SM Geschichten

Fantasien und Geschichten rund um BDSM
 
 

Bosheiten

es war vor vielen Jahren in der Schweiz, ich kannte die Dame schon und wusste dass sie auch KV praktiziert und dass Sie mal Konditorei gelernt hatte.

Wir unterhielten uns einmal nach einer Session darüber.

Dabei erzählte sie mir auch, dass Sie es liebe Mozartkugeln zu präparieren, indem sie diese erst trennt, die Füllung rausnimmt und diese Füllung durch Ihren KV ersetzt und dann dem Sklaven die Mozartkugel in den Mund schiebt.

Ich nahm diese Geschichte zur Kenntnis und vergaß sie aber auch schnell wieder.

 

Ich war dann später (einige Wochen) wieder einmal bei ihr und wurde von Ihr in einen Stehkäfig gesperrt und bekam erst einmal einen Nylonknebel der mit Eiswürfel gefüllt war.

Beim Schmelzen stellte es sich heraus, die Eiswürfel waren aus ihrem NS.

Wir hatten eine unserer Langzeitsessions ausgemacht (ich kam am Mittag und blieb bis sie Schluss machte, dabei hatte sie auch andere Gäste und dann wurde ich einfach in meinen Stehkäfig gesperrt und sie kümmerte sich immer dann um mich wenn kein anderer Gast da war.)

Sie kam wieder einmal kurz zu mir in den Raum, sah nach wie ich so im Käfig stand und genoss den Anblick eines eingesperrten Sklaven.

Ich hätte sie so gerne angefasst, aber meine Hände waren links und rechts an den Gitterstäben gefesselt mit Handschellen.

Sie kam näher, streichelte mich und spielte mit meinen Nippeln was ich mit lustvollem Stöhnen quittierte.

Ich sah sie an und ehe ich mich versah zwickte sei mich in die Brustwarzen, so dass ich laut aufschrie und den dabei den Mund öffnete.

Schwupps hatte ich etwas im Mund und sofort schloss ein Tape mir den Mund, so dass ich es nicht ausspucken konnte.
Blitzartig fiel mir ihre kleine Geschichte wieder ein.

Ich versuchte diese Morzartkugel nicht zu bewegen.

Aber egal was ich tat, die Schokoladenhülle schmolz unaufhaltsam dahin –

Sie war die ganze Zeit da und sah mir zu, ohne ein Wort zu sagen, oder auch nur die Miene zu verziehen.

Ich war zum Zerreißen gespannt, denn wir hatten uns zwar über KV und meine Fantasien unterhalten, aber sie wusste auch, dass ich es noch nie live erlebt hatte.

Ja es endete banal, denn es war eine echte Mozartkugel gewesen.

Sie sagte, es wäre herrlich gewesen, mir zuzusehen.......

 

Etwas später kam sie dann  wieder zu mir und setzte mir eine Gasmaske auf und der Atemschlauch ging über einen Riechbehälter.

Sie zeigte mir den Inhalt und sagte nur „nachdem ich dich heute noch verschont habe, sollst du dich wenigstens die nächsten Stunden an den Geruch gewöhnen, damit du weißt was noch alles auf die zukommt…………………