SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

 

Da ging ich nun den langen Gang im Hotel Mariott am Jungfernsteg entlang zu dem Zimmer das mir Herrin Tanja in Ihrer Mail angegeben hatte.

„Sei genau um 15:37 an meinen Zimmer und klopfe zweimal schnell dann mache eine Pause und klopfe nochmals dreimal aber mit Abständen.“

Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf, meine Firma wurde aufgekauft und ich wusste, daß ich dann sicherlich nicht mehr so sicher in meinem Job saß, war ich es doch der mit seiner aggressiven Verkaufstrategie und seinen Erfolgen dem neuen Chef der großen Konkurrenz schweren Schaden zugefügt hatte und wäre der Besitzer meiner Firma nicht plötzlich verstorben hätte wir dem Marktführer sicherlich das Leben schwer gemacht. Doch so verkauften die Erben an die Konkurrenz und ich wusste genau daß meine Tage gezählt waren.

„War es in dieser Stimmung richtig den Befehlen der Herrin Tanja zu folgen ? Konnte ich Ihr überhaupt ein guter Sklave sein ?

Wäre es nicht besser das Geld und die Zeit in die Suche nach einem neuen Job zu nutzen ? „

All das ging mir immer und immer wieder durch den Kopf als ich so langsam wie möglich den Korridor zu Ihrem Zimmer hinunter ging. Ich war noch zu früh dran und verlangsamte meine Schritte noch mehr.

„Oder sollte ich einfach alles hinwerfen und abhauen. Ich hatte noch Geld gespart es war nicht viel aber ein kleiner 6-stelliger Betrag war es doch und eine Abfindung wird es auch geben.“

Es war 15:35 ich stand vor Ihrem Zimmer und wartete. Der Sekundenzeiger schien still zu stehen. Ich war ein paar Mal versucht einfach zu klopfen und so zu tun als sei es schon 15:37 und meine Uhr geht vor, aber ich beherrschte mich.

Der Zeiger sprang auf 37 und ich klopfte wie vereinbart. Nichts rührte sich, ich stand da und wartete, versuchte gespannt irgendwelche Geräusche aus dem Zimmer zu hören.

„Sollte ich nochmals klopfen ? Hatte Sie mich nicht gehört?“

Es vergingen weitere 3 Minuten und die Tür ging nach innen auf. Ich sah niemanden und zögerte.

„Schau daß du reinkommst, drehe dich nicht um und knie sofort auf den Boden“

Kaum kniete ich dort wurden mir von hinten die Augen verbunden. Ich atmete tief durch doch sofort bekam ich ein paar saftige Ohrfeigen, daß mir der Kopf nur so hin und herflog.

„und das ist dafür daß du 2 Minuten zu früh geklopft hast“ sagte Herrin Tanja. Ich hob zu einem Widerspruch an doch weitere Ohrfeigen brachten ich sofort zum Verstummen. Ich neigte meinen Kopf.

 

„ Danke Herrin, ja ich verdiente diese Ohrfeigen für mein zu Frühkommen“

Dies schien Sie zu beruhigen und sie befahl mir mich mit der Augenbinde hinzustellen und mich nackt auszuziehen. Ich tat es und blieb danach stehen. Handschellen fesselten meine Hände auf den Rücken und meine Füße wurden auch mit Stahlfesseln gebunden. Herrin Tanja befahl mir nun wieder auf die Knie zu gehen und dann nahm Sie mir die Augenbinde ab. Ich war momentan geblendet, doch dann sah ich wie Sie vor mir stand. Sie sah viel besser aus als auf all den Fotos, die ich auf Ihrer Homepage schon gesehen hatte. Sie trug hochhackige schwarze Lederstiefel, einen schwarzen Lederbody der Ihre Schultern frei ließ und einen langen an beiden Seiten geschlitzten Lederrock. Oberarmlange Handschuhe aus feinstem Leder rundeten das Bild dieser schwarzen Göttin des Schmerzes noch ab. Ich war sprachlos und starrte Sie an als wollte ich diesen Anblick für den Rest meines Lebens in mich aufsaugen. Ein Schlag mit Ihrer Peitsche brachte mich wieder in die Gegenwart zurück.

