SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Wir haben uns im Hotel verabredet, ich gab Ihr meine Telefonnummer durch und Sie teilte mir mit, daß Sie um 15:00 Uhr zu mir in das Hotel kommen wird. So früh, damit Sie genügend Zeit für Ihren Sklaven hat.

Sie gab mir nur die Anweisung, Ihr die Türe zu öffnen und dann mit gesenktem Kopf kniend zu warten.

Es klopft, ich mache auf.

Sie kommt in das Zimmer.

Sofort knie ich hin und lege meinen Kopf tief auf die Erde.

Sie geht an mir vorbei ins Zimmer und befiehlt mir, ich soll zu Ihr kriechen.

Als ich dann vor Ihr knie, sehe ich, daß Sie sich der Jahreszeit entsprechend mit einer Bluse und einem Lederrock gekleidet habt.

Irgendwie hatte ich eine andere Kleidung erwartet.

Aber dann sagt Sie mir, daß ich runter auf den Parkplatz gehen soll um aus Ihrem Wagen die große Reisetasche heraufzuholen.

Die Tasche stelle ich in das Zimmer und Sie schickt mich für exakt 30 Minuten hinaus.

Nach endlos langen 30 Minuten bin ich vor meinem Zimmer und klopfe an der Türe. Sie läßt mich warten.
Ich klopfe nochmals und warte wieder, nach einer Ewigkeit (ca. 1 Minute) geht die Türe auf und Ihre Stimme befiehlt mir auf Knien in das Bad zu rutschen und mich ganz nackt auszuziehen, zu duschen und dann die Hand und Fußfesseln anzulegen und zu warten, bis Sie mich holt.

Endlich höre ich Schritte und die Türe geht auf. Ich bin atemlos, was ich da sehe. Sie ist groß, trägt ein schwarzes Schnürkorsett, einen langen geschlitzten Latexrock, schenkelhohe Stiefel und lange schwarze Latexhandschuhe.
Da ich sie so anstarre setzt es sofort eine Ohrfeige und dann darf ich zur Begrüßung Ihre Stiefel küssen.
Ich mache das mit aller Inbrunst und Sie genießt dies richtig.

Jetzt werde ich angezogen.

Ich bekomme eine schwarze schwere Ledermaske, die aber noch Mund und Augen freiläßt. Dann schiebt Sie mir einen Vibrator in meinen Sklavenarsch und darüber eine enge Gummihose in die Sie die Brennesseln reinsteckt, die Sie noch in der Tasche hatte.
An meine Füße kommen hohe Schuhe die mir eine Nummer zu eng sind und Klammern an die Brustwarzen.
So läßt Sie mich vor sich auf und ablaufen.
Ich stöhnte, aber das regte Sie nur noch mehr an und sie nahm mir die Klammern ab und spielte mit den Fingern an meinen Brustwarzen, mal leicht, mal fest, sie konnte sehen wie sich mein Sklavenschwanz vor Geilheit aufrichtet in der Gummihose.

Sie zieht die Hose herab und reibt den Schwanz mit Brennesselsaft ein, bindet mir ganz fest die Eier ab und schiebt mir einen festen Gummi über den Schwanz.

Nun legt Sie mich auf den Rücken und dann steht Sie mit den Stiefeln über mir, der Gummirock liegt auf meiner Haut auf.

Ich spüre den kalten Gummi und sehe Ihren, in Gummi gepackten Schwanz. Ganz langsam senkt Sie sich über mich ab und ich spüre, wie Sie mir Ihren Schwanz in den Mund schiebt.

Unter dem Rock sehe ich nichts, sondern spüre nur daß sie mich in meine Mundfotze fickt.
Als es Ihr reicht steht Sie abrupt wieder auf und ich liege schwer atmend auf dem Rücken.

Der Brennesselsaft brennt an meine Schwanz und ich hole Luft aber sie läßt mir kaum Zeit.

Mit einer brennenden Kerze werde ich nun von Ihr über und über mit heißem Wachs beträufelt. Auf die Brustwarzen, den Schwanz überall hin, wo Sie freie Haut sieht.

Jetzt steckt Sie mich in einen Gummisack den man aufblasen kann und läßt mich dann so gefesselt und geknebelt liegen. Sie geht einfach weg.

 

Ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen ist, als mich plötzlich ein Geräusch aufwachen läßt. Sie, die Herrin, ist zurück und jetzt geht es weiter mit der Qual und der Demütigung.

Sie legt mich in die Badewanne, ganz Nackt und dann steht Sie über mir und pisst mich von oben bis unten an. Ich muß jetzt eine ganze Zeit in der Pisse liegen bleiben und erst nach langer Zeit darf ich raus und mich abduschen.

Jetzt legt Sie mich so auf das Bett, daß mein Sklavenarsch hoch aufgerichtet ist. Erst bekomme ich noch einige Schläge mit der Peitsche und dann fickt Sie mich durch, daß mir hören und Sehen vergeht. Ich schreie aber Sie erstickt meine Schreie mit einem Knebel. Sie hat Ihren Orgasmus und dann knie ich wieder vor Ihr und nun darf ich vor Ihr wichsen. Sie spielt an meinen Brustwarzen immer fester, bis ich komme. Da ich über Ihre Stiefel gespritzt habe, läßt Sie mich meine eigenen Saft auflecken und so Ihre Stiefel säubern.