SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Eine Fantasie

 

Die Autobahn war voll, aber der Verkehr floss ganz zügig dahin. Ich war auf dem Rückweg von einer Dienstreise in Richtung meiner Firma.

Eine Verkehrsmeldung sagte mir in der Sekunde, dass es vor mir einen Unfall gab und da ich ein Staupaniker bin, fuhr ich sofort ab und suchte mir meinen Weg weiter südlich.

Mit den modernen Navigationsgeräten ist das ja inzwischen keine große Aufgabe mehr.

 

Der Weg führte mich ca. 100 km nördlich von der Stadt vorbei in der meine Herrin wohnte.

Ich konnte sie zwar nicht besuchen, denn ich hatte heute Nachmittag noch einen Termin und ich wusste nicht wie lange er dauert.

Ich sandte Ihr einfach eine SMS worin stand:

„Ich fahre eben 100 km an Ihrer Stadt vorbei und muss an Sie denken, Herrin“

 

Ihr Antwort kam schnell, ein kurzes „Schön Sklave“

Da ich eben viel unterwegs bin beschränkt sich die Kommunikation mit der Herrin oft auf SMS oder E-Mails.

 

Das Telefon läutete und gewohnheitsmäßig nahm ich ab – es war mein Kunde, der mir mitteilte dass er den Termin heute kurzfristig auf Morgen verschieben muss, aus persönlichen Gründen.

Nun ja wenn man im Vertrieb tätig ist, ist der Wunsch des Kunden Befehl und ich blieb freundlich und vereinbarte mit ihm ein Treffen für den nächsten Tag.

Innerlich fluchte ich aber was hilft es – er ist einer meiner besten Kunden.

Ich informierte mein Büro entsprechend und machte meinem Ärger Luft, indem ich der Herrin eine SMS sandte und ihr schrieb, dass es zum Davonlaufen ist, wenn die Typen so kurzfristig Termine ändern.

 

Ich dachte mir nichts dabei und fuhr weiter.

Piep Piep –der Ton dass eine SMS eingegangen war schreckte mich aus der gemütlichen Fahrtstimmung hoch.

„Fahr auf den nächsten Parkplatz und warte“

War der Befehl der Herrin, den ich sofort bestätigte.

 

Ich wartete am Auto – es war ein heißer Sommertag – rauchte und hörte immer auf das Telefon.

Die nächste SMS kam --- „ Somit hast du keine Termine bis morgen früh?“

Ich bestätigte auch dies kurz und wartete weiter.

 

Das Telefon läutete:

„Du fährst jetzt in meine Stadt in das Studio meiner Freundin, das du ja schon kennst und meldest dich dort wie folgt:

Ich bin der Sklave von Lady M.“ .und ausserdem hast du ab jetzt Sprechverbot, bis ich es aufhebe, ansonsten gibt es für jeden Verstoss Strafpunkte, verstanden?“

Ich hauchte ein „Ja Herrin“ in das Telefon.

„das war dein erster Strafpunkt“ sagte sie kalt und unterbrach die Verbindung.

Das fing ja schon gut an ----

Ich startete den Motor und fuhr los. Nach einer Stunde parkte ich der Strasse ein und ging etwas zögerlich zum Eingang des Studios.

Nach dem klingeln öffnete mir eine attraktive Lady in Leder und hohen Stiefeln die Türe.

„Guten Tag Lady, ich bin der Sklave von Lady M und soll mich hier bei Ihnen melden“ sagte ich mit fester Stimme.

„Das gibt weitere Strafpunkte, denn du hast mehr gesagt als du durftest“ war ihr einziger Kommentar.

Ihr Finger zeigte auf den Boden und ich folgte Ihr auf allen Vieren in das Apartment.

In einem der vielen Zimmer angekommen, kam der Befehl:

„Ziehe dich aus dann bleibst du auf Knien hier bis man dich holt, verstanden ?“

... und wie ein Pawlov´scher Hund kam von mir: „Ja Herrin“

„Die nächsten Strafpunkte Sklave“ waren ihr Kommentar als sie den Raum verließ.

 

Nackt kniete ich auf den kühlen Fliesen und wunderte mich was meine Herrin da arrangiert hatte, denn ich wusste, dass sie ja normal arbeitet und eigentlich unter Woche frühestens ab 19 Uhr Zeit für einen Sklaven hatte und jetzt war es erst Mittag.