„Willst Du mich nicht begrüßen, Sklave ?“

Sofort sank ich zu Boden und begann Ihre Stiefel zu küssen. Ich küsste Ihre Stiefel mit aller Inbrunst und der Geschmack des Leders und diese unterwürfige Situation zu Füssen einer wunderschönen und doch für mich unerreichbaren Herrin zu liegen machten mich immer geiler und meine Hingabe an die Stiefel der Herrin wurde immer intensiver. Erst als sie mich mit einem Peitschehieb aufforderte aufzuhören lies ich von Ihren Stiefeln ab.

Ich kniete vor der Herrin die mich eingehend musterte und die eine und andere abfällige Bemerkung über meine nicht so ganz sportliche Figur machte.

Sie begann mit Ihren spitzen Fingernägeln meine Brustwarzen zu behandeln, erst leicht und erotisch streichelnd und dann immer härter, fordernder. Sie trieb mir mit Ihren Nägeln die Tränen in die Augen und dennoch wollte ich nicht daß Sie aufhörte. Der Schmerz nahm zu und ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, doch dies spornte Herrin Tanja nur zu noch härterem zudrücken an.

Plötzlich ließ Sie ab und klemmte mir ungerührt an jede Warze eine Krokodilklemme mit Zähnen und einem Gewicht fest. Der Schmerz war groß aber gerade noch erträglich.

Herrin Tanja ließ mich dann aufstehen und breitbeinig hinstellen und band mir mit geschickter Hand die Hoden ganz fest ab. Auch hier hing Sie noch ein Gewicht dran das nun zwischen meinen Beinen baumelte. Dann bekam ich wieder die Fußfessel angelegt.

Eine dicke Ledermaske über den Kopf nahm mir die Sicht und auch teilweise das Gehör. Ein enges Lederhalsband legte Sie mir noch an und dann zog Sie meinen Kopf nach unten und band die Kette an den Fußfesseln fest. So stand ich nun mitten in Ihrem Hotelzimmer die Hände auf den Rücken gefesselt, stark nach vorne gebeugt damit die Klammergewichte auch richtig ziehen und fast taub und völlig blind da.

Herrin Tanja ging weg. Ich versuchte mich so gut es ging auf die Geräusche zu konzentrieren um vielleicht herauszufinden was Sie tat. Ich glaubte das Klappern des Keyboard zu hören.

Ich weiß nicht wie lange ich so gebückt stand. Die Zeit spielte keine Rolle mehr für mich ich, da sich irgendwann der Rücken schmerzhaft meldete, dann die Beine, das Gewicht am Hodensack wurde auch immer schwerer und von den Schmerzen an den Brustwarzen gar nicht zu sprechen. Herrin Tanja kam immer wieder mal vorbei und versetzte meine Gewichte in Bewegung. Dies geschah immer so, daß ich es nicht hörte wenn Sie zu mir kam.

Jede Tortur hat ein Ende. Herrin Tanja öffnete die Kette an der Maske und ich durfte mich wieder normal hinstellen. Sie öffnete auch die Augenklappen an der Maske und ich erhaschte einen Blick auf die Uhr. Es war schon nach 18:00 Uhr. Ich hatte über 2 Stunden so gestanden.

Herrin Tanja zog mich an der Halskette zum Sofa und befahl mir mich über die Lehen zu legen.

Mit einem Lederpaddel begann sie nun meinen Hintern aufzuwärmen. Am Anfang waren die Schläge leicht auszuhalten denn sie schlug nicht mit aller Kraft zu. Mit zunehmender Dauer wurden die Schläge etwas fester aber vor allem wurde mein Hintern immer empfindlicher und ich begann leise zu stöhnen und zu wimmern. Herrin Tanja schien dies nur noch mehr anzuspornen. Ich wand mich und jammerte doch Sie schlug unbarmherzig immer im selben Rhythmus zu. Ich wollte nicht schreien um hier im Hotel nicht aufzufallen und es kostete mich alle Überwindung nicht laut zu schreien denn die Schläge brannten inzwischen wie Feuer. Mir schossen die Tränen in die Augen und ich begann vor Schmerz zu schluchzen.

Nun endlich schien Herrin Tanja zufrieden zu sein und löste meine Hand- und Fußfesseln.

„Komm mein kleiner Heulsklave knie hin und küsse meine Stiefel“

Ich tat nichts lieber als das.

„Ich werde dich nun vorbereiten und dann wirst du deine normalen Sachen wieder drüberziehen, denn wir werden noch etwas ausgehen“

„Und nun hör auf meine Stiefel zu lecken und stell dich hin“ kam Ihr schneidender Befehl und ich beeilte mich ihm nachzukommen.

