SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

 

 

Ein beißender Schmerz durchzuckte mich ich schrie auf und rollte mich auf die Seite doch da waren nur die eisernen Gitterstäbe meines Gefängnisses.

Meine Herrin war leise in mein Verlies gekommen und sah, daß ich schlief und weckte mich sehr effizient mit einem Hieb mit Ihrer Reitpeitsche.

Sie befahl mir aufzustehen und an die Gittestäbe zu Ihr zu kommen. Ich ging hin, Sie drehte mich um und fesselte mir die Hände mit Handschellen auf den Rücken.

Nun ließ sie mich aus dem Käfig raus und dirigierte mich durch den Raum. Ich sah nicht wohin es ging, denn noch hatte ich die Ledermaske auf dem Kopf die ich immer trage wenn die Herrin mich für längere Zeit wegsperrt. Diese Maske hat nur Öffnungen zum Atmen und war ansonsten vollkommen zu und ging bis auf die Schultern runter. In dieser Maske war ich unfähig etwas zu sehen und auch das Hörvermögen war stark eingeschränkt.

Sie dirigierte mich zu einem Stuhl und verlangte, daß ich mich auf diesen Stuhl setzte. Langsam ließ ich mich nieder und meine Herrin lenkte meinen Arsch so, daß der in der Stuhlfläche eingearbeitete Dildo tief in meinen Hintern eindrang. Es war sehr schmerzhaft denn die Herrin verwendete keinerlei Gleitmittel und drückte mich dann brutal auf den dicken Gummischwanz. Nun wurden mir meine Fußknöchel fest an die Stuhlbeine gebunden und auch mein Arsch wurde auf dem Gummischwanz mit einem Gürtel um den Bauch hinter dem Stuhl entlang fixiert. Meine Herrin nahm mir von hinten die Maske ab und verband mir aber sofort wieder die Augen. Um meinen Hals zog sie ein breites Lederhalsband fest. Sie löste die Handschellen nur um meine Hände mit Ledermanschetten links und rechts am Halsband festzumachen. Den Oberkörper fixierte Sie noch mit einem Gürtel an der Stuhllehne, ebenso wie den Kopf. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und spürte nur den Atem meiner Herrin wie sie sich mir näherte und mir ins Ohr flüsterte:

„So bist du schön fixiert mein kleiner Sklave. Ich werde nun hinaufgehen und mich anziehen und dann werden wir zwei viel Spaß miteinander haben. Ich habe mir heute etwas richtig schönes für dich ausgedacht mein kleiner Sklave. Eine Peitschenfolter wird es heute für dich geben. Wenn ich dann komme werden wir mit deinen Oberschenkeln beginnen ich werde dir Striemen neben Striemen auf die Schenkel verpassen und dann werde ich .................aber das wirst du noch sehen. Ich hoffe Du freust dich schon darauf, daß ich bald wieder komme“

Sprach es, lachte laut und machte mir noch schnell 2 Klammern an die Brustwarzen und verschwand.

Ich wartete und langsam kroch mir die Angst den Nacken hoch. Sie wusste doch wie empfindlich ich auf Peitschehiebe reagiere, wie viel Angst ich vor dem beißenden Schmerz der Reitgerte oder dem Rohrstock habe, wie sehr ich mich vor der mehrschwänzigen Lederpeitsche fürchte. Ich begann schon vor Angst vor dem kommenden leise vor mich hin zu wimmern als ich Ihre Schritte hörte.

Sie machte mir die Augebinde ab und dann durfte ich Sie meine Göttin über Schmerz und Lust endlich ansehen. Sie trug Ihre schwarzen langen Lederstiefel über der engen Lederhose, einen Lederbody und lange Handschuhe aus feinstem Leder und - was ich mit Schrecken sah - Ihre geflochtene Reitgerte. Dies ist ein schreckliches Marterinstrument und ich flehte Sie um Gnade an. Sie gab mir 2 Ohrfeigen und beschimpfte mich was ich doch für ein Jammerlappen sei.

„Du weißt doch genau, daß mich dein Jammern nur noch mehr antörnt und ich die Strafe auf jeden Fall durchziehen werde und nun natürlich noch langsamer und schmerzhafter als ich es ursprünglich vorhatte“ kamen Ihre Worte ganz leise aber bestimmt.

