SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Grotesk

 

Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnlichkeit.

Das lässt sich meine Herrin natürlich nicht entgehen und ich durfte für Sie und ein paar Freunde kochen.

Schon beim Kochen war sie stets darauf bedacht dass ich keine Fehler machte und die Gerte pfiff des Öfteren auf meinen Arsch, wenn sie dachte ich wäre zu langsam.

Kochen sie mal in hohen Stiefeln mit Klammern an den Nippeln und nur einer schweren Latexschürze um und einem Würgehalsband eng um den Hals.

Ich bereitet alles zur Zufriedenheit der Herrin vor und stellte es soweit es möglich war warm.

Sie schickte mich dann duschen und befahl mir dann nackt ins Ankleidezimmer zu kommen.

Dort lackierte sie mir als erstes die Fingernägel in einem knalligen Rot.

Als der Lack trocken war, gab sie Strümpfe und einen Strapsgürtel welchen ich anzog und die Strümpfe am Strapsgürtel festmachte.

Dann nahm sie einen Anzug aus dem Schrank und ich befahl mir, die Hose anziehen und zumachen.

Nun nahm sie eine Schere und begann den Arsch der Hose auszuschneiden, so dass meine Arschbacken frei lagen.

Sie gab mir ein Hemd und eine Krawatte sowie das Sakko zum Anziehen.

Anstelle von Schuhen stellte sie mir wieder die schwarzen Plateaustiefel zum anziehen hin und die Hose darüber.

Nun musste vor Ihr auf abgehen, während dessen instruierte sie mich, wie der Abend so abzulaufen würde.

Mit einem Tablett Champagner an der Türe Ihren durfte ich ihren Freunden öffnen und sie dann in das Esszimmer führen.

Dabei sollte ich sie bedienen und jeder Fehler würde aufgeschrieben und ich würde später dafür bestraft werden.

Der Abend bzw. das Essen verlief gut und mein Punktekonto (dachte ich)  wurde nicht so erschreckend hoch

Als ich den Tisch abgeräumt hatte sagte meine Herrin.

"Sklave nun darfst du dich für den Rest des Abends auch zu uns setzen, das Ausschenken der weiteren Getränke machen wir jetzt selber bzw eine der Sklavinnen."

Sie ging raus und kam mit einen Stuhl wieder und dem großen Plug.

Sie stellte den Plug auf den Stuhl und ich setzte mich vorsichtig drauf.

Ein Stöhnen konnte ich nicht verhindern als der Plug in mich langsam eindrang und mich innen ausfüllte.

Mit dem Beckengurt fixierte sie mich, so dass ich nicht mehr alleine aufstehen konnte und verschloss die Schnalle mit einem Schloss.

Die Beine wurden noch fixiert und der Oberkörper.

Die Hände und Arme waren frei.

Sie stellte mir ein Glas hin und ich durfte mit meiner Göttin auf Weihnachten anstoßen.

Vorsichtig nippte ich am Glas doch zu einer großen Überraschung war es Weißwein und nicht wie ich dachte der Nektar meiner Herrin.


Nun kam die Bescherung. meine Herrin gab mir einen Umschalg und und ich öfffnete ihn.

Gross sah ich auf dem Blatt Papier das Wort "GUTSCHEIN " stehen Ich klappte den Gutschein auf, die Herrin befahl mir laut vorzulesen:

"Gutschein über eine Woche strenge Haft im Hause. dazu wird der Sklave 24 Stunden in ketten gehalten, 3 mal am Tage erhält er je 25 Schläge, jede Nacht verbringt er entweder im Latexsack oder im Käfig und wenn die Herrin im Haus ist muss sich der Sklave nur auf allen Vieren bewegen. Weitere Verschärfungen liegen alleine im Ermessen der Herrin "

Ich musste mich freudig bei der herrin bedanken, für diese doch so wunderschöne Geschenk  

Ich bekam Wein aber noch viel mehr Wasser eingeflößt und bald kam es wie kommen musste  meine Blase war voll.

Vorsichtig versuchte ich die Aufmerksamkeit der Herrin auf mich lenken doch sie übersah mich mit voller Absicht.

Bis ich endlich laut sagte:

„Bitte Herrin verzeihen sie, aber ich muss dringend zur Toilette.“

Sie sah mich belustigt an und kam rüber zum mir.

Machte die Hose auf und holte den Schwanz raus und hielt ihn in eine Karaffe.

„So hier kannst du reinpissen du Drecksau“

„Danke Herrin, vielen Dank dass ich pissen durfte“

Sie stellte die Karaffe auf den Tisch sagte zu allen

„Das ist so eine Drecksau, die hat kein Schamgefühl und pisst hier vor uns allen in eine Flasche, anstelle wie jeder zivilisierte Mensch auf die Toilette zu gehen“

Sie nahm mein Wasserglas und befahl mir es auszutrinken.

„So du Sau dafür wirst du nun der Rest des Abends hier sitzen und deine eigene Pisse trinken“

Sprach es und goss mein Glas voll.

Ich sah sie entsetzt an, das konnte doch nicht wahr sein –

Aber bevor ich mich versah knallte sie mir links und rechts eine dass ich schrie (vor Schreck) und schon nahm  ich das Glas in die Hand und trank von meiner eigenen Pisse.

Das war natürlich der Auftakt und ich wurde gedemütigt auch von Ihrern Freundinnen.

Eine kam her und spuckte in mein Glas

„Damit versüße ich dir die Pisse“ und ich durfte den Geschmack loben und in den höchsten Tönen preisen, wie gut doch die Spucke schmeckt.

Ich sah da am Tisch festgebunden, gestopft und trank meine Pisse, oder auch die eine oder andere Pisse der Damen. 

Inzwischen war der Abend fortgeschritten und meine Herrin meinte es wäre an der Zeit meine Fehler abzuarbeiten.

Sie legte eine Liste vor, die in meine Augen pure Willkür war, denn ich hatte wirklich sehr gut und schnell gearbeitet

Dumm wie ich bin sagte ich das auch noch laut.

Neben den Ohrfeigen die ich bekam, sagte sie nur

„Somit hast du deine Strafe soeben verdoppelt!“

Jetzt war es an mir zu winseln und um Gnade zu bitten, jedoch sie ließ sich nicht erweichen

Ich wurde auf den Bock geschnallte und die Herrin richtete alle Schlaginstrumente vor mir auf.

Ich musste selber um die Schläge bitten, bei jeder Peitsche aufs Neue. Bevor die Schläge kamen, durfte ich jede Peitsche küssen und musste laut sagen "Ich freue mich schon sehr dich zu spüren, bitte habe kein Mitleid"

Es waren über 100 Schläge die ich bekam, von Ihr und Ihren Gästen.

Je mehr ich schrie umso mehr schlugen sie zu.

Ich blutete am Arsch und war fix und fertig als sie endlich von mir abliesen.

Sie liessen mich einfach am Bock festgeschnallt und gingen weg.

Ich hing da mit Tränen in den Augen.

Doch langsam drehte es sich in mir.

Der Schmerz wich einem Gefühl der Wonne der Geborgenheit der Geilheit

Der Gedanke dass dies meine Herrin war, die es tat wurde zum Gefühl der tiefen Liebe.

Ich liebe und begehre sie  immer mehr -- ich bin süchtig nach ihr……………………………