Sie ging weg und warf mir eine Art enganliegende Short aus Gummi zu die ich anziehen sollte. Dazu durfte ich das Gewicht abmachen, aber die Eier blieben abgebunden.

Schnell zog ich die Gummihose an und wollte schon meine Hose drüberziehen als Sie mich mit einem kurzen „STOP“ zu einhalten brachte.

„Ich habe doch noch nichts vom weiteren anziehen gesagt“

„Nein Herrin das haben Sie nicht, Verzeihung Herrin“

Nun ging Sie ins Bad und kam mit einem dicken Bündel Brennesseln wieder heraus.

„Ziehe die Gummihose etwas herunter. Ja und mach schön deine Beine breit“

Sie nahm die Brennnesseln mit Ihren behandschuhten Händen und begann die Innenseite meiner Oberschenkel, die Hoden, den Penis und die noch immer heißen Arschbacken mit den Brennnesseln einzureiben. Nach kurzer Zeit bekann alles fürchterlich zu brennen und ich versuchte Ihr auszuweichen. Sie packte mich einfach an den Brustwarzenklammern und schon hielt ich still. Als Sie fertig war mit dem Einreiben, musste ich mich Bücken und Herrin Tanja schob mir noch einen kleinen Dildo (er war auch mit Brennnesselsaft eingerieben) in meinen Hintern. Die restliche Brennnesseln stopfte Sie in meine Gummihose und nun durfte ich diese wieder hochziehen und Herrin Tanja vergewisserte sich, daß die Hose auch richtig eng saß. Nun zog ich meine Hose und mein Hemd an. Barfuss schlüpfte ich die Schuhe und darüber zog ich noch mein Leinensakko an.

Herrin Tanja zog sich einen langen Ledermantel an, so daß man nur die Stiefel sah aber ansonsten nicht was Sie noch trug. So gingen wir zu Aufzug und fuhren in die Lobby hinunter. An der Rezeption bestellte ich ein Taxi und als ich hintendrin saß sagte Herrin Tanja dem Fahrer, daß er uns auf die Reeperbahn fahren sollte. Die Fahrt verlief ruhig (für Lady Tanja und den Fahrer) und ich musste alle meine Konzentration zusammennehmen um nicht zu stöhnen oder auch nur unruhig auf dem Sitz herum zu rutschen. Meine Brustwarzen waren eigentlich nur noch ein einziger Ort brennenden Schmerzes, mein Poloch brannte wie Feuer und der Rest der Brennnesseln reichte dazu aus, daß das Brennen an den eingeriebenen Teilen nicht aufhörte.

Wir stiegen nahe der Davidswache aus. Ich stand kaum auf der Strasse als Herrin Tanja mir ein blitzschnell ein Halsband umlegte an dem vorne eine Kette eingehängt war. Sie wusste genau von unseren Gesprächen vorher, daß ich so eine zur Schau Stellung nicht wollte und trotzdem machte Sie es.

Sie kam ganz nahe zu mir ran.

„Du kannst jetzt sagen, daß du das nicht willst, dann lass ich dich los und du kannst so wie du bist abhauen, oder du sagst jetzt gar nichts und folgst mir an der Kette“

Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt.

Am Anfang dachte ich noch alle würden mich anstarren aber ich bemerkte, daß einige Leute interessiert schauten aber die meisten nahmen überhaupt keine Notiz vom mir. Die meisten Männer hatten ohnehin nur Augen für Lady Tanja und ich war Luft.

Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach. Herrin Tanja ging zielstrebig voran und bald merkte ich an der Mädchenkonzentration am Straßenrand, daß wir uns in Richtung Herbertstrasse bewegten.

Einge „Damen“ am Straßenrand machten natürlich blöde Bemerkungen doch meist merkte ich, daß diese Damen mehr eifersüchtig auf Lady Tanja waren, die sich hier so frei bewegte und nicht wie Sie am Straßenrand jeden Freier nehmen musste um Ihren Zuhälter zufrieden zu stellen. Vielleicht dachte auch die eine oder andere darüber nach wer nun hier mehr angekettet ist ich, der Sklave oder Sie, die nicht mehr von Ihrem Typen loskommt und hier steht obwohl sie weiß daß Sie ihm völlig egal ist und er sie nur als Melkkuh betrachtet.

