SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

 

Ich höre Schritte die Treppe herunterkommen, es ist das gefährliche Klicken von Metallabsätzen auf Steinstufen.

Ich weiss dieses Klicken verheisst für mich nichts Gutes, es bedeutet neuen Schmerz, Quälereien und trotzdem sehne ich mich auch nach diesem Geräusch, denn es bedeutet, daß die Herrin sich wieder um mich kümmern wird.

 

Ich knie mich auf den kalten Boden denn ich weiß, wenn ich nicht knie wenn die Herrin das Verlies betritt gibt es sofort 25 Peitschehiebe. Ich trage wie immer, wenn die Herrin mich nicht braucht und wegsperrt, eine Ledermaske ohne Augenöffnungen, Handschellen mit einer Kette und Fußfesseln, die mir nur kleine Trippelschritte zulassen.

 

Ich höre wie das Türschloß geöffnet wird und spüre wie ich an der Halskette herausgezogen werde.

Die Herrin nimmt mir die Ledermaske ab und ohne den Kopf zu heben sinke ich zu Boden und lecke Ihre Stiefelspitzen bis Sie mir befiehlt aufzuhören.

Ich verharre mit dem Gesicht am Boden denn ich weiß Sie geniesst diesen Augenblick der Macht ganz besonders.

 

Endlich erlaubt Sie mir den Kopf zu heben und als ich die Herrin sehe würde ich am liebsten sofort wieder in meine Zelle flüchten.

Die Herrin trägt eine Art „Nonnenkostüm“ (einen bodenlange schwarzen Latexrock hoch geschlitzt, eine Latexbluse mir Kaputze und lange, schenkelhohe Stiefel in, Leder und eine schwarze Augenmaske.

Ich weiß immer wenn Sie diese Kleidung trägt dann ist Sie besonders hart und unbarmherzig. Ich zittere am ganzen Körper und ich bin mir sicher, es ist nicht die Kälte die mich Zittern lässt.

Sie befiehlt mir meine Fußkette abzunehmen und mich mit gespreitzen Beinen hinzustellen.

So betrachtet mich die Herrin erst etwas und geht um mich herum und ich höre nur das Knarzen der Stiefel das Klicken der Absätze und das Rascheln des Gummis.

Dann lässt sie mich hohe Stiefeletten anziehen (eine Nummer zu klein) und ich muß mich wieder breitbeinig hinstellen.

Die Herrin holt nun eine Box hervor die mit allen Arten von Klammern gefüllt ist und befestigt mir an jeder Brustwarze eine Krokodilklammer mit Gewichten dran.

 

Dann nimmt Sie aus der Box eine Wäscheklammer und macht sie an der Innenseite meines rechten Oberschenkels ganz oben fast an den Hoden fest. Eine weitere Klammer kommt dann an die Innenseite des anderen Oberschenkels so daß sich die Spitzen dieser Klammern berühren.

Langsam und bedächtigt setzt Sie nun Klammer um Klammer bis auf jeder Seite 10 Klammern sind.

Ich atme schwer denn diese Klammern schmerzen sehr stark und ich glaube ich halte es nicht mehr aus.

Die Herrin befiehlt mir nun die Beine zusammen zu nehmen und fesselt diese mit einer Kette so aneinander, daß ich nicht mehr breitbeinig laufen kann, sondern daß bei jedem Schritt den ich mache die Klammern aneinanderreiben und mir jedesmal eine Schmerzwelle durch den Körper rauscht.

Nun lässt Sie mich langsam vor sich auf und abgehen und dirigiert mich mit der Reitpeitsche wenn Sie der Meinung ist, daß ich zu vorsichtig gehe.

 

„Heute mein Sklave werde ich dich wieder einmal über eines deines Tabus hinwegführen und du wirst es tun“ eröffnet mir die Herrin mit sanfter Stimme und ich erschrecke was wird es sein?

 

Nadeln können es nicht sein denn das ist bereits geschehen, Elektroschocks ??

Nein das wäre zu einfach mir fällt eigentlich kein weiteres Tabu ein und das macht mir mehr Angst als alles andere.

Ich weiß in der Vergangenheit hat die Herrin sugssesive ein Tabu nach dem anderen überschritten und ich habe es jedesmal ertragen und Sie dafür nur noch mehr geliebt.

Die Schmerzen durch die Klammern werden immer unerträglicher und ich fange an zu stöhnen und zu jammern aber mit ein Paar harten Peitschenhieben bringt Sie mich sofort zum Verstummen und treibt mich weiter in den Folterkeller hinüber.

 

Als erstes muß ich mich über den Bock legen und die Herrin schiebt mir den obligatorischen Dildo in den Arsch und befestigt Ihn so daß er nicht mehr rausrutschen kann.

