SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Eine Fantasie Fortsetzung:

 

Die Auspeitschung war endlich zu Ende, ich spürte nur noch einen einzigen riesigen Schmerz –ich hatte das Gefühl mein Hintern war in Stücke gerissen ---

 

Langsam machte sich jedoch auch die Wärme breit und der Schmerz wich zurück  -- ich war ziemlich am Ende und atmete schwer, doch ich kniete nieder und küsste Herrin M dankbar die Stiefel.

„Danke Herrin für die verdiente Strafe“ sagte ich und ich meinte es auch ---

Tief in mir drinnen machte sich ein Gefühl der Hingabe breit --- es war schön der Sklave dieser wunderbaren Herrin zu sein.

 

Ich dachte mir nun wird es wohl vorbei sein, ich hatte meine Strafe erhalten und auch ertragen –

 

„Gib mir deine Hände“

Ungläubig sah ich meine Herrin an, doch ich reichte ihr die Hände – sie klickte die Lederfesseln mit einem Karabiner vorne zusammen –ließ mich aufstehen und tat das gleiche mit meinen Beinen.

 

Nun begann sie mich mit Seilen zu fesseln –langsam und systematisch wurden ich zu einem Paket geschnürt

Ich konnte mich nicht mehr bewege ich stand da wie eine Statue.

Eine Maske ohne Augenschlitze zog sie mir noch über den Kopf.

 

Nun wurde ich genommen und in einen engen Käfig gesteckt (ein Eisenkäfig der so ausgeformt war wie der Körper) –ich hörte wie die Schlösser einrasteten und dann wurde ich mitsamt dem Käfig an die Decke gezogen und dort hing ich nun ---

Bewegungslos eingeschnürt, geknebelt und blind -----

 

Ich hörte die Schritte der Herrin und das Schließen der Türe –dann war wieder Stille um mich herum.

 

Es war unheimlich der Käfig schaukelte leicht an der Kette und ich wahr froh, dass ich nicht leicht Seekrank wurde.

Ich war alleine mit meinen Gedanken, meinem heißen, brennenden Hintern.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, das in so einer Situation auf kommt, es war ein Gefühl des völligen ausgeliefert sein, aber auch ein Gefühl der vollkommenen Geborgenheit.

Meine Gedanken flossen träge dahin und langsam versank ich tief in die Schwärze meiner Vorstellungen.

Ich war nicht mehr nur zeitweilig hier, nein ich war für immer hier für die Ewigkeit.

Meine Bestimmung war es für immer dieser Herrin zu dienen, ihr Objekt zu sein, von ihrer Hand Schmerzen und Freuden zu empfangen. Meine endgültige Bestimmung war erreicht.

Ich werde niemals mehr in meinem Leben ohne Fesseln sein. Nie mehr allein ausgehen, nie mehr mit anderen Menschen reden außer meine Herrin will es –ich war ihr Spielzeug bis zum Ende-------

 

Das Öffnen der Türe riss mich aus meinen Gedanken. Ich hörte Stimmen –ein Mann und eine Frau.

Durch meine Maske konnte ich nur schlecht hören was sie sprachen, aber so langsam bekam ich es mit, es war ein Gast der bei einer der Damen im Studio eine Session hatte.

Ich hatte Angst entdeckt zu werden und versuchte meine Atmung zu kontrollieren und auch sonst keine Geräusche zu machen.

Nach den Gesprächsfetzen zu urteilen, die ich so mitbekam waren die beiden sich meiner Anwesenheit gar nicht bewusst.

 

Nach einiger Zeit begann dann auch die Session und ich wurde stummer Zeuge einer mindestens einstündigen Session.

 

Ich hörte die Herrin wie sie dem Sklaven Befehle gab, die Schmerzensschreie des Sklaven, das Klatschen der Peitsche und zum Schluss auch den lauten Schrei des Orgasmuses des Sklaven.

 

Das Nachgespräch und nach endlos langer Zeit ging die Türe und es war wieder still—

Plötzlich bewegte sich mein Gefängnis nach unten, die Türe öffnete sich und ich wurde befreit, nur die Maske hatte ich noch an.

So kniete ich an dem Platz der mir zugewiesen wurde.