Herrin Tanja zog mich jedenfalls ungerührt weiter und ich folgte Ihr ergeben und auch mit Stolz, dem Stolz Sklave dieser Traumherrin zu sein.

 

Wir gingen weiter, Sie wird mich doch nicht in die Herberttstr hineinziehen? Doch nein sie bog vorher in eine kleine Nebenstrasse ein. Herrin Tanja zog mich weiter zu einem schönen alten Haus. Eine kleine Treppe führte zur Haustüre hoch und wir gingen in das Treppenhaus. Herrin Tanja zog mich wortlos zu der großen Eingangstür links von der Treppe hin. Es stand kein Name an dieser Türe nur in der Mitte war ein großer, schwerer Eisenring zum anklopfen.

Herrin Tanja ging hinter mich und fixierte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken und meine Beine mit der Fußkette. Dann klopfte Sie mehrmals mit dem Ring. Nach kurzer Zeit ging die Türe auf und ich erhaschte einen kurzen Blick auf eine Frau in hohen Stiefeletten und einem superkurzen Ledermimi. Ich wollte Lady Tanja folgen doch sie stieß mich zurück und band meine Halskette, an der Sie mich vorher durch die Straßen geführt hat, an den Ring an der Türe fest, ging hinein und schloss die Türe.

So stand ich nun hier vor der Türe im Treppenhaus für jeden der herreinkam gut sichtbar gefesselt da.

Ich stand hier und konnte nicht weglaufen und musste darauf warten, daß die Herrin mich abholte. Die Brustwarzen taten mir weh, die Brennnesseln brannten immer noch und auch der Dildo im Hintern brannte und schmerzte. Als ob es Herrin Tanja gehört hatte, ging die Türe auf und Herrin Tanja kam heraus und ich freute mich schon, daß Sie mich nun wohl holen würde. Doch weit gefehlt, Sie machte mir nur die Klammern an den Brustwarzen ab, was ich mit einem Schrei quittierte und mir dafür auch prompt eine saftige Ohrfeige einfing.

„Ich gönne deinen Warzen nun eine kleine Erholung denn ich will Sie später nochmals richtig rannehmen. So und nun strecke deine Zunge weit raus“ Ohne zu überlegen streckte ich die Zunge raus und Herrin Tanja machte mit nun zwei große Metallklammern mit großen flachen Klemmflächen an der Zunge fest.

„So kannst Du nicht mehr schreien denn die Klammern halten Deine Zunge draußen und ohne Zunge bringst Du keinen lauten Ton mehr raus“ gurrte Sie mir freundlich ins Ohr. Drehte sich weg und liess mich weiter vor der Türe stehen. Erst dachte ich Klammern auf der Zunge sind nicht sehr schlimm doch schon bald spürte ich, daß das eine ganz abgefeimte Grausamkeit von der Herrin war. Die Klammern drückten auf die Zunge und diese verstärkt sowohl den Schmerz als auch die größe der Gegenstände. Ich hatte bald das Gefühl diese Klammern sind riesengroß und wurden immer schwerer. Außerdem ist es äusserst anstrengend, die Zunge immer rauszustrecken, ich konnte nicht mehr richtig schlucken und mein Rachen und meine Zunge trocknete immer mehr aus.

Ich stand hier als plötzlich die Haustüre aufging. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen. Das Licht im Treppenhaus ging an und ich sah eine elegante Dame in einem Blazer einer Bluse und einer schwarzen Lederhose hereinkommen. Erst hoffte ich Sie würde mich nicht sehen und einfach die Treppe hinaufgehen. Doch dann entdeckte Sie mich und lächelte.

„Nanu was haben wir denn da ?“ Sie hatte eine sehr erotische, rauchige Stimme. „Das gibt es doch nicht, steht da und streckt mir die Zunge raus, das ist doch kein Benehmen“ sagte es und verpasste mir ein paar Ohrfeigen, daß mir fast die Klammern von der Zunge gefallen wären. Ohne mich weiter zu beachten schloß Sie die Türe auf ging hinein und ich stand immer noch draussen.

Wieviel Zeit verging weiß ich nicht, aber für mich war es eine Ewigkeit, als endlich die Türe aufging und eine hübsche Brünette im superkurzen Ledermini und Stiefeletten mit mindestens 21cm Absätzen mich losband und kommentarlos durch die Wohnung zerrte, bis wir in einem dunklen Raum ankamen.