Ich warte auf das Brennen der Chillies und bevor ich mich versehe reibt Sie mir den Schwanz mit einer Salbe ein und verschliesst diesen mit einem Kondom.

Nach Sekunden beginnt ein höllisches Brennen im Arsch und am Schwanz und ich winde mich, doch unbarmherzig reisst Sie mich hoch und bindet mich am Andreaskreuz fest.

Sie sieht mir eine kurze Zeit zu wie ich mich in meinem Schmerz winde und stöhne, doch dann wird es Ihr zu dumm und Sie nimmt eines Ihrer Höschen und hält es unter Ihren langen Latexrock und pinkelt auf das Höschen.

Sie schiebt es mir nun als Knebel in mein Sklavenmaul und bindet es mit fest. Wieder betrachtet Sie mich in meinen Schmerz und ich sehe wie sie es geniesst einen Sklaven so zu quälen und dieser trotzdem immer noch geil ist und einen Ständer hat.

 

Langsam beginnt Sie nun mit den weitere Vorbereitungen.

Mir werde die Augen verbunden und ich höre nur noch die Geräusche, wenn Sie etwas holt, im Folterraum herumgeht, hinausgeht oder etwas ablegt.

Als Sie mir wieder die Binde abnimmt sehe ich was Sie vorbereitet hat.

Es sind die dicken Nadeln, Klammern, ein schwarzen Kasten ist dabei und ich vergesse vor Angst fast den Schmerz in meinem Arsch und an meinem Schwanz.

Ich habe immer noch höllische Angst vor Nadeln und bitte Sie, so gut es mit dem Knebel geht, um Gnade, doch ich weiß, wenn Sie so gekleidet ist wie heute gibt es keine Gnade und mein Gejammere ist eigentlich nur Verschwendung von Atem und wird meine Herrin nur noch grausamer stimmen.

 

Langsam desinfekziert Sie meine Warzen nimmt mir dabei die Klammern mit einer schnellen Bewegung ab und der Schmerz schiesst durch die Brustwarzen.

Sie lässt mir dabei nur soviel Erholung wie Sie benötigt um mir meinen Schwanz hart abzubinden und ein 2kg Gewicht daranzuhängen.

 

Nun öffnet Sie die erste Nadel und spielt leicht an meiner Warze damit herum und ich keuche vor Angst.

Dann schiebt Sie mir die Nadel langsam durch die Brustwarze bis sie am anderen Ende wieder herauskommt.

Langsam bewegt Sie die Nadel in der Brustwarze hin und her. Es dauert endlos bis Sie damit aufhört.

 

Nun beginnt das gleiche Spiel mit der anderen Warze und ich habe Tränen in den Augen vor Schmerz und Angst. Sie tritt zurück und betrachtet Ihr Werk.

Nun nimmt Sie zwei Krokodilklammern und klemmt Sie über die Brustwarzen und die Nadeln und ich schreie vor Schmerz, doch Sie ignoriert es nur und steckt zwei Kabel an die Klammern und steckt diese Kabel an den schwarzen Kasten an.

Sie betätigt einen Schalter und ein leichter Stromstoß schlägt in die Warzen ein und ich erschrecke und bitte und bettle um Gnade die Sie mir nicht gewährt.

Langsam erhöht Sie die Stromstärke und die Schläge werde immer härten und schmerzhafter verstärkt durch die Nadeln in den Warzen.

„Ich werde dich jetzt so für einige Zeit hängen lassen, denn ich muß noch einiges Vorbereiten“ sagt Sie dreht sich um und schreitet davon.

Ich hänge in meinen Fesseln allein mit den zahlreichen Schmerzen. Ich weiß nicht mehr was schlimmer ist das Brennen im Arsch und am Schwanz, die Klammern an den Oberschenkeln oder die Nadeln mit den Elektroklammern.

Ich stöhne und winde mich in meinen Schmerzen.

Nach einer endlos langen Zeit höre ich wieder die Schritte meiner Herrin.

Sie kommt herein immer noch ganz in schwarzem Latex und kommt ganz Nahe an mein Ohr und flüstert mir zärtlich ins Ohr,

„Ich werde dich nun losmachen und dann werden wir zusammen etwas machen, was Du noch nie gemacht hast und wenn du es schön artig animmst und ohne Zögern machst, dann darfst heut Abend zu Belohnung mich persönlich bedienen und vielleicht erlaube ich dir auch dann ..................(was es war ließ Sie offen), wenn nicht werde ich das was ich jetzt mit Dir gemacht habe wiederholen nur alles mindestens doppelt so stark mit grösseren Nadeln, mehr Strom und ich werde dich dann noch dabei auspeitschen, bis deine Haut aufplatzt und dich dann so auf die Strasse werfen und du wirst mich nie mehr wiedersehen.

Du kannst es also selbst wählen“

Mein Gott das war der Zynismus pur, ich hatte gar keine Wahl.

