er hing erschflafft in seinen Fesseln und ich bemerkte wie sein Schwanz schon langsam in meinem Munde wieder schlapper wurder.

 

Ich wollte weg, doch die Fessel hielt mich an meiner Position.

 

Erst als die Herrin den Sklaven losgebunden hatte wurde auch ich befreit und von Ihr sofort in ein anderes Zimmer geführt. Der Sklave hat nicht bemerkt, wer ihm seinen Schwanz geblasen hatte.

 

Ich kniete in dem Zimmer und hörte wie die Herrin mit dem Gast noch sprach und wie dieser sich bei ihr bedankte und beim Verabschieden versprach bald wieder zu kommen und dann die Sklavin in den Arsch ficken wollte während er von der Herrin ausgepeitscht wurde.

 

Die Herrin kam ins Zimmer und holte mich heraus.

„Da hast du mir ja gut geholfen. Der Gast hat für das Blasen noch einmal 100€ zusätzlich abgesteckt“

Während sie das sagte, fesselte Sie mich auf das Bett fixierte meine Arme und Beine sowie meinen Kopf und begann mit den Fingernägeln meine Brustwarzen zu stimulieren.......... ich genoss den süssen Schmerz und das Gefühl der Herrin, die auf mir sass...

 

Ich wurde immer geiler und geiler und sie verstand es mich über die Brustwarzen beinahe zum Wahnsinn zu treiben.

 

Sie hielt Ihren Mund über mein Gesicht und Ihre Spucke troff in mein Gesicht  ich leckte die Spucke ab und öffnete meinen Mund damit sie mir Ihren Speichel dort hineinlaufen liess.

 

Plötzlich hörte sie mit der Stimulation der Warzen auf und mit Schrecken sah ich was sie hinter Ihrem Rücken hervorholte-------------- Nadeln.

 

Sie sah mein Entsetzen und ein diabolisches Lächeln verzauberte Ihr schönes Gesicht.

 

Langsam öffnete sie die strerile Verpackung zog die erste Nadel raus. Mein Entsetzten wurde zur Panik es war eine dieser dicken Nadeln die man zum Blutabnehmen nimmt.

 

„ich werde schon ganz nass im Schritt wenn ich nur daran denke wie diese Nadel nun langsam durch deine Brutswarze gleiten wird“

 

Ihre Stimme war heiser, rauh und ich glaubte es Ihr, dass sie geil dabei wurde, doch ich hatte panische Angst.

 

Sie zog die Feseln fester und ich konnte meinen Oberkörper nicht mehr bewegen.

Sie nahm einen Gummiknebel schob ihn mir in den Mund und pumpte ihn gnadenlos auf.

 

Die Spitze der Nadel kam immer näher, ich hyperventilierte schon vor Panik, doch das interessierte Sie nicht, sie war nur noch auf ihre eigene Geilheit auf das Stechen fixiert.

Die Spitze näherte sich meiner Warze und ich schloss einfach die Augen, ich wollte und konnte es nicht mehr mit ansehen was da kommt.

 

Das kalte Metall an meiner Brustwarze und dann explodierte der Schmerz in meiner Brust (oder war es in meinem Kopf) und ich schrie was ich konnte in den Knebel hinein. Es dauerte eine Ewigkeit bis sie die Nadel endlich durch die Brustwarze gestochen hatte.

 

Ich war fertig, ich weinte, flehte und bettelte doch durch den Knebel kam nichts durch.

 

Ich sah durch den Tränenschleier wie sie die zweite Nadel herausholte und ergab mich meinem Schicksal..............................

 

Auch diese Qual hat irgendmal ein Ende und ich lag erschöpft und gefesselt da.

 

Sie nahm mir den Knebel raus.

 

„ich setzte mich nun auf dein Gesicht und werden anfangen rund um deine Warzen kleine Nadeln durch die Haut zu stechen während du mich leckst. Ich steche solange Nadeln bis du mich zum spritzen bringst“

 

Sie drehte sich um ich sah wie sich ihre Spalte auf mich absenkte und dann wurde es dunkel.

 

Ich spürte die Einstiche kaum noch sehr war ich darauf konzentriert sie zu lecken und genügend Luft zu bekommen. Sie war schon sehr nass und es dauerte nicht lange (so ca 15 Nadeln wie ich danach zählte) bis sie zu einem gewaltigen Orgasmus kam.

 

Sie rieb ihre Spalte noch lang auf meinem Gesicht.

 

Endlich erhob sie sich und stieg von mit herunter.

 

„Du bist ja doch zu was nutze. Mal sehen was wir heute noch mit dir einnehmen werden. Es ist ja erst 22:00 Uhr und der meiste Betrieb hier ist ab 1:00 Uhr bis so um 4:00 Uhr. Ich glaube wir beide werden heute noch viel Spass haben zusammen“

 

Die kleinen Nadeln wurden wieder herausgezogen.

Ich legte mich –soweit ich es mit den grossen Nadeln in den Brustwarzen konnte - auf den Bauch und die Herrin begann mir lauter kleine Nadeln in meinen Hintern zu stechen.

„Ich setze dir 30 Nadeln, für jedes Lebensjahr von mir eines. Dann brauche ich mir keine Sorgen zu machen, daß du dich hinsetzt und ausruhst, wenn ich später noch den einen oder anderen Gast habe“

 

Nun legte sie noch eine dünne Schlinge aus Leder zwischen Nadel und Haut und hing ein Gewicht von 300g an jede Schlinge. Nun hielt die Nadel und Brustwarze das Gewicht.

Meine Warzen wurden langgezogen und ich spürte den ziehenden Schmerz über die Nadel in der Brustwarze.

 

Sie wusch sich und zog mich an der Leine wieder nach unten, wo ich zu Ihren Stiefeln kniete, diese leckte und mit ihr wartete welche Kunden uns die Nacht noch bringen wird---------------------------------------------