Ich sah noch nicht richtig erkannt aber Lady Tanja und noch eine Dame im Raum. Es war eine richtige Folterkammer in der ich nun war. Mir blieb keine Zeit denn Herrin Tanja herschte mich sofort an:

„Willst du erbärmlicher Sklave nicht sofort Herrin Marlene begrüßen!!!?“

Ich fiel auf die Knie, kroch zu Herrin Marlene hin und begann Ihre langen roten Lackstiefel auf das innigste zu küssen und zu verehren bis Sie mir Einhalt gebot.

Nun durfte ich aurecht knieen und sah Herrin Marlene ganz. Sie hatte fast schwarze, lange Haare, ein aristorkatisches Gesicht und eine wunderbare dunkle Stimme. Sie trug einen roten Lackbody und einen roten knielangen Lederrock.

Ich hatte wohl zu lange gestarrt denn Herrin Marlene verabreichte mir zwei richtige Schläge mit der Reitpeitsche und ich war wieder in der Realität.

Sie rief nach Ihrer Sklavin, es war die Brünette die mich reinbrachte und befahl Ihr mich auf den Stuhl zu fesseln. Die Sklavin fesselte mich auf dem Stuhl fest und Herrin Marlene kam ganz nahe an meine Gesicht heran.

„Mach deinen Mund auf“ ich folgte Ihrem Befehl und Sie spuckte mir in meinen geöffneten Mund.

„Das war der Kuss einer Herrin“ sagte Sie mit Ihrer erotischen Stimme und mir lief es kalt den Rücken hinunter. „Mehr wirst du Sklave nie von deiner Herrin bekommen, deshalb sein dankbar“

„Danke verehrte Herrin, ich Sklave weiß diese Ehre zu schätzen und freue mich über diesen Kuß“

„Oh du lernst ja doch recht schnell“ sagte Sie „aber das waren jetzt wohl deine letzten Worte für eine lange Zeit“

Die Sklavin kam zu Herrin Marlene und hielt Ihr eine Gummimaske hin. Vorher nahm Herrin Tanja die hinter mir stand noch Ohropax und stopfte es mir tief in die Ohren. Mein Gehör war nun beinahe völlig weg.

Herrin Marlene zog mir nun die Gummimaske über den Kopf. Diese Maske hatte keine Augenöffnungen. Nun spürte ich wie mir in jedes Nasenloch ein Schlauch geschoben wurde, ebenso einer in den Mund. Nun spürte ich wie unten am Hals beginnend über die Maske etwas gewickelt wurde. Der Festigkeit nach zu schliessen dachte ich es wäre Tape aber es waren – wie ich später erfuhr Latexbänder – die sich immer fester um meinen Kopf wickelten und damit auch die Schläuche unverrückbar fixierten.

Darüber zogen die Herrinnen noch eine weitere Maske aus festem Gummi die hinten noch geschnürt wurde wie ich spürte.

Mit all dem Latex und den Masken war ich nun wirklich aller meiner Sinne beraubt. Ich wurde losgebunden und weggeführt. Ich spürte wie man mir einen Gummianzug anlegte, mir Füßlingen und Fäustlingen.

Dann wurde ich auf den Rücken gelegt und Darüber kam noch ein Anzug oder eine Decke was auch immer. Ich spürte nur daß noch etwas über meine Gummihaut gezogen wurde und daß meine Beine leicht gepreitzt gefesselt wurden und meine Hände auch.

Dazwischen machten sich die Herrinnen immer wieder den Spaß mir die Schläuche zuzuhalten so daß ich keine Luft mehr bekam und Panik bekam in meinem Gummigefängnis.

Plötzlich spürte ich wie eine warme Flüsigkeit in meine Mund rann. Ich erschrak und hätte mich beinahe verschluckt doch die Menge kam so wohdosiert, daß ich keine Mühe hatte alles zu schlucken. Erst dachte ich es wäre der Natursekt der Herrinnen, doch dann schmeckte ich, daß es Tee war.

War es anfangs noch angenehm denn ich hatte wirklich Durst wurde es später immer mehr und ich konnte es fast nicht mehr schlucken. Unbarmherzig füllten die Herrinen mich mit dem Tee ab. Mein Bauch schwoll richtig an doch sie hörten einfach nicht auf. Ich war am Ende und glaubte der nächste Tropfen läßt mich platzen, doch die Herrinen schafften es immer noch mir Flüßigkeit einzuflößen.