 

Das Klack Klack der Absätze auf dem Steinboden weckte mich aus meinen Gedanken, den die Dame von vorher kam in der Begleitung einer anderen Dame zurück.

„Ich bin Herrin C. eine Freundin deiner Herrin und werde auf dich aufpassen, bis deine Herrin Zeit für dich hat“

Ich nickte kurz, das vorherige Erlebnis hatte ich doch noch nicht vergessen.

 

„Steh auf“ – sie begann mir meine Hoden abzubinden, fest aber nicht so dass man es nicht aushalten konnte.

Anschließend wurde mir ein mittlerer Plug (so ca 2 cm Durchmesser) eingeführt, bis er einrastete und ich ihn nicht mehr alleine herausdrücken konnte.

Dann nahm ihre Assistentin meinen inzwischen doch schon leicht harten Schwanz in die Hand und begann ihr etwas zu massieren, bis er hart war –ich stöhnte schon leicht vor Wolllust.

„ein weiterer Strafpunkt“

war der humorlose Kommentar von Herrin C. und ihre Assistentin machte einen weiteren Strich auf ein Blatt Papier.

Langsam kam ich mir schon blöd vor, aber versuchen sie einmal ein absolutes Redeverbot einzuhalten.

 

Herrin C kam auf mich zu mit einem silbernen Stab in der Hand der an einem Ende 2 Halbringe hatte.

Ich konnte es mir nicht vorstellen, was das ist und Furcht vor dem Unbekannten stieg in mir auf ---

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und tröpfelte eine klare Flüssigkeit in meine Harnröhre.

Es war kalt und ich stöhnte schon wieder leise auf, was mir –wie inzwischen schon bekannt einen weiteren Strich einbrachte ----

Dann führte mir Herrin C das dünne ende des Stabes in die Harröhre ein –ich verkrampfte, denn ich erwartete jeden Augeblick einen Schmerz –ich biss die Zähne zusammen, doch nichts passierte.

Der Stab verschwand in meiner Harnröhre und Herrin C klappte die Halbringe um die Eichel und fixierte so den Stab in meinem Penis.

Sie drückte einen Knopf und es begann in meiner Harnröhre zu vibrieren.

Ich konnte ein Stöhnen wieder einmal – mit bekanntem Resultat – nicht unterdrücken.

 

 

„Das ist ein Harnröhrenvibrator“ sagte Herrin C. und machte ungerührt weiter ...

Ich wurde fertig angekleidet – mit Lederslip, Maske, hohen Stiefeletten, Hand – und Fusschellen, Halsband mit Kette.

 

An der Kette um mein Halsband zog Herrin C mich hinter sich her---

Es war ein professionelles Studio und ich musste auf Knien in den Aufenthaltsraum der Damen kriechen.

Hier durfte ich die Damen bedienen, Kaffee und Getränke reichen und Ihnen zur Hand zu gehen, auch beim Aufräumen der Studioräume nach einer Session.

Diese Arbeit brachte mir natürlich weitere (viele) Strafpunkte ein.

Ich hatte das Gefühl dass die Damen sich besondere Mühe gaben, mein Konto so voll wie möglich zu machen.

 

Nach einer langen Zeit als Diener aller Damen und mit immergeilem Schwanz, denn der Vibrator in der Harnröhre stimulierte mich ständig – es war ein Dauerndes Auf- und Ab was natürlich durch das Outfit der Damen zusätzlich verstärkt wurde.

Überall um mich herum Stiefel, Leder, Lack und Latex – puhhhhhhhh

 

Herrin C sah kurz auf Ihre Uhr – es war inzwischen so 15 Uhr.

„Sklave komm mit“

Ich folgte ihr auf Knien – in einen dunklen Raum.

Meine Hände wurden an die Seite gefesselt, meine Beine eng zusammen gebunden.

Der Plug und der Vibi blieben wo sie waren, was inzwischen unangenehm war, aber auch erregend – diese Hilflosigkeit –

 

In meinen Mund bekam ich einen Schlauch gesteckt, der hinter meinem Kopf fixiert wurde.

Nun steckte mich Herrin C in einen Sack aus festem Latex und ich musste mich auf die Bank legen, wo ich fixiert wurde.

Mein Kopf wurde mittels der Augenbinde ebenlass fixiert und so lag ich wehrlos ausgeliefert auf dem Rücken da.

Es war dunkel und ich hörte wie Herrin C aus dem Zimmer ging und die Türe schloss.