Sie stellte sich neben mich und schlug mir auf den rechte Oberschenkel nicht zu hart es war auszuhalten. Doch mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes setzte Sie den nächsten Schlag genau auf die gleiche Stelle und ich jaulte auf vor Schmerz die Haut wurde schon leicht rot und so setzte Sie einen Schlag nach dem anderen immer auf die gleiche Stelle bis dort die Haut aufplatze und zu bluten begann. Ich schrie vor Schmerz aber Sie ließ es kalt und nun kam der nächste Striemen dran ca. 2 cm weiter unterhalb der ersten Stelle. Schlag auf Schlag auf Schlag bis auch hier die Haut aufplatzte. Sie arbeitete sich systematisch und vor allem ganz langsam nach vorne in Richtung Knie immer im Abstand von 2 cm. Ich schrie und brüllt mich heiser und am Ende war es nur noch ein leises Wimmern vor Schmerz.

Dann hörte Sie auf und ging auf die andere Seite und ich flehte Sie um Gnade an ich versprach ihr alles zu tun wenn Sie nur meinen anderen Schenkel von der Folter verschonen würde.

Ihr Lächeln ließ mich schlimmes ahnen. „jetzt wo ich so langsam warm werde möchtest du daß ich aufhöre?? Seit wann bestimmt denn der Sklave was die Herrin machen darf und was nicht ?? Aber ich kann ja nochmals auf dem ersten Schenkel weitermachen und zwar in den Lücken zwischen zwei Striemen.“

„Bitte bitte Herrin schlagen Sie mich auf den zweiten Oberschenkel, ich bitte Sie mir ganz langsam einen Striemen nach dem anderen zu setzten bitte Herrin bitte beginnen Sie damit“ bettelte ich wie von Sinnen.

Sie lächelte nur sagte „Na also es geht doch und damit es dir etwas leichter fällt werde ich dich jetzt knebeln.“

Sie nahm ein Höschen und pisste darauf und schob es mir in den Mund und band es fest und dann begann die ganze Prozedur am anderen Oberschenkel. Methodisch zeichnete Ihre Reitpeitsche ein Muster der Qual auf meine Oberschenkel. Als Sie endlich fertig war drehte Sie sich um und ließ mich allein in meinem Schmerz.

Endlich hörte ich wieder Ihre Stiefelabsätze und freute mich darauf daß ich nun endlich losgebunden werde.

Sie band mich vom Stuhl los nur um mich stehend mit einer Kette im Raum zu fixieren. Meine Beine waren leicht gespreizt an im Boden eingelassene Ösen gefesselt und meine Arme immer noch am Halsband fixiert. Vom Halsband ging eine Kette durch eine Öse an der Decke und wurde hinten an der Wand festgehakt. So war ich unbeweglich aber von allen Seiten gut erreichbar fixiert.

Ich sah wie die Herrin nun eine lange Reitpeitsche vom Haken nahm. Es war eine dieser Peitschen wie man sie bei Pferdegespannen zu Einsatz brachte.

„Das was nun noch kommt hättest du dir ersparen können, wenn du vorhin nicht so armselig gebettelt und gejammert hättest.“

Sprach es und begann mich langsam aber bestimmt auszupeitschen. Sie schlug langsam in einem unheimlichen Rhythmus der Qual und begann meinen Rücken zu Striemen. War das Muster nach Ihrer Zufriedenheit begann Sie mit dem nächsten Körperteil vom Rücken über den Arsch und den Waden wieder hoch zum Bauch und zur Brust. Ich war nur noch ein zuckendes Häufchen Schmerz und sie peitschte allen menschlichen Stolz aus mir heraus. Ich war nur noch ein Haufen zuckendes Fleisch in Ihren grausamen Händen. Die Heiserkeit machte mir ein Schreien unmöglich und ich hoffte der Tod würde mich endlich erlösen von dieser nie endenden Qual.

Ich muss der Ohnmacht nahe gewesen sein denn ich bemerkte nicht sofort daß meine Herrin aufgehört hatte mich zu peitschen. Sie band mich los und ich sank kraftlos zu Boden. Nach langer Zeit kam eine Zofe und wusch meine Wunden und desinfekzierte Sie mir mit brennendem Jod. Dann bekam ich wieder meine Maske auf und wurde in einen Gummisack gesteckt und im eine Zelle geworfen. Das Schloss rastete ein und ich war allein mit meinen Schmerzen und dem Wissen daß ich die Herrin nur dann wiedersehe, wenn Sie mir neue Schmerzen zufügen wird und trotzdem hoffte ich, daß ich Sie sehr bald schon wiedersehen werde.