Endlich war diese Tortur vorbei und als jemand auf meine Bauch klopfte meinte ich zu platzen.

Plötzlich spürte ich wie sich der Latex immer enger an meinen Körper drückte ich spürte jede Falte und der Druck wurde immer größer.

Ich war allein in meinem stillen Gummigefängnis, ich begann zu schwitzen, die Haut juckte an den unmöglichsten Stellen und ich konnte mich nicht bewegen. Schon seit einiger Zeit wurde der Druck auf mich nicht mehr höher, niemand schloß meine Atemschläuche, nur mein Mundschlauch war verschlossen wie ich feststellte als ich versuchte durch den Mund zu atmen.

Der Druck auf die Blase nahm langsam aber stetig zu. Ich spürte langsam ein Verlangen zu urinieren. Ich kämpfte dagegen an doch es half nichts ich pisste in meinen Gummianzug. Der Fluß hörte einfach nicht mehr auf und ich fühlte wie die lauwarme Flüßigkeit sich einen Platz in meinem Anzug suchte. Dadurch, daß das Latex so eng an meinem Körper lag gabe es natürlich wenig Platz, aber der Urin verteilte sich gleichmäßig im ganzen Anzug und ich spürte die Flüssigkeitsschicht zwischen dem Latex und meiner Haut.

So lag ich nun hier und kochte buchstäblich im eigenen Saft. Es war dunkel ich war taub, so langsam versank die Welt um mich herum. Ich spürte nur noch meinen eigenen Körper, wenn es juckte konnte ich nicht kratzen, der Schweiß und die Pisse war überall um mich herum. Ich vergaß alles und war nur noch allein, gefangen, ausgeliefert der Gnade dieser Herrinnen.

Ich spürte wie sich jemand an einem Gummigefängnis zu schaffen machte und mich begann auszupacken. Schicht um Schicht schälten Sie mich heraus und endlich sah ich das erste Licht es blendete meine Augen und ich schloss sie sofort wieder.

„Puuhh du stinkst ja wie eine kleine Pissau“ sagte die Sklavin die mich auspackte und zog mich auf die Beine und in einen gefliesten Raum. Ich wurde mit einer Halskette an einem Ring in der Wand festgemacht und die Sklavin begann nun mich mit einem Schlauch und eiskaltem Wasser abzuspritzen. Es schien Ihr zu gefallen einen wehrlosen Sklaven mit dem kalten Wasserstrahl zu bearbeiten, denn sie ließ sich vielmehr Zeit dazu als es notwendig gewesen wäre.

Ich wurde wieder gefesselt und von der Sklavin zurück ins Studio gezogen. Dort waren bereits Herrin Tanja und Herrin Marlene. Ich kniete mich vor die Herrinnen hin und wartete auf neue Befehle.

„Nachdem du dich jetzt 8 Stunden ausgeruht hast, musst du ja ganz schön fit sein“ höhnte Herrin Tanja. Ich war geschockt, waren es wirklich 8 Stunden die ich diesem Gummigefängnis verbracht hatte ?

„Du wirst sicherlich durstig sein Sklave“ sagte Herrin Marlene und ich nickte nichtsahnend. Sofort befahl Herrin Marlene der Sklavin mich auf den umgekehrt auf den Bock zu binden. So lag ich nun fest gefesselt auf dem Rücken und sah wie Herrin Marlene breitbeinig über mich kam.

„Mach dein Maul auf“ und bevor ich mich versah lief mir schon der Natursekt der Herrin Marlene in meinen geöffneten Mund. Sie bremste sich überhaupt nicht und ich kam mit dem Schlucken nicht mehr nach und Ihr Natursekt lief mir aus den Mundwinkeln über das Gesicht. Ich schluckte was ich konnte und trank begierig Ihren heißen Sekt. Ich merkte erst jetzt wie sehr durstig ich in meinem Gummigefängnis war.

Endlich war Herrin Marlene fertig und ich hörte nur wie Sie ihre Sklavin anherrschte, sie sauber zu lecken.

Doch da war auch schon Herrin Tanja über mir.

„Wenn auch nur ein Tropfen daneben geht, dann Gnade dir Gott. Und nun sperr dein Sklavenmaul auf“ und schon ließ Herrin Tanja mir Ihren köstlichen Natursekt in meinen Mund laufen. Sie tat es nicht so heftig und ungestüm wie Herrin Marlene aber ich musste mich sehr anstrengen, daß ich auch alles schluckte.