 

So lag ich nun hier bewegungslos und ausgeliefert.

Ich spürte wie das Latex warm wurde und ich leicht zu schwitzen begann---- es begann zu jucken und ich konnte mich nicht kratzen ich versuchte mich zu bewegen doch die Fesselung gab nicht im Geringsten nach ----

Irgendwann erreichte ich den Zustand wo ich mich in mein Sklavenschicksal fügte und sogar leicht döste.

--ich hörte die Türe – Schritte – dann spürte ich wie sich jemand an dem Schlauch zu schaffen machte ---

Dann spürte ich es – eine warme bittere Flüssigkeit floss in meinen Mund—es war der NS einer der Damen ?????????? Stellte ich mir zumindest zum Selbstschutz vor –

 

Ich hatte Durst und trank den NS –auch wenn es mir schwer fiel aber ich schluckte –schon aus eigenem Interesse.

Der Quell versiegte und die Türe schloss sich wieder – Stille umgab mich –

Immer wieder passierte das Gleiche während der nächsten Stunden –ich war ein lebender NS Schlucker eine lebende Toilette ---

 

Ich wurde losgebunden – befreit und geduscht ----

Dann wurde ich in das Zimmer zurückgeführt.

Zu meiner großen Freude sah meine Herrin M dort stehen.

Sie ist  groß, eine sehr stattliche und Erscheinung und sah dabei auch noch umwerfend aus – eine Göttin in schwarz stand dort vor mir.

Ich fiel auf die Knie und küsste sofort ihre Stiefel mit aller Inbrunst derer ich fähig war –

„Herrin –ihr Sklave ist überglücklich sie zu sehen „ stammelte ich ---

Sie sah mich nur kalt an

„Das Redeverbot ist jetzt erst aufgehoben, deine vorherigen Äußerungen werden noch als Verstoß gewertet.

 

Sie nahm die Liste in die Hand und sah sich an.

Na da hast du aber ganz schön was auf dem Kerbholz Sklave --- ich sehe da so über 50 Striche ---- nun ja weil du so frech warst und auch in meiner Gegenwart gesprochen hast werde ich die Striche mal 3 nehmen ...

 

Ich war geschockt – nein ich bekam Panik, kannte ich sie inzwischen doch, dass sie immer ihre Versprechen einhielt --- Gnade durfte ich nicht erwarten.

 

Sie setzte sich auf den Thron und ich kniete vor ihr – wie immer leckte ich dabei Ihre Stiefel ----

 

„Nun ja dann kommen wir mal zum Strafmass, mein Sklave.

Da du mich hier so blamiert hast vor meinen Freundinnen – wirst du heute eine Peitschenstrafe erhalten die du so schnell nicht mehr vergisst.

 

Du hast insgesamt 63 Punkte gesammelt – das sind also 189 Schläge –nun ja ich will großzügig sein, sagen wir 200“

 

Ich sank vor meiner Herrin nieder warf mich auf den Boden bettelte und fleht—doch es half nichts –ich wurde gepackt und zum Peitschenbock gebracht und fixiert---

 

Die Herrin ging um mich herum –ich schluchzte vor Angst, sie wusste es genau dass ich sehr empfindlich bin was Schläge angeht und diese wirklich nicht besonders mag, aber ich wusste auch dass es so kommen wird wie es gesagt hatte.

 

Die Schlaginstrumente lagen schon vor mir auf dem Tisch. Es war eine besondere Grausamkeit von Ihr, sah ich doch jedes einzelne Schlaginstrument genau, sah wie sie aufnahm und wusste was nun kommen wird----

Besonders beunruhigte mich die Bullwhip --- bisher war ich von diesem Instrument verschont geblieben, doch heute wohl nicht mehr ---

 

Herrin M schien meine Gedanken zu ahnen .....

„Zum Schluss bekommst 10 mit der Bullwhip, dann weißt du dass es vorbei ist „ lächelte sie ----

Ich flehte sie an es bitte nicht zu tun – doch es half nichts ----

„Wenn du willst fange ich mit der Bullwhip an, aber dann bekommst du 30 mit der Bullwhip –du entscheidest es selber“

 

Wie in Trance hörte ich mich selber sagen

„Bitte Herrin fangen sie mit der Bullwhip an“

 

Sie nahm meinen Kopf in die Hand lächelte mich an

„Sehr schön Sklave, dann wollen wir zur Tat schreiten........................“