Sie nahm mir die Nadeln und die Klammern ab und ich schrie vor Schmerz der Dildo wurde auch herausgezogen.

Endlich war es vorbei ich hatte nur noch die Gewichte am Schwanz hängen.

 

Am Halsband zog Sie mich einen anderen Raum wo ein seltsames Gestell aufgebaut war.

Sie drückte mich auf den rausstehenden Dildo und fesselte meinen Arsch unverrückbar darauf.

Meine Hände kamen in Metallklammern die mir keine weiteren Bewegungen mehr zuliessen und dann wurde mein Kopf in eine Art eiserne Maske fixiert und ich war unfähig ihn auch nur noch einen Zentimeter zu bewegen.

Sie nahm mir nun den Pissknebel aus meinem Mund.

Nun kam Sie ganz Nahe an mich ran und sagte

„So mein Sklave heute werde ich dich so weit erniedrigen wie es eine Herrin nur machen kann“

Ich sah Sie erstaunt an und konnte mir immer noch nicht vorstellen was Sie damit meinte.

„Ich werde dir nun meinen Kaviar füttern Sklave“.

 

Ich erschrak, war geschockt denn ich lehnte dies immer ab es war mein letztes Tabu, es war der letzte Punkt der mir immer noch glauben machte solange ich dies nicht mache bin ich immer noch ein Mensch und nicht ein willenloser Sklave.

Ich bekam Panik. Die Herrin bemerkte dies natürlich und holte nur die großen Nadeln und die Reitpeitsche.

„Wenn du nicht sofort ruhig bist und es machst, werde ich dich wie versprochen behandeln und dann blutig wie du bist hinauswerfen und du brauchst dich NIE wieder hier sehen lassen“

Das tat mehr Wirkung als die Androhung von Schmerzen.

Ich war sofort ruhig.

„Ja Herrin ich bin Ihr Sklave und werde alles tun was Sie verlangen“

(war das meine Stimme die dies sagte????)

!“Nichts anderes habe ich von dir erwartet Sklave“

 

Sie nahm einen Teller und hielt Ihn unter den Rock, ich konnte nicht sehen, wie Sie auf den Teller schiß und ich wollte es mir auch nicht vorstellen.

Sie kam mit dem Teller auf mich zu ich sah nur den braunen Haufen und es würgte mich vor Ekel. Sie lächelte, hielt mir den stinkenden Teller unter die Nase.

„So mein Kleiner nun werden wir dich schön mit der Scheisse Deiner Herrin füttern. Freust du dich schon?“

Ich verzog angewidert das Gesicht.

„Ja Herrin ich freue mich schon sehr auf Ihren göttlichen Kaviar“

 

Langsam nahm sie einen Löffel und füllte ihn und schob mir den Löffen in den Mund. „Schön kauen und schlucken mein kleiner Scheissefresser“

Ich kaute und schluckte und kämpfte gegen den Brechreiz an.

 

Sie fütterte mir unbarmherzig Löffel über Löffel, wie man einem Kleinkind den Brei füttert.

Jeder Löffel wurde von Ihr kommentiert und ich mußte Ihr immer und immer wieder sagen wie herrlich mir Ihr Kaviar schmeckt und wie glücklich ich bin, daß Sie diesen Kaviar mir gibt und ihn nicht ins Klo hinunterspült.

 

Endlich nach endlos lange Zeit war der Teller leer und ich kämpfte immer mehr gegen den Brechreiz an mir war schlecht, ich fühlte mich beschmutzt und schämte mich unendlich über diese Erniedrigung.

 

Meine Herrin machte mich los und ich freute mich, daß es endlich vorbei war.

Doch sie befahl mir mich auf den Rücken zu legen und dann hob Sie Ihren Rock und setzte sich auf mein Gesicht und befahl mir noch Ihren Arsch völlig sauber zu lecken. Wieder hatte ich Ihren Kaviar in meinem Mund.

Als Sie nach langem Lecken endlich zufrieden war rutschte Sie mit Ihrer göttlichen Spalte über meinen Mund ich hörte nur noch den Befehl

„TRINK“

und schon lies Sie Ihren Natursekt in mein Sklavenmaul laufen

Er schmeckte bitter und ich konnte es kaum schlucken so schnell pisste sie mir in den Mund.

Sie erhob sich fesselte meine Händen auf den Rücken und brachte mich in meine Zelle. „Ich lasse dich jetzt ein paar Stunden alleine, damit du den Geschmack der Scheisse deiner Herrin dir richig einprägen kannst.

In Zukunft werde ich dich öfter als Scheisshaus benutzen und dir dann direkt ins Maul scheissen“

Sie schloss die Tür, löschte das Licht und ging hinaus. Ich war allein in meiner Zelle erniedrigt, beschmutzt ...........................................................