So lag ich nun hier und hatte noch den Geschmack des Natursektes meiner Herrinnen in meinem Mund, als mich die Sklavin losband und mich auf die Knie drückte.

„Los knie dich hin und lecke die Sklavin“ kam der Befehl von Herrin Tanja und ich beeilte mich Ihm nachzukommen denn es erschien mir wie ein Belohnung. Ich kniete vor der Sklavin die mit gespreizten Beinen auf einen Hocker saß und von Herrin Marlene dort angebunden wurde. Ich vergrub meine Zunge tief in Ihrem Kitzler und begann sie langsam zu lecken. Sie zeigt am Anfang kaum Reaktion und ich versuchte erst einmal meine Zunge tief in ihre Spalte zu setzten und sie dort zu lecken, doch auch hier bemerkte ich keine Reaktion. „Ich werde dich jetzt solange peitschen, bis die Sklavin einen Orgasmus hat. Je besser du leckst desto weniger schmerzhaft ist es für dich „ eröffnete mir Herrin Tanja mit einschmeichelnder Stimme und begann unverzüglich meine Rücken mit der Peitsche zu bearbeiten. Ich begann nun hektisch zu lecken und als ich meine Zungespitze in den Kitzler der Sklavin bohrte bemerkt ich, daß ihr dies gefiel und ich begann sofort sie an dieser Stelle mit meiner Zunge zu verwöhnen. Die Peitschenschläge wurden immer fester und kamen auch immer schneller auf meinen Rücken herab. Herrin Tanja peitschte mich ungerührt weiter. Sie schien auch nicht zu ermüden. Ich verdoppelte meine Anstrengungen und nun bemerkte ich daß auch die Sklavin Reaktionen zeigt und ich versuchte natürlich Sie so schnell wie möglich zum Orgasmus zu lecken. Endlich wurde ihr Stöhnen lauter und schneller und dann kam sie. Ich leckte immer weiter sie kam laut und ich leckte und trank ihre Möse aus und hörte nicht auf. Ich bemerkte daß es Ihr weh tat und sie mich wegstoßen wollte doch das konnte Sie nicht da sie gefesselt war. Ich leckte Sie weiter sie wand sich und bettelte die Herrinnen an, daß ich endlich aufhören sollt, doch beide Herrinnen sahen nur zu wie die Sklavin weiterleckte. Ich bemerkte so langsam wurde sie wieder geil. Ich machte weiter und ich bemerkte , daß die Sklavin schon wieder ganz kurz vor Ihrem Orgasmus war.

„Stop“ befahl mir Herrin Marlene und ich hörte sofort auf zu lecken. Die Sklavin war stöhnte vor Enttäuschung auf.

Ich kniete mich nun vor Herrin Tanja hin und bedankte mich für die Schläge und küsste Ihre Stiefel und auch die von Herrin Marlene.

Die Herrinnen befahlen nun der Sklavin sich rücklings auf die Streckbank zu legen und banden Sie mit gespreizten Beinen fest. Mir wurden von Herrin Tanja an jeder Brustwarze wieder die harten Krokodilsklammern gelegt mit den Gewichten dran.

Ein Dildo wurde mir in meinen Arsch geschoben und festgebunden und Herrin Marlenen begann mir den Schwanz mit einer Salbe einzureiben. Da Sie dabei Gummihandschuhe trug ahnte ich nichts gutes und prompt begann meine Schwanz zu brennen wie Feuer, denn Herrin Marlene hatte Ihn mit Rheumasalbe eingeschmiert und die brannte nun an meinem Schwanz.

So musste ich mich nun auf die Streckbank knien zwischen die gespreizten Beine der Sklavin und die Herrinnen befahlen mir nun die Sklavin zu ficken. Ich schob meinen brennenden, steifen Schwanz in die Sklavin und schon bald hörte ich wie diese zu Jammern anfing, da ihre Möse nun auch mit dieser Salbe in Kontakt kam und sie den gleichen Schmerz spürte wie ich.

Ich begann sie immer heftiger zu bumsen aber Herrin Tanja rief mich zurück und ich gehorchte Ihr natürlich sofort. Ich kniete nun vor der Möse der Sklavin als Herrin Tanja meine Klammern nahm und immer fester an meinen Brustwarzen zog.