 

Ich hörte das Klacken der Absätze als jemand ins Zimmer kam und mit wurde auch die Maske abgenommen.

Dankbar küsste ich sofort die Stiefel meiner Herrin die vor mit in einem Sessel saß.

 

Sie spielte mit meinen Brustwarzen und ich genoss den süßen Schmerz den mir ihre Fingernägel zufügten.

Dabei wuchs mein Schwanz naturgemäß sofort wieder an, meine Herrin wusste das nur zu gut.

Nach einiger Zeit ließ sie dann wieder von mir ab, was ich mit einem enttäuschten Stöhnen quittierte.

Die Herrin zeigte auf ein großes Wasserglas das auf dem Tisch neben ihr stand, zündete sich eine Zigarette an (ich war noch viel zu zitterig das zu tun), nahm ihr Sektglas und prostete mir zu.

Ich nahm arglos einen großen Schluck aus dem Glas, doch ich hatte kühles Wasser erwartet, aber es war ihr warmer Nautrsekt.

Ich musste alle Beherrschung aufbieten nicht auszuspucken.

 

„So liebst also als das göttliche Nass deiner Herrin? Das ist eine Unverschämtheit wie du das Gesicht verziehst---„

„Komm her und mach den Mund auf“

 

Ich zögerte – was mir nur eine kräftige Ohrfeige einbrachte und schon kniete ich mit geöffnetem Mund vor ihr.

Sie schob mir was Metallisches in den Mund und band es hinter dem Kopf fest.

Ich versuchte den Mund zu schließen doch es ging nicht mehr, sie hatte mir eine Maulsperre eingesetzt.

 

Sie spiele wieder mit meinen Warzen, ihre Stimme war ganz nahe an meinem Ohr.

„So was willst du nun tun ? Ich kann dich nun mit allem Abfüllen was ich möchte, vielleicht ist mir danach meinen Kaviar in deinen Mund zu stecken .

Du kannst nicht weg du musst alles schlucken. Ich weiß du hast das noch nie gemacht aber du bist jetzt mein Sklave und da wirst du alles tun was ich will und wenn es mir danach ist deinen Mund als meine Toilette zu benutzen dann wirst du es auch sein--- ich werde es tun, wenn ich es will ob es dir gefällt oder nicht“

 

Sie sah meine schreckgeweiteten Augen, doch sie lachte mich nur aus und

zur Bekräftigung ihrer Aussage spuckte sie mir in den offenen Mund und ich schluckte die Spucke dankbar.

 

Sie stieß mich so dass ich auf den Rücken fiel.

Sie ging um mich herum.

Ich hatte Tränen in den Augen, bat und flehte sie an es nicht zu tun.

„Ich versteh dein Gestammel nicht, bittest du mich etwa darum? oder was willst du? Sage es deutlich oder halt den Mund Sklave“

 

Ich war still, mir graute vor dem was sie vorhatte--- sie stellte sich breitbeinig über mich und ihr schöner Hintern kam langsam immer näher, ihr backen berührten meine Wangen und es wurde dunkel um mich herum als sie auf mir saß...............................

 

Ich bekam beinahe Panik, wusste ich doch, dass Sie alles was sie tut konsequent durchzog, ich war auch am Ende mit meinen Kräften –ich bekam keine Luft und musste doch unbeweglich unter ihrem Hintern ertragen was da noch kommen wird .

Der Gedanke an das was ich nun in meinem Mund haben werde ekelte mich – es ist doch was anderes davon zu träumen als es real zu spüren ---- jetzt ist es plötzlich nicht mehr eine geile Vorstellung es war Realität ----

Doch dann stand sie auf, lachte mich an.

 

„Es war schön deine Angst zu spüren Sklave, aber nach so einer lange Session wärst du mir zu schwach gewesen das Neue auszuhalten.. ... aber, denke immer daran es wird einmal kommen.“

 

Ich war froh als sie mich von meiner Mundsperre befreite.

Dann durfte ich mich vor die Herrin hinknien und sie stimulierte meine Brustwarzen während sie mir erlaubte mich zu befriedigen.

Ich kam relativ schnell auf Ihre Stiefel, die ich danach gründlich mit meiner Zunge säuberte.......