„Du wirst dich jetzt wichsen bis du spritzt und du wirst alles auf die Möse der Sklavin spritzen. Wenn du fertig bist wirst deinen Saft von der Möse der Sklavin lecken und diese dann solange weiterlecken bis Sie kommt.“

Herrin Tanja stand rechts von mir und Herrin Marlene links und jede Herrin bearbeitet eine meiner Brustwarzen mit Ihren spitzen Fingernägeln und ich wichste so schnell ich konnte denn der Schmerz der Fingernägeln der Herrinnen würde immer mehr je länger es dauerte.

Endlich kam es mir und ich spritze meine Saft auf die Möse der Sklavin. Unaufgefordert leckte ich meinen eigenen Saft aus der Sklavinnenmöse und leckte weiter bis sie endlich kam.

Herrin Marlene reichte mir ein Glas und dankbar nahm ich es an und nahm eine tiefen Schluck. Es schmeckte bitter und ich wusste es war der Natursekt der Herrin.

Ich war erschöpft und mein ganzer Körper schmerzte und trotzdem war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich fühlt eine Zufriedenheit wie ich Sie noch nie zuvor gespürt hatte. Mein Job war mir plötzlich nicht mehr wichtig, die Situation war grotesk ich spürte ich bin an einem Wendepunkt in meinem Leben.

Ich stand neben mir und sah wie ich mich zu Herrin Tanjas Stiefeln niederwarf.

„Herrin ich bitte Sie aus ganzem Herzen, nehmen Sie mich als Ihren Sklaven für immer. Ich werde Ihnen jeden Sklavenvertrag blind unterschreiben, den Sie mir vorlegen. Ich will ab sofort nur noch Ihnen gehören und Sie verehrte Herrin können ALLES mit mir machen. Ich werde niemals auch nur ein Wort des Widerspruches erheben. Bitte Herrin, Bitte nehmen Sie mich als Ihren Sklaven. Ich will alle Prüfungen durchlaufen die Sie Herrin mir auferlegen werden.“

Herrin Tanja sah mich lange an ohne ein Wort zu sagen.

„Wenn du es so willst dann werde ich dich als Sklave auf Probe aufnehmen. Aber ab SOFORT“

„Danke Herrin“ stammelte ich und küsste Ihren Stiefel.

Sie nahm meinen Kopf hoch und sah mir tief in die Augen.

„Du wirst in den nächsten Wochen alle Prüfungen durchmachen die ich dir auferlege und wenn du alle bestehst, dann werde ich dich als meinen Sklaven aufnehmen“

„Herrin vielen Dank daß Sie mir die Chance geben Ihr Sklave zu sein“

„Nicht sein, eventuell zu werden. Du wirst in den nächsten Wochen Schmerzen erleiden, gedemütigt werden, erniedrigt werden, ich werde dich als meine Toilette verwenden, als Aschenbecher oder auch nur als Möbelstück, ich werde dich verleihen und das nicht nur an ein Herrin, sondern auch an andere Meister. Ich werde dich an dem Tag an dem ich dich als Sklaven annehme mit meinem Brandzeichen versehen und dich beringen lassen.“

„Ja Herrin bitte machen Sie alles das mit mir nur bitte lassen Sie mich Ihr Sklave werden „ war meine Antwort.

Herrin Tanja rief dann die Sklavin her.

„Du wirst den Sklaven jetzt in den Käfig dort sperren. Du wirst für die ganze Woche seine Herrin sein, denn ich habe keine Zeit und du wirst dem Sklaven täglich deinen Natursekt zu trinken geben. Er darf keine andere Flüssigkeit trinken. Er muss täglich für 5 Stunden Klammern an den Brustwarzen tragen und er wird die gesamte Zeit immer gefesselt bleiben und er wird immer die Augen verbunden haben mit Ausnahme zum Essen oder wenn du Ihm deinen NS ab Quelle einflößt. Morgens wirst du ihn eine halbe Stunde auspeitschen ebenso Mittags und Abends. Zu Essen bekommt er nur Haferflocken mit Natursekt und Salat mit NS Dressing wegen der Vitamine. Nachts wird er in einen Gummisack gesteckt. Ich bin dann in eine Woche wieder hier und dann beginnen wir mit den Prüfungen“

Stand auf und ging hinaus ohne mich auch nur noch eines Blickes zu würdigen.